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FAQ (Query)
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DB Regio erhält Zuschlag im Vergabeverfahren Teilnetz WANDA
DB Regio erhält Zuschlag im Vergabeverfahren Teilnetz WANDA
Schwerin. Am Freitag, den 29. November 2024, hat die DB Regio Nordost den Zuschlag für einen befristeten zweijährigen Übergangsvertrag im Teilnetz Warnow des Landes Mecklenburg-Vorpommern unter dem Kürzel „WANDA“ („Warnow Dieselauslauf“) erhalten.
Carsten Werfel, Abteilungsleiter Verkehrsplanung und Vergabe, VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern: „Mit dem neuen Übergangsvertrag wird eine lückenlose Fortführung des bestehenden Verkehrsangebots gewährleistet. Die Fahrten auf der Linie RB11 von Wismar über Rostock nach Tessin und RB12 von Rostock Hauptbahnhof und Bad Doberan nach Graal-Müritz, einschließlich der Verstärkerleistung zwischen Rostock Hauptbahnhof und Bad Doberan, werden ab den Fahrplanwechsel im Dezember 2024 wie gewohnt fortgeführt. Die ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 erweiterte Linienführung der RB 25 zwischen Barth und Stralsund im Stundentakt verbessert im Rahmen unserer Mobilitätsoffensive MV zudem die Erreichbarkeit der ländlichen und touristischen Räume im Landkreis Vorpommern-Rügen aus Richtung Stralsund.“
Die gewohnten Dieselzüge werden dabei bis zur Einführung batterieelektrischer Fahrzeuge im Teilnetz Warnow (Verkehrsvertrag „WARNOW II“) im Dezember 2026 weiterbetrieben. Der Verkehrsvertrag WANDA umfasst jährlich 1,4 bis 1,8 Mio. Zugkilometer und tritt mit dem Fahrplanwechsel am 15.12.2024 in Kraft. Das Teilnetz Warnow umfasst die Region um die Warnow, insbesondere Rostock und sein Umland. Der Übergangsvertrag WANDA erfüllt damit eine wichtige Rolle, damit die DB Regio AG, im Rahmen des Verkehrsvertrags WARNOW II, ab Dezember 2026 mit der zweiten Betriebsstufe für das dann neue „Hybridnetz“ mit allen Leistungen und neuen batterieelektrischen Fahrzeugen durchstarten kann.
Die erste Betriebsstufe des Verkehrsvertrags WARNOW II geht bereits mit dem Fahrplanwechsel am 15.12.24 in den Start und beinhaltet die Leistungen im S-Bahn-Netz Rostock sowie Linien in die Regionen, wie die RE50 Rostock – Güstrow – Neustrelitz.
Einige Fakten und Neuerungen zum Verkehrsvertrag WANDA
- 2 Jahre Laufzeit
- Betriebsaufnahme im Dezember 2025 – Laufzeit bis Dezember 2026
Folgende Strecken werden bedient:
- RB11 Wismar – Rostock – Tessin (Stundentakt)
- RB12 Rostock Hbf – Graal-Müritz (Stundentakt) à Abschnitt Rostock – Bad Doberan (Halbstundentakt zu den Hauptverkehrszeiten)
- Ab 2026: RB25 Stralsund –Velgast – Barth (Stundentakt)
In Velgast ist weiterhin sichergestellt, dass auch die Umsteigeanschlüsse zwischen Barth und Ribnitz-Damgarten sowie Rostock beibehalten werden können.
Im Fahrplanjahr 2026 wird die Linie RB25 für ein Jahr in den Verkehrsvertrag WANDA integriert und mit neuer Linienführung stündlich Stralsund – Velgast – Barth angeboten, die in den Folgejahren dann im Verkehrsvertrag WARNOW II fortgeführt wird.
Verhandlungen mit dem Bestandsbetreiber DB Regio AG durch das Land
Carsten Moll, Vorsitzender von DB Regio Nordost: „Über den Zuschlag für das Netz WANDA freuen wir uns sehr. Die bewährten Dieselfahrzeuge bilden für zwei Jahre quasi den Brückenschlag bis zum Start des neuen Netzes Warnow II. Dort fahren dann erstmalig in Mecklenburg-Vorpommern die nachhaltigen und leisen batterieelektrischen Fahrzeuge für unsere Fahrgäste.“
Daniel Bischof, Geschäftsführer VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern sagte: „Damit die mehr als zwanzig Jahre im Einsatz stehenden modernisierten Dieseltriebwagen VT642 (RB11 und RB12) und VT640 (RB25) zuverlässig ihren Dienst versehen, wird der Fahrzeugpark um drei Reservefahrzeuge erweitert, sodass insgesamt bis zu 17 Fahrzeuge für WANDA zur Verfügung stehen.“ Und fügt hinzu: „Damit ist die klare Erwartung des Landes verbunden, wieder mehr Kontinuität und Verlässlichkeit auf das Gleis zu bringen.“
Hintergrund:
Das Kürzel „WANDA“ steht für „Warnow Dieselauslauf“. Dahinter verbirgt sich die Notwendigkeit, bis zur Verfügbarkeit batterieelektrischer Neufahrzeuge im neuen Verkehrsvertrag für das Teilnetz Warnow die bestehenden Verkehre mit Dieselfahrzeugen aus den zwischenzeitlich endenden Verkehrsverträgen WARNOW I (12/2024) und Barthlinie II (12/2025) geordnet übergehen zu lassen. Der langfristige Zielvertrag („WARNOW II“) für das Teilnetz Warnow, der auf WANDA folgt, war nach europaweiter Ausschreibung bereits im Februar 2022 an die DB Regio AG vergeben worden.
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Deutsche Bahn startet Generalsanierung der Metropolen-Verbindung zwischen Hamburg und Berlin
Eine Pressemitteilung der Deutschen Bahn AG
Bauteams bündeln alle Arbeiten an Strecke und Bahnhöfen Fern- undGüterzüge fahren auf Umleitungsstrecken α Umfassendes Ersatzangebot für Reisende im Regionalverkehr mit Bussen auf 28 Linien.
