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Regiobus MV
Qualitätsstufe 1
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Qualitätsstufe 2
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FAQ (Query)
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Großer Schritt für Mobilität im Landkreis: VG-Card gilt ab 1. September in Nahverkehrszügen
Gemeinsame Pressmitteilung des Landkreises Vorpommern-Greifswald und der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH
Landkreis Vorpommern-Greifswald. Gute Nachrichten für die Schülerinnen und Schüler im Landkreis: In enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn, der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG), der Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (VMV) sowie der Deutschlandtarifverbund GmbH (DTVG) hat der Landkreis Vorpommern-Greifswald den Kooperationsvertrag zum Einbezug der Nahverkehrszüge in die VG-Card geschlossen. Auf Grundlage des Kreistagsbeschlusses vom 7. Juli 2025 können ab 1. September 2025 alle Inhaberinnen und Inhaber einer VG-Card die Nahverkehrszüge im gesamten Kreisgebiet kostenfrei nutzen:
RE 3 (DB Regio AG): Greifswald -Pasewalk
RE 4 (DB Regio AG): Strasburg (Uckermark) – Pasewalk – Ueckermünde Stadthafen/Grambow
RB 23 (DB Regio AG): Züssow – Zinnowitz – Ahlbeck Grenze – Świnoujście Centrum
RB 24 (DB Regio AG): Zinnowitz – Peenemünde
RE 10 (ODEG): Greifswald – PasewalkLandrat Michael Sack: „Der Landkreis geht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen, nachhaltigen und sozial gerechten Mobilität. Nunmehr können alle Schülerinnen und Schüler auch die Nahverkehrszüge mit der VG-Card nutzen. Damit schaffen wir für sie neue Möglichkeiten: Mehr Mobilität, mehr Selbstständigkeit, mehr Teilhabe – und damit ganz neue Freiräume. Ich danke allen Projektpartnern für das konstruktive Engagement.“
Carsten Werfel, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern: „Durch die gute Zusammenarbeit zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen, dem Landkreis und der VMV konnte die Erweiterung des Geltungsbereiches der VG-Card vertraglich abgestimmt werden. So werden jüngere Generationen an den Schienenpersonennahverkehr herangeführt. Im Ergebnis erhoffen wir uns die Schülerinnen und Schüler für den ÖPNV begeistern und deren Mobilität auf Schul- und Freizeitwegen mitgestalten zu können.“
Die VG-Card ermöglicht an 365 Tagen im Jahr eine moderne und zuverlässige Mobilität, auch in der Freizeit. Im gesamten Landkreis sind derzeit etwa 14.250 VG-Cards im Umlauf. Seit Einführung im Februar 2024 wurden rund 5.250 VG-Cards neu ausgegeben. Die Nachfrage zeigt weiterhin eine steigende Tendenz.
