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Regiobus MV

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FAQ (Query)

  • VMV beim Tag der Schiene

    Putbus, am 19.09.2025 Die Rügensche BäderBahn, Mecklenburgische Bäderbahn Molli und die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern laden zum Tag der Schiene auf die größte Insel Deutschlands nach Rügen ein.

    Die Rügensche BäderBahn stellt die neugebaute, modernisierte Betriebswerkstatt zum „Tag der Schiene“ vor. Diese wurde von 2021 bis 2024 erbaut und ist seit Mai 2025 in Nutzung. Am Tag der Schiene können Besucher die offene Werkstatt mit den historischen Lokomotiven und Wagen des „Rasenden Roland“ besichtigen und erleben wie eine Eisenbahnwerkstatt funktioniert. Vor Ort kann den Mitarbeitern der Werkstatt bei der Arbeit über die Schultern geschaut werden. Es finden Führungen durch die Werkstatt und Erläuterung der Funktionsweise von Dampflokomotiven („Weg des Dampfes“) anhand einer unter Dampf stehenden Lokomotive statt. Weitere Lokomotiven der Pressnitztalbahn (auf Regelspur) sind zur Besichtigung auf dem Werkstatthof ausgestellt.

    Seien auch Sie dabei, ob Eisenbahnliebhaber, Dampflokfan, Einheimische oder Touristen der wunderschönen Insel Rügen. Die Werkstatt wird ab 11 Uhr ihre Pforten für alle Besucher und Besucherinnen öffnen und Ihre Dampflokbahnen präsentieren.

    Kostenlose Veranstaltung!

  • VMV lädt zur Fahrplankonferenz

    Die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern lädt die Verkehrsunternehmen des Landes, die kommunalen Spitzenverbände, die Landkreise und kreisfreien Städte zur Fahrplankonferenz am 23. Februar 2026 in die IHK zu Rostock ein.

    In der Veranstaltung wird die Planung des SPNV für den Jahresfahrplan 2027 vorgestellt. Ziel ist, im Sinne einer möglichst einfachen und durchgehenden Reisekette eine frühzeitige Abstimmung mit den regionalen und lokalen Verkehrsangeboten, insbesondere aber mit dem RegioBus MV und dem Rufbus MV zu ermöglichen. Die Fahrplanentwürfe werden im Anschluss an die Fahrplankonferenz auf dieser Webseite unter dem Reiter „Fahrplanentwürfe 2027“ zur Einsichtnahme bereitgestellt.

     

  • VMV nimmt an UITP Summit in Hamburg teil

    Hamburg, den 15.06.2025 Die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH nimmt an der UITP Summit in Hamburg teil. Neben den Bundesländern wie z.B. Niedersachsen, Baden-Württemberg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen wird Mecklenburg-Vorpommern in der Halle A1 am Stand A1540 mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein. Im Zentrum des UITP Summits stehen die neuesten Innovationen, Produkte und Dienstleistungen rund um den öffentlichen Verkehr. Mecklenburg-Vorpommern wird den Besuchern der Messe die Mobilitätsoffensive des Landes vorstellen.

    An vier Tagen wird dem internationalem Publikum folgendes Programm geboten:

    Eckdaten:

    • 300 ausstellende Unternehmen/Organisationen
    • aus 110 Ländern
    • mehr als 40 Vortragsblöcke
    • 10.000 erwartete Besucher:innen
    • 300 Sprecher:innen

    Seien Sie dabei und besuchen Sie uns am Gemeinschaftsstand! 

    Wann?    15. bis 18.06.062025

    Wo?        Halle A1 am Stand A1540

                   Messe und Congress, Messeplatz1, in 20357 Hamburg

  • VMV-Ausrichter des 50. DELFI-Expertenkreises in Schwerin

    Am 22.05.2025 tagt zum 50. Mal der DELFI-Expertenkreis und die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH  ist Gastgeberin in Schwerin. Doch was oder wer ist DELFI und was macht der Expertenkreis?