(Berlin, 1. August 2025) Die Deutsche Bahn (DB) beginnt mit der umfassenden Erneuerung und Modernisierung der Strecke zwischen Hamburg und Berlin. Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender der DB InfraGO und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Ulrich Lange, gaben heute Vormittag in Ludwigslust auf einer von rund 130 Baustellenflächen das offizielle Startsignal. In den Abendstunden schaltet das Bauteam die Oberleitungen auf der Strecke ab und die neunmonatige Bauphase beginnt. Züge des Fern- und Güterverkehrs fahren bis 30. April kommenden Jahres auf Umleitungsstrecken. Als Ersatz für Zugverbindungen im Nahverkehr, die während der Bauphase nicht
angeboten werden können, kommen mehr als 170 Busse zum Einsatz.Dr. Philipp Nagl, Vorstandsvorsitzender der DB InfraGO: „Neue Gleise und Weichen, moderne Signal- und Stellwerkstechnik sowie attraktivere Bahnhöfe: Wir machen Deutschlands wichtigste Städte-Direktverbindung zum Stabilitätsanker für einen zuverlässigen Eisenbahnverkehr. Nach der erfolgreichen Generalsanierung der Riedbahn folgt nun die Strecke Hamburg–Berlin. Mit dem Konzept der gebündelten Erneuerung und Modernisierung leisten wir in der Infrastruktur einen wichtigen Beitrag zum Sanierungsprogramm S3, das die Bahn Schritt für Schritt zurück auf Kurs bringen wird. Uns ist bewusst, dass wir Fahrgästen und Unternehmen viel Geduld abverlangen. Aber ich bin überzeugt davon, dass sich dieser Kraftakt für alle auszahlt.“
Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für
Verkehr: „Nach dem Pilotprojekt Riedbahn wird die Sanierung der Strecke Hamburg-Berlin zum Gradmesser für das Korridorsanierungskonzept. Bei aller Notwendigkeit der Sanierung des Netzes dürfen wir nie vergessen, für wen wir das Ganze machen: Die Vollsperrung verlangt den Pendlerinnen und Pendlern und auch den Güterverkehrskunden viel ab. Die Erwartungen an einen funktionierenden Ersatz- bzw. Umleitungsverkehr und anschließend weitestgehende Baufreiheit sind daher zu Recht hoch. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir das enorme Baupensum der kommenden Jahre nur erfolgreich abarbeiten und die Schiene insgesamt verbessern können, wenn die Sanierungen nicht zu Lasten des Flächennetzes gehen und wir die Menschen in den betroffenen Regionen nicht im Regen stehen lassen. Wir werden daher in enger Abstimmung mit der Branche und den betroffenen Regionen das Konzept nochmal einmal anpassen, um den Mobilitätsbedürfnissen von Wirtschaft und Bevölkerung auch während der Bauphasen gerecht zu werden.“Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt des
Landes Berlin: „Die Bahnstrecke Berlin–Hamburg ist eine der bedeutendsten Strecken Deutschlands, sowohl im Fernverkehr als auch als wichtige Pendlerachse im Stadt-Umland. Gemeinsam mit dem VBB und dem Land Brandenburg haben wir intensiv an der Ausgestaltung des Ersatzverkehrskonzepts in der Hauptstadtregion gearbeitet. So kann bspw. durch die Anbindung der Ersatzbusse an die Lehrter Bahn auf zusätzliche Busse auf den ohnehin stark ausgelasteten Straßen in Berlin verzichtet werden, wodurch Fahrzeitersparnisse erzielt werden sollen. Mit der
neunmonatigen Totalsperrung der 278 km langen Strecke kommen natürlich trotzdem einschneidende Einschränkungen auf die Fahrgäste zu. Umso mehr erwarte ich, dass nach der Generalsanierung ein deutlich stabilerer Betrieb mit weniger
Verspätungen Realität wird.“Detlef Tabbert, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes
Brandenburg: „Die Generalsanierung der Strecke Hamburg–Berlin ist ein bundesweit bedeutendes Infrastrukturprojekt. Als Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung in Brandenburg begrüßen wir das Ziel, die Betriebsqualität und Zuverlässigkeit dieser zentralen Bahnverbindung zu erhöhen. Die intensive Planung und die enge Abstimmung mit allen beteiligten Ländern und Akteuren waren im Vorfeld ein wichtiger Schritt, um die Auswirkungen des Vorhabens möglichst gering zu halten. Vor diesem Hintergrund bin ich besonders dankbar, dass es uns vor wenigen Tagen gemeinsam gelungen ist, mit einer zusätzlichen Buslinie die Verbindung des Wittenberger Raumes via Stendal mit Berlin herzustellen und die Folgen für Berufspendlerinnen und -pendler etwas abzufedern. Es gilt nun, den
Betrieb des Schienenersatzverkehrs in der Region insgesamt aufmerksam zu beobachten und nachzujustieren, wo es erforderlich sein sollte.“Ines Jesse, Staatssekretärin im Landesministerium für Wirtschaft, Infrastruktur,
Tourismus und Arbeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern: „Die Generalsanierung ist eine Maßnahme des Bundes zur Modernisierung der Schieneninfrastruktur. Die Investition in die Infrastruktur ist notwendig – die Auswirkungen der Baumaßnahmen auf die Menschen und unsere Wirtschaft müssen dabei aber immer im Fokus bleiben. Für die Generalsanierung braucht es also verlässliche Konzepte, bestmögliche Koordination und einen Zeitplan, der
eingehalten wird: Die Einschränkungen für Pendlerinnen und Pendler und alle anderen Reisenden müssen so gering wie möglich bleiben. Dafür setzt sich Mecklenburg-Vorpommern ein – und dabei muss der Bund seiner Verantwortung
gerecht werden.“Susanne Henckel, Staatssekretärin für Verkehr und Arbeit im Ministerium für
Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-
Holstein: „Die Sanierung des Korridors Hamburg–Berlin ist ein zentraler Schritt, um die Qualität und Zuverlässigkeit im Bahnverkehr zu verbessern und die Schiene zukunftsfähig zu machen – im Sinne unserer Fahrgäste, unserer Wirtschaft und unserer Klimaziele. Für den Erfolg des Vorhabens ist es aus unserer Sicht daher entscheidend, dass alle geplanten Verbesserungen nun konsequent umgesetzt werden und der Ersatzverkehr gleichzeitig zuverlässig organisiert und kommuniziert wird.“Martin Bill, Staatsrat der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende in
Hamburg: „Die Bahnverbindung Hamburg–Berlin ist eine echte Erfolgsgeschichte! Es ist heute kaum denkbar, dass es früher Linienflüge zwischen beiden Städten gab. Die Generalsanierung ist ein notwendiger Kraftakt für ein leistungsfähiges und zukunftssicheres Bahnnetz. Dabei haben wir das Konzept des Schienenersatzverkehrs bewusst neu gedacht – mit schnellen Anschlüssen an U- und S-Bahn, und zwar nicht nur am Hauptbahnhof, sondern schon an der Landesgrenze, zum Beispiel in Wandsbek und nahe Glinde. So holen wir für die Reisenden das mögliche Maximum raus.“Umfangreiches Baupensum an Infrastruktur und Bahnhöfen
Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin ist 278 Kilometer lang, das entspricht etwa dem Vierfachen der Riedbahn zwischen Frankfurt/Main und Mannheim, die die DB im vergangenen Jahr als ersten Korridor gebündelt erneuert
und modernisiert hatte. Mit täglich rund 470 Zügen des Regional-, Fern- und Güterverkehrs gilt die Strecke Hamburg–Berlin als hochbelastet. Während der neunmonatigen Bauarbeiten erneuert das gemeinwohlorientierte
Infrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn, die DB InfraGO, insgesamt mehr als 165 Kilometer Gleise und fast 250 Weichen. Außerdem wird die sogenannte feste Fahrbahn in den Abschnitten zwischen Wittenberge und Dergenthin sowie zwischen Breddin und Glöwen durch einen Schotteroberbau ersetzt. Sechs neue sogenannte
Überleitstellen schaffen künftig mehr Stabilität und Flexibilität im Betrieb, da künftig schnellere Züge des Personenverkehrs langsamere Güterzüge überholen können. Zudem erneuert die DB die Leit- und Sicherungstechnik, errichtet sechs neue, moderne Stellwerke und modernisiert 19 weitere. Damit werden Stellwerke und Achszähltechnik für den künftigen Einsatz des europäischen Zugbeeinflussungssystems ETCS vorbereitet. Im Bereich Wohltorf/Aumühle werden darüber hinaus knapp fünf Kilometer Lärmschutzwände saniert und in enger Abstimmung mit den betroffenen Kommunen neugestaltet. Für Pendler:innen werden 28 Bahnhöfe entlang der Strecke modernisiert und
attraktiver gestaltet. Geplant sind – je nach Station – unter anderem Bahnsteigverlängerungen, Bahnsteigerhöhungen für einen stufenlosen Einstieg in den Zug, längere Bahnsteigdächer und Wegeleitsysteme für Menschen mit
Sehbeeinträchtigungen. 20 der 28 Bahnhöfe sollen dabei ganzheitlich zu Zukunftsbahnhöfen entwickelt werden – durch neu gestaltete Personenunterführungen, durchgängige Gestaltungskonzepte sowie mehr Sitz- und Wartemöglichkeiten und bessere Parkmöglichkeiten für Fahrräder. Darüber hinaus nutzt die DB InfraGO die Bauphase, um Funkmasten für den
künftigen Bahnfunk FRMCS (Future Rail Mobile Communication System) aufzubauen. Die Masten sollen gleichzeitig den öffentlichen Mobilfunknetzbetreibern zugänglich gemacht werden, um langfristig Mobilfunk mit
Gigabit-Datenraten im Zug anbieten zu können. Zunächst starten die Arbeiten an Gleisen, Weichen und Überleitverbindungen, parallel und anschließend erfolgen die Modernisierungsarbeiten an den Bahnhöfen.