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Grundsteinlegung für den Technik- und Bedienstandort Rostock: Digitalisierungsprojekt in Mecklenburg-Vorpommern
DB Pressemitteilung
Rostock, 26. März 2025 mit der feierlichen Grundsteinlegung für den neuen Technik- und Bedienstandort (TSO/BSO) Rostock gibt die Deutsche Bahn den Startschuss für ein zukunftsweisendes Infrastrukturprojekt in Mecklenburg-Vorpommern. Der Neubau ist ein bedeutender Meilenstein in der
Modernisierung und Digitalisierung der Schieneninfrastruktur in der Region.„Mit dem Technikstandort setzen wir die Digitalisierungsstrategie der Bahn konsequent um und treiben
eine Reihe von Innovation voran, u. a. zur Abwehr von Cyberangriffen. Damit sind wir Vorreiter in
Europa“, so Patrick Steinebach, CTO der DB InfraGO AG.„Modernste Technologie für ein zukunftsweisendes Verkehrsmittel an einem traditionsreichen Standort:
Mit der Umsetzung des Technik- und Bedienstandorts Rostock bleibt Mecklenburg-Vorpommern
Vorreiter in der Digitalisierung der Schieneninfrastruktur in Deutschland. Diese Investitionen in einen
zuverlässigen Bahnverkehr stärken die Mobilitätsoffensive – zum Wohl unserer Fahrgäste,“ so Daniel
Bischof, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern.Der neue TSO/BSO umfasst hochverfügbare Energieversorgungssysteme, innovative Klimatechnik und
fortschrittliche Leit- und Sicherungstechnik. Ergänzt wird das Projekt durch eine umfassende
Modernisierung der Telekommunikationsinfrastruktur. Somit schafft der neue Standort langfristig eine
stabile Grundlage für eine effiziente Fahrplangestaltung und eine hohe Qualität in der
Betriebsabwicklung. Durch die neuen Räumlichkeiten entstehen moderne Arbeitsplätze für unsere
technischen Mitarbeitenden und Zugverkehrssteurer:innen.Das Projekt spielt eine zentrale Rolle für die Sicherung eines stabilen Bahnverkehrs in Mecklenburg-
Vorpommern. Die Anlage wird künftig die Steuerung der Betriebsstellen im Netz Rostock sowie
Abschnitte der Ausbaustrecke Lübeck – Bad Kleinen übernehmen. Ziel ist es, eine optimierte
Betriebsführung für S-Bahn-, Nah-, Fern- und Güterverkehr sicherzustellen.„Wir bauen in Mecklenburg-Vorpommern für mehr Verlässlichkeit auf der Schiene: für die Menschen, für
die Wirtschaft, für das Klima. Mit dem neuen TSO/BSO schaffen wir nicht nur eine moderne,
digitalisierte Leitstelle, sondern auch die Basis für einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Bahnverkehr
in Mecklenburg-Vorpommern“ so Maik Reckling, Leiter Technik Projekte Warnemünde/
Streckenertüchtigung Berlin-Rostock, DB InfraGO AG.Das Projekt befindet sich seit November 2024 im Bau. Die Grundsteinlegung erfolgt am 26. März 2025. Ab Juli 2026 soll der Einzug, der ersten Stellbereiche möglich sein Es ist geplant, den Standort im Mai 2028 dann vollständig in Betrieb zu nehmen.
Der Neubau des TSO/BSO Rostock zeigt exemplarisch, wie die Digitalisierung die Schieneninfrastruktur
in Deutschland transformiert. Mecklenburg-Vorpommern profitiert von einem leistungsfähigen
Betriebssteuerungssystem und ist Vorreiter beim Einsatz dieser modernen digitalen Technologien.Die Deutsche Bahn setzt mit diesem Projekt einen weiteren wichtigen Impuls für die Verkehrswende
und die Zukunftssicherheit der Schieneninfrastruktur. Mecklenburg-Vorpommern erhält damit einen
hochmoderne Technik- und Betriebsstandort, welcher nicht nur den aktuellen Anforderungen
entspricht, sondern auch auf künftige Herausforderungen vorbereitet ist. -
Ines Jesse: „Wir schaffen bessere Verbindungen im ländlichen Raum – zuverlässig, alltagsnah, zukunftssicher“
Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und ArbeitMecklenburg-Vorpommern
Güstrow, 28.Juli 2025: Neue Regiobus MV-Linie 250 nimmt Fahrt auf
Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, hat heute gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat des Landkreises Rostock sowie Vertretern des Verkehrsunternehmens Rebus und der VMV-Verkehrsgesellschaft die Regiobuslinie 250 zwischen Güstrow, Krakow am See und Linstow offiziell in Betrieb genommen. Damit wächst das landesweite Regiobusnetz auf zehn Linien in fünf Landkreisen – ein weiterer Meilenstein der Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern.
