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Regiobus MV

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FAQ (Query)

  • SEV-Konzept auf Rostocker S-Bahn Linien

    Die Stammstrecke der Rostocker S-Bahn ist im Zeitraum vom 07. März 2025, 04:00 Uhr bis zum 21. März 2025, 01:00 wegen Baumaßnahmen der DB InfraGo gesperrt. Zwischen Rostock Hbf und Warnemünde ist kein Zugverkehr möglich. Für die Rostocker S-Bahn wurde Schienenersatzverkehr eingerichtet, der seit dem 07. März im Einsatz ist.

    Nach einem gemeinsam mit der DB Regio AG, der RSAG und dem Verkehrsverbund Warnow entwickelten Konzept wird der Schienenersatzverkehr als so genannter „Express-SEV“ angeboten. Die Busse des SEV fahren dabei zwischen Rostock Hbf und Warnemünde nur ausgewählte Haltestellen an (Parkstraße, Lütten Klein, Lichtenhagen, Warnemünde Werft). Wird die RSAG nun bestreikt, wie von der Gewerkschaft ver.di für die kommenden Tage angekündigt, können die nicht vom „Express-SEV“ bedienten Stationen der S-Bahn (Holbeinplatz, Bramow, Marienehe, Evershagen) von den Fahrgästen nicht erreicht werden. Angesichts der kurzen Vorlaufzeiten zwischen Streikankündigung und Streikbeginn kann der Schienenersatzverkehr nicht an die mit dem Streik veränderte Situation angepasst werden. Dies betrifft sowohl die Linienführung als „Express-SEV“ als auch die Anzahl der eingesetzten Busse. Die eintretenden Erschwernisse sind leider unvermeidbar. Wir bitten die betroffenen Fahrgäste um Verständnis und Geduld.

    Hintergrund:

    Die Stammstrecke der Rostocker S-Bahn zwischen Rostock Hbf und Warnemünde wurde und wird leider immer wieder von der DB InfraGO AG gesperrt. Die Rostocker S-Bahn kann dann nicht fahren, es wird – jedenfalls zu ausgewählten, nachfragestarken Tageszeiten – ein Schienenersatzverkehr (SEV) eingesetzt. Grundsätzlich fährt der SEV dabei alle Stationen an, die sonst auch von der S-Bahn angefahren werden. Der SEV ist dadurch deutlich länger unterwegs als die S-Bahn. Fahrgäste, die längere Strecken mit der S-Bahn zurücklegen, weichen daher regelmäßig vor allem auf die Tram 1 und Tram 5 zwischen Hauptbahnhof bzw. Holbeinplatz und Lütten Klein aus.

    Mit der Einführung des Deutschland-Tickets ist die Nachfrage sowohl bei der S-Bahn als auch bei den Bussen und Bahnen der RSAG teils stark angestiegen. Das Ausweichen der Fahrgäste bei Sperrungen der Stammstrecke der Rostocker S-Bahn hat daher seit Mai 2023 immer wieder zur Überlastung der Tram 1 und Tram 5 geführt. Das Angebot der beiden Tram-Linien kann von der RSAG nur begrenzt ausgeweitet werden. Als Reaktion darauf wurde das Konzept des „Express-SEV“ entwickelt.

    Dem Konzept liegt folgende Überlegung zu Grunde:

    • Der SEV wird zwischen Hauptbahnhof und Lütten Klein beschleunigt, er fährt nur die Station Parkstraße an und benutzt Straßen, die möglichst zügiges Vorankommen versprechen.
    • Für die Fahrgäste zwischen Hauptbahnhof und Lütten Klein bietet der SEV damit eine attraktive, zeitgünstige Fahrmöglichkeit.
    • Weniger Fahrgäste weichen auf Tram 1 und Tram 5 aus, die Überlastung dieser Linien wird vermieden oder wenigstens vermindert.
    • Fahrgäste, die andere Stationen der S-Bahn erreichen wollen, können das gut ausgebaute Netz der RSAG nutzen. Ein zusätzlicher Fahrschein wird nicht benötigt, wenn ein für die S-Bahn gültiger Fahrschein zur Verfügung steht.