    • DELFI, die Durchgängige ELektronische FahrgastInformation, setzt sowohl den technologischen als auch den organisatorischen Rahmen für eine einheitliche, bundesländerübergreifende elektronische Fahrplanauskunft und Routenberechnung im öffentlichen Personenverkehr.

    DELFI ist ein Kooperationsnetzwerk aller Bundesländer und weiterer Partner und schafft die technischen Voraussetzungen zur Beauskunftung länderübergreifender Reiseketten. Der DELFI e.V. agiert als organisatorische Schaltstelle zwischen den Interessen der Kooperationspartner und treibt technologische und fachliche Innovationen voran.

    • Der Expertenkreis ist das fachliche Herzstück von DELFI, in dem Fach- und Technologieexperten aller DELFI-Mitglieder zusammenkommen, um über wichtige Entwicklungen zu beraten und Innovationen voranzutreiben. Der DELFI-Expertenkreis wird durch die Vereinsmitglieder eingesetzt. Alle zwei Monate trifft sich der Expertenkreis, ob digital, hybrid, oder auch wie dieses Mal in Präsenz. Hier werden alle fachlichen Themen der Vereinsarbeit intensiv diskutiert, ausgearbeitet und zwischen den Mitgliedern abgestimmt. Zentrale Themen sind unter anderem die Harmonisierung unterschiedlicher Systemwelten, Datenmodellierungen oder auch der Umgang mit Echtzeitdaten im nationalen und internationalen Kontext.

    Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des DELFI e.V. und in diesem Flyer.

  • Volle Fahrt voraus: Aktionstag Schiene mit Minister, Gästen und großen Momenten

    VMV, VVW, DB Regio Nordost, ODEG und weitere Partner informierten am Stralsunder Hauptbahnhof über bessere Takte, moderne Fahrzeuge und die Zukunft des Regionalverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern

    Stralsund, 29. Mai 2026 – Der Stralsunder Hauptbahnhof stand am heutigen Freitag ganz im Zeichen der Schiene: Beim Aktionstag Schiene luden die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, DB Regio Nordost, der Usedomer Bäderbahn, dem Verkehrsverbund Warnow und weiteren Partnerinnen und Partnern dazu ein, Bahnverkehr hautnah zu erleben. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Verbesserungen im Regionalverkehr, moderne Fahrzeuge sowie Wissenswertes rund um den schienengebundenen Nahverkehr und die dazugehörige Infrastruktur zu informieren.

    Für ein abwechslungsreiches Programm sorgten unter anderem Live-Musik von Singer-Songwriter ÖXL, ein Eisenbahn-Quiz mit Gewinnen, eine Modenschau historischer und moderner Eisenbahnuniformen, Theater (in) Zivil, die Mönchguter Trachtengruppe, eine Fundsachenversteigerung sowie ein Kinderprogramm mit Clown Herzchen. Ein besonderer Publikumsmagnet war das historische „Ferkeltaxi“ der Hafenbahn Neustrelitz, mit dem die Gäste mitfahren konnten.

    Der Aktionstag zeigte, welche Bedeutung der Schienenpersonennahverkehr für Mecklenburg-Vorpommern hat. Mehr als 5.000 Fahrgäste nutzen, den Stralsunder Hauptbahnhof täglich für An- und Abreise oder zum Umstieg in Richtung Insel Rügen. Erst im April wurde hier ein modernisiertes DB-Reisezentrum eröffnet. Zugleich unterstützt das Land Mecklenburg-Vorpommern die persönliche Reiseberatung an sieben großen Bahnhöfen mit rund 700.000 Euro pro Jahr und sichert diese zunächst bis 2029.

    Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern: „Der Aktionstag Schiene vereint die Eisenbahnverkehrsunternehmen des Landes. Hier können Fahrgäste Eisenbahn erleben und sich über Neuerungen im Regionalverkehr des Landes informieren. Neu ist: Die Regionalzüge auf der Linie RE3 und RE30 von Berlin über Pasewalk nach Stralsund wurden so verlängert, vertaktet und verstärkt, dass diese gemeinsam einen Stundentakt herstellen. Das Platzangebot im SPNV zwischen Berlin, Pasewalk und Stralsund hat sich damit verdoppelt! Somit können die Verkehrsströme gerade in den Sommermonaten von der Metropole an die Ostsee in den nachfragereichsten Spitzen des Jahres besser bewältigt werden.“

    Auch die Hansestadt Stralsund unterstrich die Bedeutung des Aktionstags für die Region: Heino Tanschus, 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters und Leiter des Ordnungsamtes der Hansestadt Stralsund unterstrich: „Stralsund ist Hansestadt an der Ostsee, wichtiger Bahnknoten und Ankunftsort für unsere Gäste aus nah und fern. Ein leistungsfähiger Schienenverkehr stärkt Stadt, Wirtschaft und Tourismus gleichermaßen.“

    DB Regio Nordost gab beim Aktionstag außerdem Einblicke in das künftige Netz Nord-Süd, das ab Dezember 2026 mit den Linien RE3, RE4 und RE5 starten soll. Ziel sind komfortablere, nachhaltigere Angebote mit modernen Zügen, dichteren Takten, schnelleren Verbindungen und mehr Platz für Fahrgäste.

    Carsten Moll, DB Regio Nordost: „Mit dem Netz Nord-Süd entwickeln wir den Regionalverkehr auf wichtigen Achsen konsequent weiter. Für die Fahrgäste bedeutet das mehr Komfort, bessere Verbindungen und ein Angebot, das Pendelverkehr, Freizeit und Tourismus noch stärker zusammenbringt.“

    Ein weiterer Blick richtete sich auf die Zukunft des klimafreundlichen Regionalverkehrs. Am Stralsunder Hauptbahnhof sollen künftig drei batterieelektrische Züge geladen werden können. Dafür werden zwischen Gleis 45 und 48 drei Smart-Elektranten, drei Einstiegshilfen sowie ein beleuchteter Gleisübergang zu den Bahnsteigen 1 und 2 geschaffen. Grundlage ist ein Realisierungs- und Finanzierungsvertrag mit der DB InfraGO AG. Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt dafür 673.550 Euro Landesförderung bereit; bereits seit 2024 wurden zusätzlich 46.000 Euro für die Planung der Maßnahme finanziert.

    Karsten Erhardt, DB InfraGO AG, Leiter Infrastrukturprojekte Ost: „Eine starke Schiene braucht ein belastbares Rückgrat. Dieses Rückgrat besteht nicht allein aus Gleisen und Stationen, sondern auch aus der Infrastruktur, die einen stabilen Betrieb überhaupt erst möglich macht. Moderne Abstell- und Versorgungsanlagen sind deshalb kein Nebenthema, sondern eine zentrale Voraussetzung für mehr Qualität, mehr Kapazität und mehr Verlässlichkeit auf der Schiene. Mit der Schaffung von Infrastruktur für batterieelektrische Triebwagen, unterstützen wir aktiv den Wandel hin zur klimafreundlichen Mobilität. Ich freue mich sehr, dass wir anlässlich des Aktionstags Schiene, neben der Finanzierung der „Ladestation“ in Stralsund auch noch einen zweiten Finanzierungsvertrag für den Ausbau im Güterbahnhof Schwerin unterzeichnen. Wir erweitern damit in Mecklenburg-Vorpommern die „Abstell- und Ladeinfrastruktur“ für den batteriebetriebenen Bahnverkehr von morgen.“

    Auch die ODEG ist an der Ostseeküste fest verankert: Mit den Linien RE9, RE50 und einzelnen Fahrten der RE3 bringt sie Fahrgäste zuverlässig zur Arbeit, zum Wochenendausflug und in den Urlaub. Auf dem Netz Ostseeküste werden jährlich rund 1,5 Millionen Fahrgäste befördert. Zum Einsatz kommen moderne Desiro-ML-Fahrzeuge, gebaut bei Siemens, die mit barrierearmen Einstiegen, Mehrzweckbereichen, Fahrradstellplätzen, akustischer und optischer Fahrgastinformation sowie Klimaanlage für Komfort im Regionalverkehr stehen.