„Mit der neuen Regiobuslinie 250 schaffen wir eine verlässliche Anbindung für viele Menschen in der Region – zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Ziel ist es auch, die Linie 735 Krakow am See über Plau am See nach Meyenburg zeitnah in die Regiobusfamilie aufzunehmen und damit einen abgestimmten Fahrplan zwischen Güstrow und Meyenburg landkreis- und länderübergreifend zu ermöglichen. Für die Buslinien sollen dadurch bessere auf Anschlussverbindungen abgestimmt werden – von Güstrow bis nach Meyenburg“, betonte Ines Jesse.
Stundentakt und neue Anschlüsse für bessere Erreichbarkeit
Die neue Regiobuslinie 250 verbindet Güstrow mit Krakow am See und Linstow. Sie verkehrt montags bis freitags im 60-Minuten-Takt sowie an Wochenenden und Feiertagen alle zwei Stunden. Damit ist erstmals eine regelmäßige Verbindung auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten gewährleistet. Ein besonderer Gewinn für die Region ist, dass die Ortslage Linstow täglich im Zwei-Stunden-Takt angebunden wird.
Die Linie 250 bietet zudem optimierte Verbindungen:
- Güstrow ZOB: Anschluss an den Stadtverkehr sowie an die Regionalbahnlinien RE5, RE50 und S2 in Richtung Rostock
- Krakow am See: Übergang zur VLP-Linie 735 Richtung Plau am See und Meyenburg
Der Einsatz moderner Wasserstoffbusse leistet durch ihren emissionsarmen Betrieb einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende.
Was sind Regiobusse?
Regiobusse verkehren landesweit auf wichtigen und verbindenden Verkehrsachsen und erfüllen einheitliche Qualitätsstandards, die über das klassische Linienbusangebot hinausgehen. Sie fahren im Stundentakt oder alle zwei Stunden – unabhängig von Schul- und Ferienzeiten – und bieten auch an Wochenenden sowie außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein verlässliches Angebot. In enger Abstimmung mit dem Bahnverkehr entsteht so ein gut vernetztes, landesweites Nahverkehrssystem.
Die Regiobuslinien sind eine tragende Säule der seit April 2023 laufenden Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern. Sie verbessern gezielt die Anbindung ländlicher Regionen an zentrale Orte wie beispielsweise Güstrow und stärken die Mobilität für Bürgerinnen und Bürger, Pendlerinnen und Pendler sowie Touristinnen und Touristen gleichermaßen.
„Die neue Regiobuslinie 250 ist mehr als nur ein weiteres Verkehrsangebot, sie ist ein starkes Signal, das die gesamte Region besser verbindet. Mit dem Regiobus MV schaffen wir verlässliche vernetzte Verbindungen und bringen den Nahverkehr näher zu den Menschen. Besonders freue ich mich über die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis Rostock und dem Verkehrsunternehmen, nur gemeinsam können wir solche Projekte erfolgreich umsetzen und den öffentlichen Nahverkehr im Land zukunftsfest machen“, betonte Daniel Bischof, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern.
Regiobus MV – Teil der landesweiten Mobilitätsoffensive
Das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit unterstützt das Vorhaben über die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH mit Mitteln aus der Regionalisierung. Für den Betrieb der gesamten Regiobuslinie 250 Güstrow – Krakow am See – Linstow erhält der Landkreis Rostock im Jahr 2025 voraussichtlich Fördermittel in Höhe von rund 270.000 Euro. Die Fahrten des Regiobus MV werden im Jahr 2025 mit 2,09 Euro pro gefahrenem Kilometer gefördert.
„Wir freuen uns, dass wir dank der Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, bereits die dritte Regiobuslinie in unserem Verkehrsgebiet umsetzen können. Der so ausgebaute ÖPNV bietet unseren Fahrgästen eine zuverlässige und gut getaktete Alternative zum Auto und das nicht nur werktags, sondern auch am Wochenende. Mit unseren modernen, klima-freundlichen Wasserstoffbussen und dem zuverlässigen Angebot des Regiobusses auf der Linie 250 steigern wir die Attraktivität des wunderschönen, ländlichen Raums rund um Krakow am See für die Einwohner und Touristen. So geht Verkehrswende!“, so Marc Weinhauer, Prokurist der rebus Regionalbus Rostock GmbH.