Danach nimmt die DB InfraGO den Austausch und die Erneuerung der Signal- und
Stellwerkstechnik vor, um die Anlagen im kommenden Frühjahr nach sorgfältigen Abnahmeprüfungen zum 30. April 2026 wieder in Betrieb zu nehmen.Umleitungen im Fern- und Regionalverkehr sowie umfangreiches Busangebot
Fernzüge fahren während der Bauarbeiten weiterhin zwischen Hamburg und Berlin.
Die Verbindung bleibt hinsichtlich Zugdichte, Fahrzeit und Preis attraktiv. Mit bis zu 65 täglichen ICE-Fahrten – davon 36 direkt – bietet die DB Fernverkehr zwischen den beiden größten Städten Deutschlands durchgehend ein verlässliches Angebot: stündlich mit umsteigefreien Direktverbindungen, meist als lange ICE 4-Züge für bis
zu 830 Reisende.
Wie bei vorherigen Baumaßnahmen, fahren die Direktzüge über Uelzen und Stendal.
Die Fahrzeit zwischen Hamburg und Berlin verlängert sich um ca. 45 Minuten. Die Fernzüge halten auch in Salzwedel und Stendal und meist stündlich wechselnd zusätzlich in Lüneburg bzw. Uelzen. Zwischen Wittenberge bzw. Ludwigslust und
Hamburg verkehren zum Start der Generalsanierung direkte Ersatzbusse (IC-Busse). Als Ersatz für Zugverbindungen im Nahverkehr, die wegen der Bauarbeiten nicht angeboten werden können, werden in Spitzenzeiten entlang der gesamten Strecke Hamburg–Berlin über 170 Busse zum Einsatz kommen. Diese verkehren auf
insgesamt 28 Linien und legen täglich bis zu 86.000 Kilometer zurück. Die Nahverkehrslinien wurden gemeinsam mit den zuständigen Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen umgeplant, um beispielsweise weiterhin direkte Fahrten
zwischen Schwerin und Berlin (RE 85) oder Züge mit höherer Sitzplatzkapazität anbieten zu können, wie zwischen Lübeck und Bad Kleinen (RE 2).
Güterzüge zwischen Hamburg und Berlin werden zum Teil ebenfalls über Uelzen und Stendal umgeleitet. Weiterhin sind jedoch auch Umleitungen über Rotenburg (Wümme) und Verden (Aller) vorgesehen. Diese werden im weiteren Fahrtverlauf über Hannover und Magdeburg in Richtung Berlin geleitet. Güterzüge aus Richtung
Rostock können über Neustrelitz in Richtung Berlin geführt werden. Die Erreichbarkeit der deutschen Seehäfen für Güterverkehre auf der Schiene ist somit auch während der Bauarbeiten gewährleistet. Für die betroffenen Unternehmen mit Gleisanschluss wurden individuelle Lösungen erarbeitet. Die Generalsanierung der Strecke Hamburg–Berlin ist ein zentraler Baustein des Sanierungsprogramms S3, mit dem die Deutsche Bahn in den nächsten drei Jahren
die Sanierung der Infrastruktur, des Betriebs und der Wirtschaftlichkeit vorantreibt, um die Qualität der Eisenbahn in Deutschland substanziell zu verbessern. Mit der Riedbahn, der Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim, hat die Deutsche Bahn die erste Generalsanierung im Dezember 2024 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem haben sich die infrastrukturbedingten Störungen dort um mehr als 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr reduziert. Die Pünktlichkeit im Regional- und Fernverkehr verbesserte sich spürbar.Copyright: Deutsche Bahn AG / Oliver Lang
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Deutschlandticket: Neuer Preis für Azubis und Senioren
Presemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Auch im kommenden Jahr unterstützt das Land Auszubildende und Rentnerinnen und Rentner in Mecklenburg-Vorpommern mit vergünstigten Deutschland-Tickets. „Wir halten trotz der komplizierten Haushaltslage an der Unterstützung von 20 Euro pro Ticket fest. Die reduzierten Tickets sind ein Erfolgsmodell und das muss es auch bleiben.“ Das hat Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit im Anschluss an die heutige Kabinettssitzung gesagt. Der Preis der rabattierten Tickets für Auszubildende und Senioren steigt damit von derzeit 29 Euro zum 01. Januar 2025 auf 38 Euro.
Reinhard Meyer: „38 Euro, das ist ein Kompromiss zwischen den Zwängen aus einer schwierigen Haushaltslage und dem dringenden Wunsch, die reduzierten Tickets auch weiterhin zu einem attraktiven Preis anbieten zu können und unsere Azubis und Senioren konkret zu unterstützen. Eine Mehrbelastung von 9 Euro pro Monat geht für viele an die Schmerzgrenze, ist aber in der Gesamtbewertung und mit Blick auf die gestiegenen Kosten im Öffentlichen Nahverkehr ein vertretbarer Schritt. Die Unterstützung durch das Land von 20 Euro pro Ticket bleibt – das ist auch ein Zeichen der Verlässlichkeit.“
Vor diesem Hintergrund betonte der Minister erneut den politischen Willen, den Preis für das Deutschland-Ticket stabil zu halten. „Mit Blick auf unsere Mobilitätsoffensive für Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere für den ländlichen Raum, brauchen wir zwei Dinge: Ein verbessertes Angebot und verlässliche Preise.“
Daniel Bischof, Geschäftsführer der VMV Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH ergänzt: „Mit 38 Euro pro Monat bleiben die Deutschlandtickets für Senioren und Seniorinnen und Auszubildende aus Mecklenburg-Vorpommern preislich sehr attraktiv. Mit der Gültigkeit im Rufbus MV und Regiobus MV sowie im gesamten Nahverkehr deutschlandweit bleiben die Ticketangebote ein wichtiger Bestandteil der Mobilitätoffensive des Landes.“
Vorangegangen war eine Entscheidung der Verkehrsministerkonferenz der Länder am 23. September, wonach der Preis des Deutschlandtickets mit dem Jahreswechsel von derzeit 49 auf 58 Euro angehoben wird. Mecklenburg-Vorpommern hatte dieser Entscheidung als einem von zwei Ländern nicht zugestimmt.