    Der „Express-SEV“ wurde erstmals während der Sperrung der Stammstrecke vom 24.11.2024  bis zum 08.12.2024 angeboten. Das Ziel, die Überlastung der Straßenbahn zu vermindern, wurde erreicht.

    Ausblick:

    Weitere gravierende Einschränkungen für die Rostocker S-Bahn stehen von Frühjahr bis Herbst dieses Jahres ins Haus. Im Zeitraum vom 29. April 2025 bis zum 29. Oktober 2025 kann wiederum aufgrund von Bauarbeiten der DB InfraGO auf der Stammstrecke der S-Bahn zwischen Rostock Hbf und Warnemünde nur ein Halbstundentakt angeboten werden. Es ist vorgesehen, die S-Bahn weit überwiegend in Doppeltraktion zu fahren, so dass je Zug die doppelte Platzkapazität zur Verfügung steht. Die durchgehenden Verbindungen der Linien S2 und S3 zwischen Güstrow über Schwaan (S2) bzw. Laage (S3) und Warnemünde können nicht angeboten werden. Im Rostocker Hauptbahnhof wird während des genannten Zeitraumes generell Umsteigen erforderlich sein. Für den Zeitraum der HanseSail sollen die Bauarbeiten unterbrochen werden, so dass der gewohnte dichte Takt der S-Bahn angeboten werden kann.

  • Spatenstich für Ausbau der Bahnstrecke

    Schneller von Lübeck nach Schwerin

    Bad Kleinen, 13.06.2025 Mit einem Spatenstich hat die Deutsche Bahn (DB) heute mit dem Ausbau der wichtigen Schienenverbindung zwischen Lübeck und Bad Kleinen begonnen. Insgesamt 63 Kilometer Bahnstrecke einschließlich der Bahnhöfe Schönberg und Grieben werden bis 2028 umfassend modernisiert und elektrifiziert.

    Alexander Kaczmarek, DB-Konzernbevollmächtigter für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: „Zukünftig fahren wir zwischen Lübeck und Schwerin durchgängig elektrisch und mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h. Dadurch sind Reisende schneller in Schwerin oder Lübeck. Der Bahnknoten Hamburg wird durch diese attraktive Verbindung entlastet.“

    Dr. Wolfgang Blank – Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus, Arbeit Mecklenburg-Vorpommern: „Der Ausbau der Schienenverbindung zwischen Lübeckund Schwerin ist ein Schlüsselprojekt für den Norden. Es schafft bessere Verbindungen für Menschen und Güter – regional, überregional und international.
    Das stärkt Mecklenburg-Vorpommern als Wirtschaftsstandort und als Teil des europäischen Verkehrsnetzes. Mit dem heutigen Spatenstich setzen wir einen wichtigen Impuls für die Zukunft unseres Landes.“

    Ein zentrales Element des Projekts ist die neue Verbindungskurve, die Gallentiner Kurve, bei Bad Kleinen. Sie schafft die Voraussetzung für Fahrten zwischen Lübeck und Schwerin, ohne dass Züge in Bad Kleinen wenden und Fahrgäste umsteigen müssen. Den Zickhusener Weg in Gallentin werden die neuen Gleise über eine neue Eisenbahnüberführung sicher kreuzen.

    Der Neubau von zwei digitalen Stellwerken in Bobitz und Gallentin treibt auch die Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern voran. Dadurch werden kürzere Fahrzeiten und eine stabilere Taktung im Nahverkehr erreicht. Für künftig längere Güterzüge werden die Überholgleise in Bobitz und Grevesmühlen verlängert.

    Der Ausbau erfolgt in drei Planfeststellungsabschnitten(PFA):

    – PFA 1: Bad Kleinen–Grevesmühlen/Börzow, mit Verbindungskurve bei Gallentin

    – PFA 2: Grevesmühlen/Börzow–Landesgrenze Mecklenburg-Vorpommern/Schleswig-Holstein und

    – PFA 3: Landesgrenze Mecklenburg-Vorpommern/Schleswig-Holstein – Lübeck.