Der aktuelle Fahrplan sowie alle Haltestellen sind unter www.rebus.de abrufbar.
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Jesse: „So machen wir unseren ÖPNV noch attraktiver und fit für die Zukunft“
Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Ludwigslust-Parchim: Neues digitales Angebot für Fahrgäste
Hagenow, 1. Dezember 2025 Fahrgäste im Landkreis Ludwigslust-Parchim profitieren von einer digitalen Neuerung: Ab sofort können sie ihr Ticket für den ÖPNV im Landkreis über die landesweite „MV FÄHRT GUT“-App buchen. Das Angebot markiert einen weiteren Schritt bei der Digitalisierung und Verknüpfung der Tarif- und Vertriebssysteme in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, in Zukunft neben der bereits bestehenden Fahrplanauskunft auch die Ticketbuchung über die „MV FÄHRT GUT“-App landesweit zu ermöglichen.
Ines Jesse, Staatssekretärin für Verkehr, betonte bei der Präsentation der digitalen Neuerung am Firmensitz der Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH (VLP) in Hagenow: „Das ist ein echtes digitales Plus für die Fahrgäste im Landkreis LUP. Ein leistungsfähiger ÖPNV braucht starke digitale Lösungen. So machen wir unseren ÖPNV noch attraktiver und fit für die Zukunft. Im Rahmen unserer Mobilitätsoffensive unterstützen wir die Verkehrsunternehmen und die kommunalen Aufgabenträger deshalb auch bei der Digitalisierung.“
Landrat Stefan Sternberg begrüßte den neuen, einfachen Zugang zu den Mobilitätsangeboten im Landkreis Ludwigslust-Parchim: „Die Menschen im Landkreis Ludwigslust-Parchim nehmen die Angebote unseres Verkehrsbetriebes VLP gern an. Ich bin überzeugt davon, dass die Verknüpfung von Fahrplanauskunft und Ticketbuchung über die „MV FÄHRT GUT“-App im VLP-Gebiet noch mehr Fahrgäste überzeugen wird.“
Stefan Lösel, Geschäftsführer der VLP, freut sich über die neue Funktion. „Alles, was unseren Fahrgästen den Zugang zum öffentlichen Personennahverkehr erleichtert, ist ein Fortschritt. Digitale Lösungen sind zukunftsweisend. Mit der Einbindung unserer VLP-Tickets über die landesweite App „MV FÄHRT GUT“ erhöht sich die Attraktivität der Verkehrsangebote. Die einfache Handhabung des Ticketkaufs wird überzeugen.“
Die Umsetzung dieser Neuerung erfolgte bei der VMV. Martin Karolczak, Prokurist und Abteilungsleiter bei der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, betont: „Ein weiterer Schritt für die Digitalisierung des Ticketings im Nahverkehr wurde gemeinsam mit der VLP in der landesweiten Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“ umgesetzt. Ab sofort erhalten Fahrgäste über die App „MV FÄHRT GUT“ passend zu den Fahrtauskünften eine Tarifauskunft für die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH (VLP).“
Bereits seit Februar 2025 wurde beim Nahverkehr Schwerin (NVS) die Buchbarkeit von Einzeltickets über die kostenlose Fahrplan-App „MV FÄHRT GUT“ ermöglicht. Diese steht für Android und iOS zur Verfügung und erstellt über eine einfache Suchmaske Fahrplanauskünfte und erleichtert so die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt den Ausbau einer zentralen digitalen Auskunfts- und Buchungs-App für den ÖPNV. Die regionalen Verkehrsunternehmen profitieren bei Investitionen zum Aufbau digitaler Vertriebs- und Kontrollstrukturen im öffentlichen Personennahverkehr durch Fördermittel. Allein in diesem Jahr hat das Land für den Ausbau der digitalen Infrastruktur den Verkehrsunternehmen im Land über 3,5 Millionen Fördermittel bewilligt.