Die rabattierten Deutschlandtickets wurden zuletzt monatlich von insgesamt rund 50.000 Auszubildenden und Rentnerinnen und Rentnern in Mecklenburg-Vorpommern genutzt.
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Die Zukunft fährt elektrisch: Land fördert Antriebswende auf der Schiene
Offizieller Start für die nächste Ausbaustufe im Verkehrsvertrag Westmecklenburg II – Land fördert zentrale Infrastrukturmaßnahme in Parchim
Parchim, 14. Juli 2025 – Im Rahmen einer feierlichen Sonderfahrt von Schwerin nach Parchim haben heute das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbh* den offiziellen Startschuss für die bevorstehende Betriebsaufnahme im Verkehrsvertrag „Westmecklenburg II“ (WMB II) gegeben.
Investition in moderne Mobilität und Infrastruktur
Einen besonderen Höhepunkt bildete die feierliche Übergabe des Zuwendungsbescheids in Höhe von 11.111.767,90 Euro durch Staatssekretärin Ines Jesse (Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit M-V) und Daniel Bischof (Geschäftsführer der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH) an die Geschäftsführung der ODEG und ODIG*. Die Mittel sind für die umfassende Erweiterung der ODIG-Instandhaltungswerkstatt in Parchim bestimmt – ein entscheidender Schritt zur Sicherstellung des künftigen Einsatzes der neuen batterieelektrischen Triebzüge vom Typ Stadler FLIRT Akku (engl.: Battery Electric Multiple Unit, kurz: BEMU).
*ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der ODEG
Staatssekretärin Ines Jesse: „Mit der Förderung einer modernen Instandhaltungswerkstatt setzen wir einen wichtigen Impuls für die leistungsfähige und zukunftsfeste Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern. Ab Dezember 2027 ist der schrittweise Einsatz emissionsfreier batterieelektrischer Züge vorgesehen. Damit diese Fahrzeuge zuverlässig gewartet werden können, investieren wir schon heute in den Ausbau des Standorts in Parchim sowie in zusätzliche Gleisanlagen und Abstellflächen. Mit der modernen und erweiterten Werkstatt werden zukunftsfeste Arbeitsplätze in der Region erhalten und geschaffen.“
Daniel Bischof, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern: „Wir setzen mit der Förderung unsere Strategie zur Antriebswende konsequent fort- für eine hohe Qualität im SPNV und künftig auch Stundentakten am Wochenende auf den Linien RB13 und RB14. Die Menschen in der Region profitieren künftig von modernen Fahrzeugen und einem attraktiven Mobilitätsangebot – dafür stellen wir heute die Weichen.“
Die Instandhaltungswerkstatt der ODIG in Parchim – Gründungsstandort der ODEG im Jahr 2002 – wird für die Anforderungen der neuen elektrobetriebenen Fahrzeugflotte umfassend ausgebaut. Geplant sind unter anderem der Neubau einer Werkstatthalle mit multifunktionalem Instandhaltungsgleis, der Anbau zusätzlicher Lagerflächen, eine neue Waschhalle für längere Triebfahrzeuge, eine WC-Ver- und Entsorgungsanlage sowie einer modernen Ladeinfrastruktur zur gleichzeitigen Schnellladung mehrerer Akkutriebzüge.
Das Planungs- und Genehmigungsverfahren für den Bauprozess ist bereits in vollem Gange. Bis erste Bagger rollen können, braucht es allerdings noch Geduld, da noch Prüfungen, Genehmigungen und Abstimmungen erforderlich sind – ein Prozess, der Sorgfalt und Zeit verlangt. Der Ausbau stärkt nicht nur die Infrastruktur für den zukünftigen Betrieb, sondern schafft und sichert langfristig qualifizierte Arbeitsplätze in der Region.
Lars Gehrke, Geschäftsführer der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn: „Parchim ist unser Gründungsort und bleibt unser Zukunftsort. Mit dem Werkstattausbau und dem Einstieg in die batterieelektrische Zugflotte mit adäquater Instandhaltung stärken wir nicht nur den Standort, sondern gestalten aktiv die Verkehrswende mit. Dass wir diesen Weg jetzt so konsequent gehen können, verdanken wir dem klaren verkehrspolitischen Kurs des Landes und der verlässlichen Partnerschaft mit der VMV – die erneut ihr Vertrauen für 15 Jahre in uns setzen.“
Johanna Nöthling, Geschäftsführerin der ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH: „Die Werkstatterweiterung in Parchim ist ein großer Meilenstein. Hier entsteht eine zukunftsfähige Infrastruktur, die den reibungslosen Betrieb der neuen Fahrzeugflotte gewährleistet und eine effiziente Instandhaltung sicherstellt.“
Im Dezember 2024 erhielt die ODEG den Zuschlag für den neuen Verkehrsvertrag Westmecklenburg II, der bis Dezember 2040 läuft. Der Betrieb startet im Dezember 2025 zunächst mit zwölf modernisierten Dieseltriebwagen vom Typ RegioShuttle, die technisch und optisch aufgewertet wurden und bis zur Inbetriebnahme der neuen Flotte das Rückgrat des Betriebs in Westmecklenburg bilden.
Ab Dezember 2027 werden diese schrittweise durch vierzehn batterieelektrische Triebzüge vom Typ Stadler FLIRT Akku ersetzt. Diese Fahrzeuge ermöglichen einen lokal emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken, indem sie unter Oberleitung elektrisch fahren und dabei ihre Batterien laden – auf nicht elektrifizierten Abschnitten erfolgt der Betrieb batteriebasiert. Sie bieten 98 Sitzplätze, großzügige Mehrzweckbereiche, WLAN und ein barrierefreies Fahrgastkonzept.
Die Beschaffung der Fahrzeuge wird im Rahmen der Förderrichtlinie zur Förderung alternativer Antriebe im Schienenverkehr vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Die Mittel stammen aus dem Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) und werden über die europäische Aufbau- und Resilienzfazilität (ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Umsetzung erfolgt durch die NOW GmbH in Zusammenarbeit mit dem Projektträger Jülich (PtJ).
Die heutige Sonderfahrt mit einem leihweise bereitgestellten Stadler FLIRT Akku-Zug bot den Gästen exklusive Einblicke in die neue Fahrzeuggeneration. In der ODIG-Werkstatt in Parchim wurden die geplanten Bauprojekte präsentiert – darunter auch ein frisch lackierter RegioShuttle.
Die Veranstaltung markierte damit nicht nur den Startschuss für den künftigen BEMU-Betrieb, sondern auch ein starkes Bekenntnis zu klimafreundlicher Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern.