    Für die Arbeiten im ersten Bauabschnitt ist die Strecke Grevesmühlen–Bad Kleinen

    noch bis 31. Juli 2025 gesperrt.

    Informationen zu den Ersatzfahrplänen erhalten Sie unter: https://www.bahn.de/service/fahrplaene/bauarbeiten

    Weitere zum Bauvorhaben erhalten Sie hier: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/luebeck-schwerin

    Die Ausbaustrecke Lübeck-Schwerin ist ein Projekt für den Deutschlandtakt. Weitere Informationen zum Deutschlandtakt: https://www.deutschlandtakt.de/

    Bildquelle: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

  • Tag der Schiene bei der RüBB in Putbus – Für Bürgerinnen und Bürger: Werkstattbesichtigung am 19. September 2025

    Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und ArbeitMecklenburg-Vorpommern

    Der „Tag der Schiene“ ist ein jährlicher bundesweiter Aktionstag, um die Vielfalt, Zukunftsorientierung und Klimafreundlichkeit der Schienenbranche sichtbar zu machen. Der Aktionstag wurde 2022 vom Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene und dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr ins Leben gerufen. Im Rahmen der „Europäischen Mobilitätswoche“ wird dabei der Schienenverkehr in den Mittelpunkt gerückt. Vom 19. bis 21. September 2025 finden aus diesem Anlass an vielen Orten in Deutschland Veranstaltungen statt.

    Daniel Bischof, Abteilungsleiter im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern sagte: „Bei uns in MV wollen wir den bundesweiten Tag der Schiene in diesem Jahr gemeinsam mit der Rügenschen BäderBahn, der Mecklenburgische Bäderbahn Molli und der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern begehen und laden auf die größte Insel Deutschlands nach Rügen ein.“

    Die Rügensche BäderBahn (RüBB) stellt die neugebaute Betriebswerkstatt vor. Diese wurde von 2021 bis 2024 erbaut und ist seit Mai 2024 in Nutzung. Am Tag der Schiene können Besucher die offene Werkstatt mit den historischen Lokomotiven und Wagen des „Rasenden Roland“ besichtigen und erleben, wie eine Eisenbahnwerkstatt funktioniert.

    Den Startschuss für die Veranstaltung geben der Geschäftsführer Kay Kreisel der RüBB (PRESS-Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH) und der Abteilungsleiter im zuständigen Ministerium, Daniel Bischof. Vor Ort kann den Mitarbeitern der Werkstatt bei der Arbeit über die Schultern geschaut werden. Es finden Führungen durch die Werkstatt und Erläuterung der Funktionsweise von Dampflokomotiven anhand einer unter Dampf stehenden Lokomotive statt. Weitere Lokomotiven der Pressnitztalbahn (auf Regelspur) sind zur Besichtigung auf dem Werkstatthof ausgestellt.

    Daniel Bischof betont: „Wir laden in die Werkstatthallen der RüBB ein, um sich historische Lokomotiven anzuschauen und die Messestände der Verkehrsunternehmen und der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH zu besuchen. Den Neubau der Werkstatt Putbus und technischer Anlagen, der Innenausstattung und des Gleisbaus hat das Land mit knapp 26 Millionen Euro gefördert.“

    Carsten Werfel, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern sagte: „Der Tag der Schiene ist eine schöne Tradition. In diesem Jahr sind wir damit auf der Insel Rügen zu Gast. Historische Fahrzeuge in einer modernen Werkstatt: besser kann man nicht zeigen, dass das mehr als 200 Jahre alte Verkehrsmittel Eisenbahn eine sichere Zukunft hat. Feiern Sie gemeinsam mit uns, informieren Sie sich über die Mobilitätsoffensive des Landes und nehmen an den Führungen durch die neue Werkstatt teil.“