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Kapazitätsausweitungen zwischen Parchim und Schwerin
Zusätzlicher Zug auf der RB13
Eine stark gestiegene Nachfrage macht Kapazitätsausweitungen auf der LInie RB13 zwischen Parchim und Schwerin erforderlich. Nachdem bereits seit Fahrplanwechsel im Dezember 2025 der Zug um 06:37 Uhr von Parchim nach Schwerin planmäßig als so genannte Doppeltraktion mit verdoppelter Platzkapazität gefahren wird, wird ab Montag, dem 26. Januar 2026 ein zusätzlicher Zug zwischen Parchim und Schwerin angeboten. In diesem Zusammenhang kommt es zu kleineren Veränderungen der bekannten Fahrzeiten im Frühberufsverkehr. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die aktuellen Fahrplanmedien (www.fahrplanauskunft-mv.de).
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Kostenfreie Sonderfahrten zum MV-Tag am 21. und 22. Juni
Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und ArbeitMecklenburg-Vorpommern
Auf die Besucherinnen und Besucher des Mecklenburg-Vorpommerntags am 21. und 22. Juni 2025 in Greifswald wartet ein besonderes Highlight: Für beide Festtage hat das Land Sonderfahrten auf der historischen Bahnstrecke zwischen Greifwald und Lubmin bestellt.
1999 wurde der Personenverkehr auf der Strecke nach Lubmin eingestellt. Anlässlich des Fischerfestes Gaffelrigg wurden erstmalig im Juni 2024 Sonderfahrten durchgeführt. Die Strecke umfasst 25 Kilometer mit Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten in Greifswald Hauptbahnhof, Greifswald Süd und Seebad Lubmin. Die Fahrt auf der eigentlich nicht mehr vom Personenverkehr befahrenen Strecke nach Lubmin dauert etwa 30 Minuten und endet am ehemaligen Kernkraftwerk. Die 1969 eröffnete Strecke war eigens für dessen Inbetriebnahme gebaut worden.
Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus, Arbeit Mecklenburg-Vorpommern: „Wir laden an diesem besonderen Wochenende alle Bürgerinnen und Bürger zu Fahrten auf der Strecke von Greifswald bis in das beliebte Seebad in Lubmin ein. Steigen auch Sie ein und erkunden die alte Eisenbahnstrecke, die wir anlässlich des MV-Tages befahren!“
Auch die DB Regio Nordost freut sich über die Initiative und die Bestellung des Landes: „Es ist klasse, dass wir diese historische Strecke an diesem besonderen Veranstaltungswochenende für den Personenverkehr anbieten und damit Einblicke in die Bahngeschichte von Greifswald und Lubmin geben können“, erklärt Carsten Moll, Vorsitzender von DB Regio Nordost.
Eine mögliche Reaktivierung der Strecke Greifswald-Lubmin wurde zuletzt in einer Potentialanalyse durch die landeseigene Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit untersucht. Im März wurden die Untersuchungsergebnisse vorgestellt.
Für die Strecke Greifswald-Lubmin wurde ein Fahrgastaufkommen an Werktagen prognostiziert, welches in einem Bereich liegt, der für eine Reaktivierung tragbar erscheint. Somit werden für diese Strecke weiterführende Untersuchungen notwendig sein, um die Förderung durch den Bund einwerben zu können.
Hinweise zu den Sonderfahrten
An beiden Veranstaltungstagen laden das Land Mecklenburg-Vorpommern und die DB Regio zu kostenfreien Fahrten mit einem Zug im MV-Design ein. Der Zug wird jeweils viermal bzw. fünfmal hin und zurück von circa 11 Uhr morgens bis etwa 18.30 Uhr verkehren.