Fakten zum neuen Verkehrsvertrag und den Fahrzeugen
- Laufzeit: 15 Jahre (Dezember 2025 bis Dezember 2040)
- Linien: RB13 Rehna – Schwerin – Parchim, RB14 Parchim – Hagenow Stadt (Option bis Zarrentin), RB15 Waren (Müritz) – Inselstadt Malchow und RB19 Parchim – Plau am See, jährlicher Saisonverkehr auf der mecklenburgischen Südbahn von Malchow bzw. Parchim nach Plau am See
- Fahrzeuge ab Dezember 2025: 12 modernisierte Dieseltriebzüge vom Typ Regioshuttle
- Umstellung der Zugflotte ab Dezember 2027: 14 neue batterieelektrische Züge vom Typ Stadler FLIRT Akku
- Technische Details: Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, Batteriebetrieb und Oberleitungsmodus, Außendesign in Landesfarben
- Investitionen in Parchim: 11 Millionen Euro für die Werkstattumstellung auf BEMU, zusätzliche Investitionen in Gleisanlagen und Ladeinfrastruktur
- Werkstattausbau: Neubau einer Werkstatthalle (60,5 m x 13 m) mit Grube, Dacharbeitsstand und Batterieladeraum, zwei Schnell-Ladestationen, sechs Ladeplätze in der Abstellung, Erweiterung der Waschanlage und Verwaltungstrakte
Weitere Informationen zum Verkehrsvertrag Westmecklenburg II sowie zum Einsatz der neuen Batteriezüge finden Sie auf unserer Projektseite unter: odeg.de/westmecklenburg
Hintergrundinformationen zur ODEG
Mit Gründung der ODEG im Jahr 2002 beginnt eine der erfolgreichsten Geschichten der deutschen Eisenbahn. Als Tochterunternehmen der BeNEX und der Prignitzer Eisenbahn GmbH entwickelt sich die ODEG bis heute zur größten privaten Eisenbahn im Osten Deutschlands. Die Regionalbahn betreibt im Auftrag der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt insgesamt 17 Linien. Dabei nutzt die ODEG gegen Entgelt die Infrastruktur der DB InfraGO AG. Zur Fahrzeugflotte, bestehend aus 86 Triebzügen, gehören aktuell 29 Desiro HC, 16 KISS, 7 Desiro ML, 6 Desiro Classic, 8 LINT 54, 14 RegioShuttle RS1 und 6 Stadler GTW. Die Instandhaltung der Fahrzeuge erfolgt über die 100-prozentige Tochter, die ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH. Mehr Informationen über das Unternehmen unter odeg.de
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Eine ganz besondere Rallye in MV
Eine gemeinsame Pressemiteilung der Landesverkehrswacht e.V. und des Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Schwerin, 11. November 2025 Der Startschuss zur „MV-Rallye mit Bike & Bahn“ ist heute gefallen. Wer im Digitalen Innovationszentrum eine ganz normale Rallye erhofft hatte mit rasanten Fahrten gegen die Zeit auf der Suche nach dem schnellsten Fahrzeug, wurde enttäuscht. Wer ein außergewöhnliches Programm zur Sicherheit von Jugendlichen erwartet hatte für Fahrten mit dem Fahrrad, der Fähre, der Bahn, dem E-Scooter, dem Fernbus, dem Linienbus und dem Pedelec, wurde zufriedengestellt.
Die Auftaktveranstaltung in Schwerin gestalteten Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Ann Christin von Allwörden, Präsidentin der Landesverkehrswacht sowie Partner des Projektes, mit deren Unterstützung das Programm finanziert wurde.
Die „MV-Rallye mit Bike & Bahn“ ist ein E-Learning-Programm für Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen. Bei einer virtuellen Tour reisen sie zusammen mit Tilla und Don, Studierende an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock, von Sassnitz nach Zarrentin quer durch unser schönes Bundesland, die Ostsee “immer im Blick“. Bei mehreren eingestreuten Tests können die Kinder und Jugendlichen ihr frisch erworbenes Wissen zu regionalen Besonderheiten, zu unterschiedlichen Mobilitätsformen und zu Sicherheitsfragen unter Beweis stellen.
Das schulische Lernprogramm kann ohne große Vorbereitung im Unterricht eingesetzt werden, ideal bei Vertretungsstunden sowie beim Distanzunterricht bzw. als Hausaufgabe.
„Mit der MV-Rallye fördern wir die Mobilitätsbildung junger Menschen und zeigen, wie moderne Verkehrserziehung heute aussieht – digital, praxisnah und mit Spaß am Lernen“, sagte Staatssekretärin Ines Jesse. „Mit Erreichen des Teenageralters nutzen Jugendliche – je nach regionalem Angebot – verschiedene Verkehrsmittel wie Fahrrad, Bus, Bahn oder E-Scooter. Das Programm stärkt das Bewusstsein für sichere, nachhaltige und vernetzte Mobilität und leistet einen wichtigen Beitrag zur Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern. Dazu passt auch unsere Mobilitätsoffensive mit mehr Angeboten mit der Bahn, den Regiobussen und Rufbussen.“
Ann Christin von Allwörden griff den Gedanken auf. „Bei der Nutzung dieser unterschiedlichen Mobilitätsformen muss es immer auch darum gehen, dass die Jugendlichen sicher ihr Ziel erreichen. Was ist wichtig bei Fahrten mit dem Pedelec, der Fähre, dem E-Scooter und beim Warten auf Bus und Bahn?“ All das und noch viel mehr, führte sie weiter aus, werde in dem zeitgemäßen, digitalen Programm der Landesverkehrswacht interessant und spannend in Szene gesetzt, verbunden mit einem kleinen Wettbewerb innerhalb der Klasse. Denn Schülerinnen und Schüler können bei richtiger Beantwortung aller Fragen insgesamt 46 Punkte erwirtschaften.
Bildungsministerin Simone Oldenburg sagt: „Sicherheit im Straßenverkehr beginnt mit fundiertem Wissen und bewusstem Handeln. Das neue E-Learning-Angebot ist für Schülerinnen und Schüler entwickelt worden und passt sich flexibel ihrem Schulalltag an. Die MV-Rallye ist niedrigschwellig dank praxisnaher Inhalte, gibt Orientierung und informiert über Risiken. Wenn junge Menschen sicher unterwegs sind, fördern wir nicht nur ihre Selbständigkeit, sondern auch ein Bewusstsein für nachhaltige Mobilität.“
In Mecklenburg-Vorpommern sind im Jahr 2024 insgesamt 247 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren im Straßenverkehr verunglückt und wurden dabei verletzt, 35 von ihnen schwer. Bei der Mitfahrt im Pkw verunglückten 80, auf Krafträdern drei, mit Fahrrädern 103 und zu Fuß 35 Kinder und Jugendliche. Die Gefahren auf dem Rad werden von dieser Altersgruppe oft unterschätzt. Männliche 10- bis 15-Jährige (71) verunglücken mit dem Rad deutlich häufiger als weibliche (32). Die Erhöhung der Risikokompetenz der Schülerinnen und Schüler für Fahrten mit dem Rad sollte deshalb ein Schwerpunkt der schulischen Unfallprävention sein, außerdem Informationen zur relativ sicheren und umweltverträglichen Mobilität mit Bus und Bahn.
„Sehr gern hat die Provinzial Nord Brandkasse die ‚MV-Rallye mit Bike & Bahn‘ finanziell unterstützt“, informierte Matthias Naumann, Bevollmächtigter Politik und Öffentlichkeitsarbeit des öffentlichen Versicherers. „Das Digitalangebot für Schulen ist neben unserem Engagement in der vorschulischen Verkehrserziehung und der schulischen Radfahrausbildung ein weiterer Baustein für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und mehr Verkehrsprävention in Mecklenburg-Vorpommern.“
Das E-Learning-Programm für zwei zusammenhängende Unterrichtsstunden kann von Lehrkräften im Lernmanagementsystem „it`s learning“ unter der Aufgabensammlung edupool abgerufen werden. Begleitet wird es von einem Informationsvideo für Pädagoginnen und Pädagogen. Auch auf der Website der Landesverkehrswacht kann das Unterrichtsprogramm aufgerufen und bearbeitet werden, https://www.verkehrswacht-mv.de/angebote/schule/mv-rallye-mit-bike-und-bahn.