    Kay Kreisel, Geschäftsführer der RüBB-Rügensche BäderBahn (PRESS-Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH) sagte: „Die Rügensche BäderBahn stellt unter Beweis, dass attraktiver und verlässlicher ÖPNV sowie die Historie einer dampfbetriebenen Schmalspurbahn sich nicht ausschließen. Unter den neuen Arbeitsbedingungen in der Betriebswerkstatt ist der „Rasende Roland“ fit und gerüstet für die kommenden Jahre. Schauen Sie uns über die Schulter, wie unsere besonderen Fahrzeuge instandgehalten werden und somit in die Zukunft dampfen werden.“

    Michael Mißlitz, Geschäftsführer der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli GmbH freut sich über 30 Jahre erfolgreiche Privatisierung: „Mit viel Herzblut und Engagement konnten die beiden Schmalspurbahnen in M-V, der „Rasende Roland“ und der „Molli“, auch mit großer Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern in den letzten drei Jahrzehnten liebevoll saniert und zukunftsfähig gemacht werden. Diese beiden technisch-historischen „Leuchttürme“ der Eisenbahn bewahren einerseits lebendige, tagtäglich im Einsatz befindliche Technikgeschichte, andererseits sind beide Schmalspurbahnen verlässlicher Arbeitgeber für über 200 Eisenbahner. Mit Stolz erfüllen beide Bahnen ihren Auftrag der Daseinsfürsorge im SPNV und gestalten so die vielen Emotionen der Fahrgäste bei der stilvollen Reise durch das schöne Mecklenburg sowie die Fahrt auf der Insel Rügen.“

    Die Werkstatt wird ab 11 Uhr ihre Pforten für Besucherinnen und Besucher öffnen.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei

    Wo?             Werkstatt Putbus (Rügen) Pressnitztalbahn,

    Bahnhofstraße 14, in 18581 Putbus

    Wann?         am 19.09.2025, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Hier können Sie mehr zum Tag der Schiene und weiteren Veranstaltungen erfahren.

    Ansprechpartnerin für die Presse vor Ort:

    Katharina Henkel – VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH – telefonisch erreichbar unter der Rufnummer 0385 5908714

  • VMV beim MV Tag in Greifswald

    Die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH nimmt am MV Tag in Greifswald teil. Gemeinsam mit der DB Regio Nordost und der ODEG wird die VMV auch in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein. Den Besuchern und Besucherinnen des Messestandes wird, neben dem Deutschlandticket für Senioren:innen und Azubis des Landes, die Mobilitätsoffensive M-V vorgestellt.

    Das ganze Wochenende wird den Besuchern und Besucherinnen ein umfangreiches  Programm geboten.

    Mehr Infos unter: https://www.mvtag-2025.de/startseite 

    Eckdaten:

    • 300 ausstellende Unternehmen/Organisationen
    • aus 110 Ländern
    • mehr als 40 Vortragsblöcke
    • 10.000 erwartete Besucher:innen
    • 300 Sprecher:innen

    Seien Sie dabei und besuchen Sie uns am Gemeinschaftsstand! 

    Wann?    15. bis 18.06.062025

    Wo?        Halle A1 am Stand A1540

                   Messe und Congress, Messeplatz1, in 20357 Hamburg

  • VMV beim Tag der Schiene

    Putbus, am 19.09.2025 Die Rügensche BäderBahn, Mecklenburgische Bäderbahn Molli und die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern laden zum Tag der Schiene auf die größte Insel Deutschlands nach Rügen ein.

    Die Rügensche BäderBahn stellt die neugebaute, modernisierte Betriebswerkstatt zum „Tag der Schiene“ vor. Diese wurde von 2021 bis 2024 erbaut und ist seit Mai 2025 in Nutzung. Am Tag der Schiene können Besucher die offene Werkstatt mit den historischen Lokomotiven und Wagen des „Rasenden Roland“ besichtigen und erleben wie eine Eisenbahnwerkstatt funktioniert. Vor Ort kann den Mitarbeitern der Werkstatt bei der Arbeit über die Schultern geschaut werden. Es finden Führungen durch die Werkstatt und Erläuterung der Funktionsweise von Dampflokomotiven („Weg des Dampfes“) anhand einer unter Dampf stehenden Lokomotive statt. Weitere Lokomotiven der Pressnitztalbahn (auf Regelspur) sind zur Besichtigung auf dem Werkstatthof ausgestellt.