Eine Anmeldung oder ein Ticket sind nicht erforderlich. Da das Fahrzeug über eine begrenzte Anzahl von rund 100 Plätzen verfügt, empfiehlt sich ein rechtzeitiges Erscheinen.
Den Fahrplan mit allen Fahrtzeiten des Wochenendes erhalten Sie hier.
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Land bestellt zusätzliche ODEG-Züge zum Martinimarkt Parchim
Anlässlich des Martinimarkts 2025 in Parchim setzen das Land Mecklenburg-Vorpommern und die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH zusätzliche Züge auf der Linie RB13 zwischen Schwerin und Parchim ein. Dies bedeutet nicht nur ein erweitertes Service- und Zugangebot, sondern auch einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz. Die Maßnahme ist Teil der Mobilitätsoffensive, die den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere in ländlichen Regionen, weiter stärken soll. „Mit einer besseren Anbindung zum Martinimarkt optimieren wir zusammen mit der ODEG die Verbindung und bieten den Besuchern des Jahrmarktes eine bequeme Anreise. Mit diesem und den weiteren geplanten Maßnahmen wird das ÖPNV-Angebot in Mecklenburg-Vorpommern verbessert und die Vernetzung ausgebaut“, so Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit.
Der Martinimarkt, Mecklenburgs größter Jahrmarkt, findet vom 31. Oktober bis 3. November 2025 statt und verspricht erneut ein beeindruckendes Erlebnis für Groß und Klein zu werden. Die ODEG führt im Auftrag des Landes Mecklenburg-Vorpommern zusätzlich zum regulären stündlichen Angebot Mo.–Fr. insgesamt 16 zusätzliche Fahrten am Wochenende 2. und 3. November 2025 auf der Strecke der RB13 zwischen Schwerin und Parchim durch. Diese zusätzlichen Fahrten werden mit einem zusätzlichen Fahrzeug vom Typ Regioshuttle angeboten, sodass Gäste den Martinimarkt auch am Wochenende bequem im Stundentakt erreichen können. Die engagierten Servicemitarbeiter/-innen im Nahverkehr der ODEG begleiten die Fahrgäste wie gewohnt zu einhundert Prozent und stehen zur Verfügung, um sicherzustellen, dass deren Reise so angenehm wie möglich verläuft. Die genauen Fahrzeiten zur An- und Abreise können der App „MV fährt gut“ entnommen werden.
Die Veranstaltungszeiten für den Martinimarkt:
- Freitag, 31.10.2025 14:00 – 24:00 Uhr
- Samstag, 01.11.2025 14:00 – 24:00 Uhr
- Sonntag, 02.11.2025 11:00 – 21:00 Uhr
- Montag, 03.11.2025 14:00 – 21:00 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.parchim.de.
Die genauen Fahrzeiten und weitere Informationen unter www.odeg.de.
Die Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“
Die landesweite Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“ für Mecklenburg-Vorpommern berücksichtigt alle Änderungen des neuen Fahrplans. Die kostenlose App des Landes enthält deutschlandweite Fahrplandaten des ÖPNV in M-V und steht für Android und iOS zur Verfügung (www.fahrplanauskunft-mv.de).
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Landespressekonferenz zu 1000 Tagen Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern
Presseeinladung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Dr. Wolfgang Blank informiert auf der in der Landespressekonferenz zum Thema:
„1.000 Tage Mobilitätsoffensive M-V“
Wann: 27.01.2026, um 13 Uhr
Wo: Schwerin, Schloss
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Ludwigslust-Parchim: Regiobuslinie 54 erweitert Verkehrsangebot
Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Zarrentin, 17. Dezember 2025, Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, hat heute in Zarrentin am Schaalsee die Regiobuslinie 54 der Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP) in das Regiobusnetz in Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen. Das Angebot der von Hagenow über Wittenburg bis nach Zarrentin verkehrenden Linie wird seit dem 14. Dezember 2025 mit zusätzlichen Fahrten gestärkt.