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Erweiterung der Regiobuslinie 320 bis nach Greifswald, pünktlich zum Schulstart kommt längste Linie des Landes
Seit dem 08.09.2025 verkehrt die verlängerte landkreisübergreifende Regiobuslinie 320 bis nach Greifswald. Die Linie der Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen (VVR), die bisher auf der Strecke Sanitz – Marlow – Bad Sülze – Tribsees unterwegs war, führt nun durchgehend von Sanitz über Grimmen bis nach Greifswald.
Die damit längste Regiobuslinie des Landes ist ein weiterer Baustein der Mobilitätsoffensive, die im Jahr 2023 startete und zur Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs dient. Die Linie 320 fährt auf einer Strecke von 85 Kilometern durch drei Landkreise und wird vom Land in diesem Jahr mit einer Gesamtsumme über 655.000 Euro gefördert.
Die Linie wurde 2024 auf der Strecke Sanitz – Marlow – Tribsees als eine der ersten landkreisübergreifenden Regiobuslinien der Mobilitätsoffensive in Betrieb genommen. Bisher gab es auf der Relation Sanitz – Greifswald nur ein geringes und teils gebrochenes Angebot. Mit der jetzt erweiterten Regiobuslinie 320 wird ein neues ganzjähriges, tägliches und umsteigefreies Angebot im 2-Stundentakt zwischen 5 – 22 Uhr in der Woche und zwischen 8 – 20 Uhr am Wochenende geschaffen.
Die Regiobuslinie 320 bindet vor allem in Sanitz, Grimmen und Greifswald jeweils an den weiteren Regionalverkehr auf der Straße und der Schiene an und dient der Vernetzung der Landkreise Rostock, Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald. In Sanitz besteht mit der RB11 ein direkter Anschluss von und nach Rostock. In Greifswald kann zu den Regional- und Fernverkehrszügen Richtung Stralsund oder Berlin umgestiegen werden.
Derzeit gibt es zehn Regiobuslinien in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Die nächsten drei Regiobuslinien sind bereits geplant. Sie sollen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Oktober wie folgt starten:
- Regiobuslinie 500 der MVVG Neubrandenburg – Friedland
- Regiobuslinie 619 der MVVG Neustrelitz – Feldberg
- Regiobuslinie 403 der MVVG Malchin – Waren
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 sollen zudem noch weitere Regiobuslinien im Landkreis Ludwigslust-Parchim folgen.
Den Fahrplan für die Regiobuslinie 320 finden Sie hier.
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Fahrgastzahlen steigen erneut an
Schwerin, 04.12.2024 Die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (VMV), Mukran Port und die Hanseatische Eisenbahn GmbH (HANS) ziehen eine positive Bilanz des Angebots auf der Bahnstrecke RE27 zwischen Bergen auf Rügen und dem Fährhafen Sassnitz. Die Fahrgastzahlen der Zugverbindung sind im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von rund 43 Prozent erneut gestiegen. Auch die neuen Donnerstagsabfahrten wurden gut angenommen. Neben Gästen aus allen deutschen Bundesländern wurde das Angebot auch von internationalen Reisenden, insbesondere aus Skandinavien, rege genutzt.
Der Geschäftsführer Daniel Bischof, der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH zeigt sich zufrieden mit der Resonanz auf das Zusatzangebot: „Diese positive Entwicklung ist ein klares Signal, dass Reisende verstärkt auf klimafreundliche Alternativen setzen. Die Zuganbindung der HANS direkt in den Fährhafen Mukran in den Sommermonaten ist ein kleiner, aber dennoch wichtiger Bestandteil unserer Mobilitätsoffensive des Landes und gestaltet den ÖPNV in Mecklenburg-Vorpommern, sowohl für die Bevölkerung als auch für Urlauber noch attraktiver und nachhaltiger.“
Mit dieser Entwicklung bestätigt sich der Bedarf an einer verstärkten Anbindung von touristischen Zielen über klimafreundliche Verkehrsmittel. „Die gestiegenen Fahrgastzahlen belegen eindrucksvoll, dass Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr nicht nur dem Klima zugutekommen, sondern auch die lokale und regionale Wirtschaft durch den Zuwachs an Touristen und Besuchern stärken“, erklärt Fridjof Ostenberg, Geschäftsführer des Mukran Ports. „Für die Hafenregion und die gesamte Insel Rügen ist der wachsende Bahnverkehr eine wertvolle Ergänzung, um nachhaltiges Reisen voranzutreiben.“
Die Hanseatische Eisenbahn GmbH, das von der VMV beauftragte Verkehrsunternehmen, sieht ebenfalls einen wichtigen Schritt in der Sommerverkehrsinitiative. „Die stetig steigende Fahrgastzahl zeigt, dass das Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität wächst. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unseren Partnern eine nachhaltige Verkehrslösung für die Region Rügen anbieten zu können“, so René Haber-Henning, Geschäftsführer der HANS.
Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Mukran Port, dem Land, der VMV und HANS sowie die steigende Nachfrage aus dem In- und Ausland zeigen die Bedeutung eines weiterwachsenden und innovativen ÖPNV-Netzes. So wird auch in Zukunft angestrebt, die Bahnverbindungen im Land durch gezielte Maßnahmen weiter auszubauen und nachhaltige Reiseketten zu fördern.
Über den Mukran Port
Der Mukran Port auf Rügen bietet auf einer Gesamtfläche von knapp 430 Hektar mit Fähr-, Eisenbahn-, Multipurpose- und Offshore-Terminals sowie umfangreichen Produktions- und Lagerflächen alles, was einen modernen Multifunktionshafen ausmacht. Der Mukran Port bietet ideale Bedingungen für die Offshore-Windindustrie: Im Umkreis von maximal 30 Seemeilen befinden sich schon heute mehrere Offshore-Windparks, die in den nächsten Jahren noch erweitert werden. Aktuell werden bereits vier Offshore-Windparks vom Mukran Port aus betrieben und gewartet.
Über die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (VMV)
Die landeseigene Verkehrsgesellschaft wirkt daran mit, die verkehrspolitischen Ziele der Landesregierung umzusetzen. Sie stellt die Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sicher. Sie wurde 1995 gegründet, nachdem die Bahnreform die staatlichen Zuständigkeiten für den SPNV neu geregelt hatte. Mit dem Regionalisierungsgesetz wurde die Verantwortlichkeit an die einzelnen Bundesländer übertragen. Nach dem ÖPNV-Gesetz Mecklenburg-Vorpommern sind die Kommunen für den öffentlichen Personennahverkehr auf der Straße, also für Bus und Straßenbahn, verantwortlich. Wegen seiner überregionalen Bedeutung bleibt der öffentliche Verkehr auf der Schiene in der Verwaltung des Landes.