    Lars Gehrke, Geschäftsführer der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH: „Der Aktionstag Schiene hat gezeigt, wie viel Dynamik im Regionalverkehr Mecklenburg-Vorpommerns steckt. Mehr Takt, moderne Fahrzeuge und persönliche Beratung sind genau die Bausteine, die Menschen überzeugen, die Bahn im Alltag und in der Freizeit zu nutzen.“

    Wir danken allen Partnerinnen und Partnern, die den Aktionstag Schiene in Stralsund möglich gemacht haben. Gemeinsam wurde deutlich: Die Schiene ist ein zentraler Baustein für verlässliche, nachhaltige und attraktive Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern!

    Bild: ODEG, v.l.n.r.: Heino Tanschus, 1. Stellvertreter des OB Hansestadt Stralsund; Minister Dr. Wolfgang Blank, Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit; Carsten Moll, DB Regio Nordost; Karsten Erhardt, DB InfraGO AG; Lars Gehrke, Geschäftsführer der ODEG

  • Vorstellung des Streckengutachtens „Prignitz-Südmecklenburg“
    Gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg

    Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben gemeinsam ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die Potenziale auf den Bahnstrecken zwischen Neustadt (Dosse), Kyritz, Pritzwalk und Güstrow (RB 73/74) und zwischen Parchim, Malchow und Waren/Müritz („Mecklenburgische Südbahn“) untersucht. Inhalt war die Frage der Verbesserung der Attraktivität und der Reaktivierung der Bahnverbindungen zwischen den beiden Ländern. Das Ergebnis ist positiv, da ein Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) von über 1,0 ermittelt wurde.

    Verkehrsminister Detlef Tabbert (Brandenburg): „Die Bahn­verbindung ist von hoher Bedeutung für die gesamte Region im Nordwesten von Brandenburg und den Süden von Meck­lenburg-Vorpommern. Untersucht wurden zwei Varianten, die Ertüchtigung auf 160 km/h und auf 80 km/h. Im Ergebnis sind beide Varianten positiv, wobei die Ertüchtigung auf 80 km/h wesentlich wirtschaftlicher ist. Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis und darüber, dass wir gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern ein so tragfähiges Konzept entwickeln konnten. Dieses zeigt, dass wir für beide Länder einen guten und zukunftsfähigen Weg gefunden haben. Wir setzen uns gemeinsam für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Verbindungen ein und wollen erreichen, dass sich der Bund an den Sanierungs- und Reaktivierungskosten beteiligt, wobei mit einem Nutzen-Kosten-Verhältnis von über eins nun die grundsätzlichen Voraussetzungen vorliegen.“ 

    Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank (Mecklenburg-Vorpom­mern): „Das Gutachten ist die Grundlage für die nächsten Schritte auf dem Weg. Angesichts der hohen Kosten ist klar, dass auch die von den Gutachtern empfohlene Variante mit 80 km/h nur mit Unterstützung des Bundes und mit einer Aufstockung der Regionalisierungsmittel denkbar ist. Dafür werben wir und prüfen, wie die Finanzierung dargestellt werden kann.“

    Das länderübergreifende Gutachten „Attraktivierung & Reakti­vierung der Strecke Neustadt (Dosse) – Güstrow & der Meck­lenburgischen Südbahn“ für die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wurde im Auftrag der VMV-Verkehrs­gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und des Verkehrs­verbundes Berlin Brandenburg erarbeitet. Inhalt war die Erstellung einer Potenzialanalyse, die Entwicklung eines zukünftigen Angebotskonzeptes für den Personen- und Güter­verkehr sowie die Ableitung einer Kostenkalkulation für die Ertüchtigung der Bahnstrecken. Die Nutzen-Kosten-Unter­suchung ist eine wichtige Voraussetzung für die finanzielle Beteiligung des Bundes.