„Drei Jahre nach Inbetriebnahme der ersten Regiobuslinie zeigt der heutige Tag erneut: Unsere Mobilitätsoffensive wirkt. Über das ganze Land verteilt können Bürgerinnen und Bürger Regiobusse nutzen, die unabhängig von Wochentagen und Ferien täglich nach festem Takt verkehren. Damit schaffen wir zeitgemäße, verlässliche und attraktive Verkehrsangebote im gesamten Land – auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Sportverein und zum Wochenendausflug“, sagte Minister Dr. Blank.
Bedeutsam für Anwohner, Pendler und Touristen
Die Regiobuslinie 54 verbindet das UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee in Zarrentin mit dem Alpincenter Hamburg-Wittenburg und endet am Bahnhof Hagenow Land. Dort besteht Anschluss an den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Richtung Schwerin, Ludwigslust oder Hamburg.
„Der Öffentliche Personennahverkehr im Landkreis Ludwigslust-Parchim gewinnt mit der neuen Regiobuslinie weiter an Attraktivität. Durch die gute Taktung profitieren Einheimische und Touristen gleichermaßen. Durch den Anschluss an bereits bestehende Mobilitätsangebote sind weiterführende Verkehrsmittel und unsere Mittelzentren jetzt auch vom westlichen Teil des Landkreises noch besser zu erreichen“, sagt Landrat Stefan Sternberg.
Mit der neuen Regiobuslinie erhält die Stadt Wittenburg eine zusätzliche Haltestelle direkt am Alpincenter. „Die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH bindet damit die gastronomischen und Wintersportangebote für Touristen sowie Einwohnerinnen und Einwohner noch komfortabler in das Netz des öffentlichen Nahverkehrs ein“, sagt VLP-Geschäftsführer Stefan Lösel.
Die Regiobuslinie 54 verkehrt im Zweistundentakt und kann werktags zwischen 5 und 22 Uhr sowie am Wochenende zwischen 8 und 20 Uhr genutzt werden. „Aufgestockt wird das Fahrplanangebot mit dem vom Land geförderten Rufbussystem“, so Carsten Werfel, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (VMV), „Zweistündlich fährt der Regiobus, und in der Zwischenstunde steht bei Bedarf der Rufbus MV der VLP zur Verfügung“.
Das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit unterstützt das Vorhaben über die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern aus Regionalisierungsmitteln. Für die gesamte Regiobuslinie 54 Hagenow – Wittenburg – Zarrentin werden dem Landkreis im Jahr 2026 gemäß der Taktbus-Richtlinie (TaktbusÖPNVRL) Fördermittel in Höhe von voraussichtlich rund 380.000 Euro bereitgestellt. Gefördert werden im Jahr 2026 Fahrten des Regiobus MV mit 2,13 Euro pro Kilometer.
Den Fahrplan für die Regiobuslinie 54 finden Sie hier.
Nach dem erfolgreichen Start von drei Regiobuslinien im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Oktober wächst das Regiobusnetz zum Fahrplanwechsel in diesem Jahr nicht nur um eine weitere Linie, sondern gleich um drei Linien. Ebenfalls zum 14.12.2025 werden die VLP-Linien
- 58 Ludwigslust – Dömitz und
- 735 Krakow am See – Meyenburg
zum Regiobus MV aufgewertet. Die Linie 735 bietet in Krakow am See einen regelmäßigen Anschluss zur Regiobuslinie 250 Güstrow – Krakow am See.