Über die Hanseatische Eisenbahn GmbH
Die HANSeatische Eisenbahn GmbH (HANS) betreibt Regionalbahnlinien in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Als regionales Unternehmen setzt die HANS auf nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum, stärkt den Personenverkehr und engagiert sich für den Erhalt regionaler Bahnstrecken. Mit Kundencentern und Fahrkartenschaltern ermöglicht die HANS den direkten Kundenkontakt vor Ort und arbeitet eng mit Aufgabenträgern und Kommunen an zukunftsorientierten Verkehrskonzepten.
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Fahrplankonferenz 2025
Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Dr. Blank: „Trotz der vielen Baustellen werden viele Reisenden von einem weiter verbesserten Angebot profitieren.“
Im Rahmen der „Fahrplankonferenz 2026“ wurden am Dienstag (4. März) in den Räumen der Industrie- und Handelskammer zu Rostock die Planungen für den Schienenpersonennahverkehr des kommenden Jahres erörtert. An der jährlich stattfindenden Konferenz haben alle Aufgabenträger für den Öffentlichen Personennahverkehr in Mecklenburg-Vorpommern, also die Deutsche Bahn, die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) und Flixtrain, aber auch die Fahrgastverbände PRO BAHN und der Verkehrsclub Deutschland, teilgenommen.
„Auch 2026 wird an allen Ecken und Enden des Schienennetzes gearbeitet und unsere Geduld strapaziert. An den vielen Bauarbeiten führt kein Weg vorbei, sie sind überfällig und bitter nötig. Mecklenburg-Vorpommern ist insbesondere auch von der monatelangen Sperrung der Strecke Berlin – Hamburg betroffen. Hier hat die Deutsche Bahn eine frühzeitige und transparente Kommunikation über die konkreten Auswirkungen der Baumaßnahmen und eine bestmögliche Organisation des Schienenersatzverkehrs zugesagt.“ Das hat Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, gesagt. „Im Rahmen unserer Mobilitätsoffensive wird es trotz der vielen Bauarbeiten auch gelingen, dass viele Reisende von einem weiter verbesserten Angebot im Schienenpersonennahverkehr profitieren werden.“
„Mit dem Fahrplan 2026 steht die umfangreichste Veränderung im Verkehrsangebot auf der Schiene seit 2016 ins Haus. Nahezu überall im Land müssen sich die Fahrgäste auf neue Fahrzeiten der Züge einstellen. Die Fahrplanentwürfe für 2026 wurden den Aufgabenträgern der Busverkehre im Land vorgestellt, um die Angebote in den kommenden Monaten aufeinander abstimmen zu können. Wir möchten den Fahrgästen eine durchgängige Reisekette mit Bussen und Bahnen anbieten, die vor allem zu den Bedürfnissen der Schüler und Pendler im Land passt“, sagt Daniel Bischof, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern. Und ergänzt: „Der fertige Jahresfahrplan 2026 wird dann im Herbst vorgestellt.“
Grundlage der von den Fachleuten im Rahmen der Konferenz erörterten Planungen für den Jahresfahrplan 2026 ist ein gegenüber dem aktuellen Fahrplan deutlich verändertes Angebot im Fernverkehr der Deutschen Bahn. Die Auswirkungen für den Schienenpersonennahverkehr in Mecklenburg-Vorpommern werden auf nahezu allen Strecken, insbesondere den Hauptachsen, z.B. Hamburg – Rostock – Rügen und Berlin – Pasewalk – Stralsund, spürbar sein.
Das angepasste Angebotskonzept der Deutschen Bahn im Fernverkehr ermöglicht es, auf den Hauptachsen noch mehr gleichmäßige Taktfahrpläne zu etablieren. Auf dem Streckenabschnitt Schwerin – Rostock – Stralsund werden im kommenden Jahr Nah- und Fernverkehr miteinander abwechselnd fast genau im Stundentakt fahren können. Die Züge des Fernverkehrs können zwischen Rostock und Stralsund unverändert mit Tickets des Nahverkehrs, also auch mit dem Deutschland-Ticket, genutzt werden.
Das Angebot zwischen Stralsund, Greifswald und Pasewalk wird neu geordnet. In Stralsund entstehen deutlich bessere Anschlüsse zwischen Fern- und Nahverkehrszügen, so dass die Linie RE7, die bislang zwischen Greifswald und Stralsund für Anschlüsse an den Fernverkehr pendelte, zukünftig entfallen kann. Zu den bekannten Linien RE3 und RE10 entstehen deutlich bessere Anschlüsse in bzw. aus Richtung Greifswald, Züssow und Usedom sowie Pasewalk.
Die RE1 Rostock – Schwerin – Hamburg bekommt neue Fahrzeiten. Alle Züge der RE1 halten künftig in Holthusen. In Kirch Jesar und Zachun können die Züge der RE1 künftig nicht mehr halten. Bereits jetzt halten dort, angesichts der nur geringen Nachfrage an den beiden Stationen, nur wenige Züge.
Die Verdichtung des Angebots zwischen Rostock und Bad Kleinen im Früh- und Nachmittagsverkehr übernimmt zukünftig die Linie RE2. Es entstehen zusätzliche Umsteige-verbindungen zwischen Rostock einerseits sowie Lübeck und Schwerin andererseits. Zwischen Bützow und Bad Kleinen ersetzen die Züge der RE2 teilweise die Linie RE4.
Im ganzen Land profitieren die Fahrgäste von weiteren Angebotsverbesserungen durch die Mobilitätsoffensive:
Die Linie RB25 zwischen Velgast und Barth wird bis Stralsund verlängert. Stralsund kann dadurch täglich und stündlich umsteigefrei von Barth aus erreicht werden – zwischen Velgast und Stralsund erweitert sich das Fahrtenangebot, durch die Verlängerung der Linie RB25 und die parallele Bedienung durch die Linie RE9, deutlich. Der Haltepunkt Kummerow soll wieder in Betrieb genommen werden. Die Fahrzeit von Barth nach Stralsund wird etwa 35 Minuten betragen.
Eine Angebotsausweitung auf der Linie RE51 zwischen Neustrelitz, Neubrandenburg und Stralsund an den Wochenenden schafft zusätzliche Reisemöglichkeiten. Damit entsteht nun auch für diese Achse ein täglicher Stundentakt zwischen 7 und 19 Uhr an sieben Tagen in der Woche. Für die saisonal hoch belasteten Züge der Linien RE3 und RE5 zwischen Berlin und der Ostseeküste werden dadurch weitere Reiseoptionen über Neubrandenburg geschaffen.
Die im April 2024 in Betrieb gegangene Linie RE50 wird die Linie RE5 auch weiterhin täglich zwischen Neustrelitz, Güstrow und Rostock auf den neu etablierten Stundentakt verdichten.
Auch im Westen des Landes, auf den Strecken des Teilnetzes Westmecklenburg, werden vor allem an den Wochenenden zusätzliche Fahrmöglichkeiten geschaffen. Sowohl auf der Linie RB13 zwischen Rehna, Schwerin und Parchim als auch auf der Linie RB14 zwischen Parchim, Ludwigslust und Hagenow werden die Züge künftig täglich und stündlich rollen. Sobald die Bauarbeiten auf der Strecke Ludwigslust – Parchim abgeschlossen sind, werden sich dort die Fahrzeiten von 31 Minuten auf voraussichtlich 24 Minuten verkürzen.