    Von den Gutachtern wurden zwei Varianten betrachtet, der Ausbau der Strecken auf 160 km/h und der Ausbau auf 80 km/h. Die Gutachter empfehlen die Weiterbetrachtung der Variante 80 km/h, da diese wesentlich kostengünstiger ist und ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,46 aufweist, während bei der Variante auf 160 km/h das Nutzen-Kosten-Verhältnis lediglich bei 1,15 liegt.

    Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern prüfen nun die weiteren Schritte zur Realisierung der Variante 80 km/h für die beiden untersuchten Strecken. Hierfür ist zunächst die Finanzierung der notwendigen Planungs­leistungen sowie der jeweiligen Landesanteile für die Bau­finanzierung zu klären.

    Für die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Bahnstrecke wäre eine deutliche Erhöhung der für den Schienenpersonennahverkehr zur Verfügung stehenden Mittel notwendig. Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vor­pommern werden sich weiter für die notwendige Aufstockung und Dynamisierung der Regionalisierungsmittel durch den Bund einsetzen. Die Kosten für die weitere Planung des Aus­baus der Strecken ist von den Ländern zu finanzieren. Von den Baukosten könnten vom Bund maximal 75 Prozent über­nommen werden.

    Als Voraussetzung für die Generalsanierung der Strecke zwischen Berlin und Hamburg wurde die Strecke zwischen Pritzwalk und Neustadt (Dosse) bereits durchgehend auf 80 km/h ausgebaut, um die Materialtransporte abzusichern. Dieser Ausbau ist nach Abschluss der Generalsanierung weiter nutzbar.

  • VVG startet erste Regiobuslinie und erweitert den Rufbusverkehr auf der Ostseeinsel Usedom

    Presseeinladung der VVG zum Foto-Presse-Termin am 26. März (11.30 Uhr)

    Nach dem erfolgreichen Start des ILSE-Rufbusses der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH (VVG) auf der Ostseeinsel Usedom zum Jahresbeginn soll dieser ab dem 1. April auf die Region der Kaiserbäder ausgeweitet werden. Zugleich startet die VVG am 1. April ihre erste Regiobuslinie von Anklam nach Heringsdorf, die die Anbindung der Insel Usedom verbessern soll. Damit beteiligt sich das Verkehrsunternehmen des Landkreises Vorpommern-Greifswald noch stärker an der landesweiten Mobilitätsoffensive des Verkehrsministeriums MV.

    Mit dem Parlamentarischen Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg, Heiko Miraß, dem Landrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald, Michael Sack, dem Prokuristen der VMV-Verkehrsgesellschaft MV, Martin Karolczak, und VVG-Geschäftsführer Dirk Zabel sowie weiteren Gästen aus der Region soll der erste VVG-Regiobus am 26. März symbolisch auf die Reise geschickt und über die neue Verbindung informiert werden. Dazu sind die Vertreterinnen und Vertreter der Medien recht herzlich eingeladen.

    Wann?     Donnerstag, 26. März 2026, um 11.30 Uhr
    WO?         VVG-Betriebshof, Dorf Bansin 1c, 17429 Seebad Bansin


    Ausreichend Parkplätze stehen auf dem Betriebshof zur Verfügung.

    Im Anschluss besteht die Möglichkeit, auf einer kleinen Inselrundfahrt mit einem VVG-Bus die Gespräche zu vertiefen. Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen.

    Das Wirtschaftsministerium unterstützt seit 2023 über die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern das Vorhaben aus Landesfördermitteln. Die Zuwendungen im Rahmen der Mobilitätsoffensive des Landes zielen darauf ab, die Angebotsstandards im Interesse der Fahrgäste vor allem im ländlichen Raum zu verbessern.

     

  • Wechsel in der Geschäftsführung der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH

    Der bisherige Geschäftsführer der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH Daniel Bischof wird die VMV zum 03.08.2025 verlassen und künftig die Funktion des Abteilungsleiters der Abteilung 6 „Mobilität, Verkehr und Straßenbau“ im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern übernehmen.