Auch in den kommenden Jahren sollen weitere Regiobuslinien im Land folgen. Zu den nachfolgenden Verbindungen befindet sich das Land derzeit in Abstimmungen mit den kommunalen Partnern:
- 58 Dömitz – Dannenberg
- 77 Parchim – Plau – Malchow
- 175 Blankenberg – Sternberg
- 515 Boizenburg – Lauenburg
- 138 Greifswald – Lubmin – Wolgast
- Ribnitz-Damgarten – Marlow
- Friedland – Anklam – Heringsdorf
- Dargun – Demmin – Loitz – Greifswald
- Neubrandenburg – Greifswald
„Unser Ziel ist ein flächendeckendes Busangebot, auf das sich die Menschen im Alltag verlassen können. Der Ausbau des Regiobusnetzes ist dabei kein Einzelprojekt, sondern Teil einer langfristigen Planung. Gemeinsam mit den kommunalen Partnern arbeiten wir bereits heute an weiteren Linien, um Stadt und Land dauerhaft besser miteinander zu verbinden. Damit unterstützen wir gleichwertige Lebensverhältnisse in unserem Land“, betonte Minister Dr. Blank.
Die Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“
Die landesweite Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“ berücksichtigt alle Änderungen des neuen Fahrplans. Die kostenlose App des Landes enthält deutschlandweite Fahrplandaten des ÖPNV in M-V und steht für Android und iOS zur Verfügung (www.fahrplanauskunft-mv.de).
Hintergrund
Das Land Mecklenburg-Vorpommern gewährt im Rahmen seiner Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern finanzielle Zuwendungen in Höhe von rund 25 Mio. Euro jährlich für den Aufbau, die Vorhaltung und den Betrieb kommunaler Regio- und Rufbussysteme als Bestandteil des landesweiten „Busnetz MV“ unter Beachtung von festgelegten Qualitätskriterien.
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Ludwigslust: Staatssekretärin Jesse informiert sich über Stand der Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin
Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Ines Jesse: „Die Investitionen in eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur sind richtig und notwendig. Gerade für die Pendlerinnen und Pendler ist es wichtig, dass die Maßnahmen planmäßig und verlässlich abgeschlossen werden.“
Im Zuge der Generalsanierung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin im Zeitraum vom 1. August 2025 bis zum 30. April 2026 werden auch in Mecklenburg-Vorpommern umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt. Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, informierte sich heute am Bahnhof Ludwigslust über den aktuellen Stand der Arbeiten vor Ort.
„Die Modernisierung der Schieneninfrastruktur ist eine zentrale Voraussetzung für einen leistungsfähigen und zukunftsfesten Bahnverkehr in Mecklenburg-Vorpommern, von der Menschen und Unternehmen in unserem Land nachhaltig profitieren müssen. Die Investitionen entlang des Hochleistungskorridors Hamburg-Berlin sind daher richtig und notwendig. Gleichzeitig ist entscheidend, dass die Maßnahmen termingerecht abgeschlossen werden, damit insbesondere Pendlerinnen und Pendler sowie Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern verlässlich planen können“, betonte Staatssekretärin Jesse.
Im Mittelpunkt des Termins standen exemplarisch die Arbeiten im Bereich des Bahnhofs Ludwigslust, darunter Gleise, Weichen, Oberleitungen und Bahnsteigdächer, sowie die Eisenbahnüberführung über den Ludwigsluster Kanal. Die Maßnahmen sind Teil der Generalsanierung des Hochleistungskorridors, mit der die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität des Bahnverkehrs nachhaltig verbessert werden soll. Die Verbindung Hamburg-Berlin zählt zu den wichtigsten Schienenachsen Deutschlands und hat eine herausragende Bedeutung für den Personen- und Güterverkehr in Mecklenburg-Vorpommern.
„Um die erheblichen Einschränkungen für die Pendlerinnen und Pendler sowie alle Reisenden während der Steckensperrung so gering wie möglich zu halten, stellt das Land für den Ersatzverkehr 25 Millionen Euro bereit“, sagte Staatssekretärin Jesse.
Akkordeon
FAQ 1
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FAQ 4
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Text auf Bild Variante 1

Strecke
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TEXT AUF BILD VARIANTE 2

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