    Seien auch Sie dabei, ob Eisenbahnliebhaber, Dampflokfan, Einheimische oder Touristen der wunderschönen Insel Rügen. Die Werkstatt wird ab 11 Uhr ihre Pforten für alle Besucher und Besucherinnen öffnen und Ihre Dampflokbahnen präsentieren.

    Kostenlose Veranstaltung!

  • VMV lädt zur Fahrplankonferenz

    Die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern lädt die Verkehrsunternehmen des Landes, die kommunalen Spitzenverbände, die Landkreise und kreisfreien Städte zur Fahrplankonferenz am 23. Februar 2026 in die IHK zu Rostock ein.

    In der Veranstaltung wird die Planung des SPNV für den Jahresfahrplan 2027 vorgestellt. Ziel ist, im Sinne einer möglichst einfachen und durchgehenden Reisekette eine frühzeitige Abstimmung mit den regionalen und lokalen Verkehrsangeboten, insbesondere aber mit dem RegioBus MV und dem Rufbus MV zu ermöglichen. Die Fahrplanentwürfe werden im Anschluss an die Fahrplankonferenz auf dieser Webseite unter dem Reiter „Fahrplanentwürfe 2027“ zur Einsichtnahme bereitgestellt.

     

  • VMV nimmt an UITP Summit in Hamburg teil

    Hamburg, den 15.06.2025 Die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH nimmt an der UITP Summit in Hamburg teil. Neben den Bundesländern wie z.B. Niedersachsen, Baden-Württemberg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen wird Mecklenburg-Vorpommern in der Halle A1 am Stand A1540 mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein. Im Zentrum des UITP Summits stehen die neuesten Innovationen, Produkte und Dienstleistungen rund um den öffentlichen Verkehr. Mecklenburg-Vorpommern wird den Besuchern der Messe die Mobilitätsoffensive des Landes vorstellen.

    An vier Tagen wird dem internationalem Publikum folgendes Programm geboten:

    Eckdaten:

    • 300 ausstellende Unternehmen/Organisationen
    • aus 110 Ländern
    • mehr als 40 Vortragsblöcke
    • 10.000 erwartete Besucher:innen
    • 300 Sprecher:innen

    Seien Sie dabei und besuchen Sie uns am Gemeinschaftsstand! 

    Wann?    15. bis 18.06.062025

    Wo?        Halle A1 am Stand A1540

                   Messe und Congress, Messeplatz1, in 20357 Hamburg

  • VMV-Ausrichter des 50. DELFI-Expertenkreises in Schwerin

    Am 22.05.2025 tagt zum 50. Mal der DELFI-Expertenkreis und die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH  ist Gastgeberin in Schwerin. Doch was oder wer ist DELFI und was macht der Expertenkreis?

    • DELFI, die Durchgängige ELektronische FahrgastInformation, setzt sowohl den technologischen als auch den organisatorischen Rahmen für eine einheitliche, bundesländerübergreifende elektronische Fahrplanauskunft und Routenberechnung im öffentlichen Personenverkehr.

    DELFI ist ein Kooperationsnetzwerk aller Bundesländer und weiterer Partner und schafft die technischen Voraussetzungen zur Beauskunftung länderübergreifender Reiseketten. Der DELFI e.V. agiert als organisatorische Schaltstelle zwischen den Interessen der Kooperationspartner und treibt technologische und fachliche Innovationen voran.