    Die Gesellschaft dankt Herrn Bischof ausdrücklich für seinen engagierten Einsatz als Geschäftsführer seit dem 1. Februar 2023. Unter seiner Leitung wurden strategische Impulse für die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs durch die Mobilitätsoffensive im Land gesetzt, insbesondere für verkehrsträgerübergreifende Angebote, nachhaltige Mobilitätslösungen und Digitalisierung.

    Die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH wünscht Herrn Bischof im Namen aller Mitarbeitenden für die neue verantwortungsvolle Tätigkeit im Wirtschaftsministerium weiterhin viel Erfolg und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit bei der Gestaltung rund um dem öffentlichen Personennahverkehr in Mecklenburg-Vorpommern.

    „Ich danke allen, die mit meinem Team und mir zusammen in den vergangenen Jahren die Mobilitätsoffensive in Mecklenburg-Vorpommern gestaltet und vorangebracht haben. Egal ob Coronafolgen, Deutschland-Ticket, Generalsanierung, Ruf- und Regiobus, ich konnte mich stets auf die Unterstützung der Verkehrsunternehmen, des Gesellschafters und vieler weiterer Akteure im Land verlassen. Ich danke für die Wertschätzung und bin mir auch für die Zukunft sicher: MV fährt gut.“

    Bis zur Neubesetzung der Position wird Carsten Werfel, langjähriger Abteilungsleiter für Verkehrsplanung und Vergabe, als Interimsgeschäftsführer zusammen mit dem Prokuristen Martin Karolczak die Gesellschaft vertreten.

    „Mit Carsten Werfel übernimmt ein ausgewiesener Verkehrsexperte und langjähriger Kenner des ÖPNV vorübergehend die Leitung der VMV. Ich weiß die Gesellschaft damit in sehr guten Händen, um die Mobilitätsoffensive konsequent weiterzuführen“, so der scheidende Geschäftsführer Daniel Bischof.

    „Mit großem Respekt vor dem in den letzten Jahren von Daniel Bischof Angestoßenen und Erreichten übernehme ich den Staffelstab. Die Herausforderungen sind jetzt andere als noch vor einigen Jahren, doch sie sind nicht minder anspruchsvoll. Dennoch wird auch für die Zukunft gelten: MV fährt gut. Dafür ziehen wir gemeinsam an einem Strang“, betont Carsten Werfel, Geschäftsführer und Abteilungsleiter Verkehrsplanung und Vergabe.

  • Zweigleisigkeit am Bahnhof Hagenow Land

    Hagenow, den 22.11.2024 Im Bahnhof Hagenow Land wurde erfolgreich das Projekt „Schaffung Zweigleisigkeit Hagenow Land“ von der DBInfraGO nach einer Gesamtbauzeit von März bis Dezember abgeschlossen. Es wurde ein eingleisiger Engpassbereich zwischen zwei Weichen durch einen neuen Gleisstrang aufgelöst. Knapp 300 Meter neues Gleis und insgesamt neun neue Weichen wurden im Bahnhof verbaut.

    Neben der Herstellung der Zweigleisigkeit wurden innerhalb der Bauarbeiten auch Weichen im Bahnhof Hagenow-Land erneuert. Zudem gab es umfangreiche Anpassungen in der Stellwerkstechnik und der Oberleitungsanlage. Zwischen Ludwigslust und Pritzier wurden vier Durchlässe erneuert.

    Um die Einschränkungen für Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, wurde für die Hauptbauphase der Bauarbeiten die Streckensperrung innerhalb der Sanierungsmaßnahme zwischen Hamburg und Schwerin genutzt.

    Mit der Umsetzung der Maßnahmen sind nun die Voraussetzungen für eine stabilere und zuverlässige Reisefahrzeit auf der Relation Hamburg – Hagenow-Land – Schwerin gegeben. Die Auflösung des Engpasses ist die Grundlage für die geplante Weiterentwicklung des Fahrzeittaktes zum Deutschlandtakt.

    Die Gesamtkosten für das Projekt betrugen 25 Millionen Euro, davon hat das Land Mecklenburg-Vorpommern 0,75 Millionen Euro finanziert.

     

    Bildquelle: DBInfraGO AG

     

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