    • Der Expertenkreis ist das fachliche Herzstück von DELFI, in dem Fach- und Technologieexperten aller DELFI-Mitglieder zusammenkommen, um über wichtige Entwicklungen zu beraten und Innovationen voranzutreiben. Der DELFI-Expertenkreis wird durch die Vereinsmitglieder eingesetzt. Alle zwei Monate trifft sich der Expertenkreis, ob digital, hybrid, oder auch wie dieses Mal in Präsenz. Hier werden alle fachlichen Themen der Vereinsarbeit intensiv diskutiert, ausgearbeitet und zwischen den Mitgliedern abgestimmt. Zentrale Themen sind unter anderem die Harmonisierung unterschiedlicher Systemwelten, Datenmodellierungen oder auch der Umgang mit Echtzeitdaten im nationalen und internationalen Kontext.

    Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des DELFI e.V. und in diesem Flyer.

  • Vorstellung des Streckengutachtens „Prignitz-Südmecklenburg“
    Gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg

    Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben gemeinsam ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die Potenziale auf den Bahnstrecken zwischen Neustadt (Dosse), Kyritz, Pritzwalk und Güstrow (RB 73/74) und zwischen Parchim, Malchow und Waren/Müritz („Mecklenburgische Südbahn“) untersucht. Inhalt war die Frage der Verbesserung der Attraktivität und der Reaktivierung der Bahnverbindungen zwischen den beiden Ländern. Das Ergebnis ist positiv, da ein Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) von über 1,0 ermittelt wurde.

    Verkehrsminister Detlef Tabbert (Brandenburg): „Die Bahn­verbindung ist von hoher Bedeutung für die gesamte Region im Nordwesten von Brandenburg und den Süden von Meck­lenburg-Vorpommern. Untersucht wurden zwei Varianten, die Ertüchtigung auf 160 km/h und auf 80 km/h. Im Ergebnis sind beide Varianten positiv, wobei die Ertüchtigung auf 80 km/h wesentlich wirtschaftlicher ist. Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis und darüber, dass wir gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern ein so tragfähiges Konzept entwickeln konnten. Dieses zeigt, dass wir für beide Länder einen guten und zukunftsfähigen Weg gefunden haben. Wir setzen uns gemeinsam für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Verbindungen ein und wollen erreichen, dass sich der Bund an den Sanierungs- und Reaktivierungskosten beteiligt, wobei mit einem Nutzen-Kosten-Verhältnis von über eins nun die grundsätzlichen Voraussetzungen vorliegen.“ 

    Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank (Mecklenburg-Vorpom­mern): „Das Gutachten ist die Grundlage für die nächsten Schritte auf dem Weg. Angesichts der hohen Kosten ist klar, dass auch die von den Gutachtern empfohlene Variante mit 80 km/h nur mit Unterstützung des Bundes und mit einer Aufstockung der Regionalisierungsmittel denkbar ist. Dafür werben wir und prüfen, wie die Finanzierung dargestellt werden kann.“

    Das länderübergreifende Gutachten „Attraktivierung & Reakti­vierung der Strecke Neustadt (Dosse) – Güstrow & der Meck­lenburgischen Südbahn“ für die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wurde im Auftrag der VMV-Verkehrs­gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und des Verkehrs­verbundes Berlin Brandenburg erarbeitet. Inhalt war die Erstellung einer Potenzialanalyse, die Entwicklung eines zukünftigen Angebotskonzeptes für den Personen- und Güter­verkehr sowie die Ableitung einer Kostenkalkulation für die Ertüchtigung der Bahnstrecken. Die Nutzen-Kosten-Unter­suchung ist eine wichtige Voraussetzung für die finanzielle Beteiligung des Bundes.

    Von den Gutachtern wurden zwei Varianten betrachtet, der Ausbau der Strecken auf 160 km/h und der Ausbau auf 80 km/h. Die Gutachter empfehlen die Weiterbetrachtung der Variante 80 km/h, da diese wesentlich kostengünstiger ist und ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,46 aufweist, während bei der Variante auf 160 km/h das Nutzen-Kosten-Verhältnis lediglich bei 1,15 liegt.

    Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern prüfen nun die weiteren Schritte zur Realisierung der Variante 80 km/h für die beiden untersuchten Strecken. Hierfür ist zunächst die Finanzierung der notwendigen Planungs­leistungen sowie der jeweiligen Landesanteile für die Bau­finanzierung zu klären.

    Für die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Bahnstrecke wäre eine deutliche Erhöhung der für den Schienenpersonennahverkehr zur Verfügung stehenden Mittel notwendig. Die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vor­pommern werden sich weiter für die notwendige Aufstockung und Dynamisierung der Regionalisierungsmittel durch den Bund einsetzen. Die Kosten für die weitere Planung des Aus­baus der Strecken ist von den Ländern zu finanzieren. Von den Baukosten könnten vom Bund maximal 75 Prozent über­nommen werden.

    Als Voraussetzung für die Generalsanierung der Strecke zwischen Berlin und Hamburg wurde die Strecke zwischen Pritzwalk und Neustadt (Dosse) bereits durchgehend auf 80 km/h ausgebaut, um die Materialtransporte abzusichern. Dieser Ausbau ist nach Abschluss der Generalsanierung weiter nutzbar.

  • Wechsel in der Geschäftsführung der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH

    Der bisherige Geschäftsführer der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH Daniel Bischof wird die VMV zum 03.08.2025 verlassen und künftig die Funktion des Abteilungsleiters der Abteilung 6 „Mobilität, Verkehr und Straßenbau“ im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern übernehmen.

    Die Gesellschaft dankt Herrn Bischof ausdrücklich für seinen engagierten Einsatz als Geschäftsführer seit dem 1. Februar 2023. Unter seiner Leitung wurden strategische Impulse für die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs durch die Mobilitätsoffensive im Land gesetzt, insbesondere für verkehrsträgerübergreifende Angebote, nachhaltige Mobilitätslösungen und Digitalisierung.

    Die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH wünscht Herrn Bischof im Namen aller Mitarbeitenden für die neue verantwortungsvolle Tätigkeit im Wirtschaftsministerium weiterhin viel Erfolg und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit bei der Gestaltung rund um dem öffentlichen Personennahverkehr in Mecklenburg-Vorpommern.

    „Ich danke allen, die mit meinem Team und mir zusammen in den vergangenen Jahren die Mobilitätsoffensive in Mecklenburg-Vorpommern gestaltet und vorangebracht haben. Egal ob Coronafolgen, Deutschland-Ticket, Generalsanierung, Ruf- und Regiobus, ich konnte mich stets auf die Unterstützung der Verkehrsunternehmen, des Gesellschafters und vieler weiterer Akteure im Land verlassen. Ich danke für die Wertschätzung und bin mir auch für die Zukunft sicher: MV fährt gut.“

    Bis zur Neubesetzung der Position wird Carsten Werfel, langjähriger Abteilungsleiter für Verkehrsplanung und Vergabe, als Interimsgeschäftsführer zusammen mit dem Prokuristen Martin Karolczak die Gesellschaft vertreten.

    „Mit Carsten Werfel übernimmt ein ausgewiesener Verkehrsexperte und langjähriger Kenner des ÖPNV vorübergehend die Leitung der VMV. Ich weiß die Gesellschaft damit in sehr guten Händen, um die Mobilitätsoffensive konsequent weiterzuführen“, so der scheidende Geschäftsführer Daniel Bischof.

    „Mit großem Respekt vor dem in den letzten Jahren von Daniel Bischof Angestoßenen und Erreichten übernehme ich den Staffelstab. Die Herausforderungen sind jetzt andere als noch vor einigen Jahren, doch sie sind nicht minder anspruchsvoll. Dennoch wird auch für die Zukunft gelten: MV fährt gut. Dafür ziehen wir gemeinsam an einem Strang“, betont Carsten Werfel, Geschäftsführer und Abteilungsleiter Verkehrsplanung und Vergabe.

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Strecke

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TEXT AUF BILD VARIANTE 2

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