Weitere kleinere Angebotsanpassungen sind an vielen Stellen im Land vorgesehen. Daniel Bischof, Geschäftsführer der VMV, betont: „Darüber hinaus gibt es eine Fülle weiterer Veränderungen. Gerade in den frühen Morgen- und späten Abendstunden kann es aber auch vorkommen, dass Fahrgäste ihren gewohnten Zug nicht mehr im Fahrplan finden, weil dieser meist aus betriebstechnischen Gründen nach dieser großen Fahrplanumstellung nicht mehr angeboten werden kann. Die Fahrplanentwürfe bieten die Möglichkeit, sich jetzt schon zu informieren und darauf einzustellen.“
Die Fahrplanentwürfe aller Linien des SPNV in Mecklenburg-Vorpommern für das kommende Fahrplanjahr (2026), sind bis zum 11. April 2025 auf der Webseite der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (https://www.vmv-mbh.de/fahrplanentwuerfe-2026/ ) einzusehen.
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Fahrplanwechsel am 14.12.2025
Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Dr. Blank: „Wir verbessern das Mobilitätsangebot weiter“
Schwerin, den 12.12.2025. Am Sonntag, den 14. Dezember 2025, tritt der neue Jahresfahrplan 2026 im Schienenpersonennahverkehr in Kraft. Mecklenburg-Vorpommern verstärkt den Einsatz im Rahmen seiner erfolgreichen Mobilitätsoffensive.
„Wir verbessern das Mobilitätsangebot für die Bürgerinnen und Bürger auch im kommenden Jahr. Mit dem Fahrplanwechsel setzen wir weitere wichtige Bausteine unserer Mobilitätsoffensive um. Am 14. Dezember 2025 wird es erstmals eine stündliche Nahverkehrsverbindung zwischen Berlin und Stralsund auf der RE3-Strecke geben“, kündigt Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, an.
„Trotz der vielen Bauarbeiten auf den Strecken werde das Angebot im Rahmen der Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Jahr auf hohem Niveau stabilisiert und auf einigen Strecken weiter ausgebaut“, so Dr. Blank. Die Zahl der vom Land bei den Eisenbahnunternehmen bestellten „Leistungskilometer“ steigt mit dem neuen Fahrplan auf 19.336.721 km. Das sind rund 1.6 Millionen oder 9% mehr Leistungskilometer als vor der Mobilitätsoffensive im Jahr 2022.
Im Jahr 2025 hat das Land insgesamt knapp 55 Millionen Euro für die Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern investiert. Im kommenden Jahr sind laut Minister Dr. Blank für das „weiter verbesserte Angebot auf Schiene und Straße“ rund 60 Millionen Euro vorgesehen.
Vergünstigtes Deutschlandticket: Land unterstützt Seniorinnen und Senioren und Auszubildende
Seniorinnen und Senioren und Auszubildende aus Mecklenburg-Vorpommern profitieren auch 2026 vom durch das Land rabattierten Deutschlandticket. Dafür investiert Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen seiner Mobilitätsoffensive in 2026 erneut rund 15 Millionen Euro. „Wir unterstützen die Mobilität von ‚Jung‘ und ‚Alt‘ weiterhin mit 20 Euro pro Deutschlandticket. Das Deutschlandticket ist ein Erfolgsmodell, das neue Mobilität und Flexibilität ermöglicht. Mit dem vergünstigten Ticket entlasten wir die Bürgerinnen und Bürger Mecklenburg-Vorpommerns auch im kommenden Jahr ganz konkret und spürbar.“ Bundesweit beträgt der Preis für das Deutschlandticket ab dem Jahreswechsel 63 Euro pro Monat. Seniorinnen und Senioren und Auszubildende aus Mecklenburg-Vorpommern zahlen 43 Euro monatlich.
„Auf der Hauptpendlerachse der RE1 und den angrenzenden Strecken gebe es baubedingt leider erst wieder im Mai ein Aufatmen“, so Dr. Blank. Das gleiche gelte für die von der Generalsanierung der Strecke Hamburg-Berlin betroffen Abschnitte. „Die Geduld unserer Pendlerinnen und Pendler und aller Bahnreisenden wird arg strapaziert. Die Deutsche Bahn und ihre Tochter DB InfraGo sind weiter aufgefordert, die Auswirkungen der Bauarbeiten so gering wie möglich zu halten.“
Carsten Werfel, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH betont für das neue Fahrplanjahr: „Der Fahrplanwechsel am 14. Dezember ist in Mecklenburg-Vorpommern so umfangreich wie seit vielen Jahren nicht. Auf vielen Strecken verändern sich die Abfahrtszeiten der Züge. Das ist zwar eine Umstellung, aber angesichts der vielen deutschlandweiten Veränderungen unvermeidbar.“
Das Rufbussystem wird weiter ausgebaut
Dr. Blank: „Mit der Mobilitätsoffensive verbessern wir das Angebot auch dort, wo keine Schienen liegen. Gemeinsam mit den kommunalen Verkehrsunternehmen und Landkreisen bauen wir die neuen Regiobuslinien und das landesweite Rufbussystem weiter aus.“
Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 starten weitere Regiobuslinien:
- Linie 54: Hagenow – Zarrentin
- Linie 58: Ludwigslust – Dömitz
- Linie 735: Krakow am See – Plau am See – Meyenburg
Die Linien des Regiobus MV fahren in einer ein- oder zweistündlichen Taktung von früh bis spät, auch am Wochenende und unabhängig von Schul- und Ferientagen. Im Jahr 2026 sollen weitere Linien im Netz folgen.
Das Land hat den flächendeckenden Ausbau des Rufbussystems in allen Landkreisen vorangetrieben. In den Landkreisen Ludwigslust-Parchim, Nordwestmecklenburg, Rostock und der Mecklenburgische Seenplatte ist es flächendeckend umgesetzt. In den Landkreisen Vorpommern-Rügen (aktuell rund 80%) und Vorpommern-Greifswald (rund 55%) wird weiter an einer vollständigen Flächenabdeckung gearbeitet. Der Festlandteil des Landkreises Vorpommern-Rügen ist vollständig mit dem Rufbus MV abgedeckt, auf der Insel Rügen wird das System 2026 weiterhin ausgebaut. Auch auf der Insel Usedom wird der Rufbus MV seinen Betrieb aufnehmen.
Neuigkeiten auf den Strecken im Land Westmecklenburg
Die beliebte Nahverkehrslinie RE1 Rostock – Hamburg nimmt nach Abschluss der Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin ab dem 1. Mai 2026 wieder den Regelbetrieb auf. Die Züge erhalten veränderte Fahrzeiten. Alle Züge der RE1 halten künftig in Holthusen. Die Stationen Zachun und Kirch Jesar hingegen können nicht mehr bedient werden.
Die mit Beginn der Bauarbeiten am Hochleistungskorridor unterbrochenen Bauarbeiten zwischen Bad Kleinen und Grevesmühlen werden wieder aufgenommen, dieser Streckenabschnitt wird von der Deutschen Bahn erneut voll gesperrt. Für die RE4 Lübeck – Ueckermünde / Stettin wird Schienenersatzverkehr zwischen Bad Kleinen und Grevesmühlen eingerichtet. Zugunsten des ausgeweiteten Angebotes der Linie RB28 ist künftig öfter als gewohnt ein Umstieg in Bützow erforderlich. Die Züge erhalten veränderte Fahrzeiten.
Die mit Beginn der Bauarbeiten am Hochleistungskorridor Hamburg-Berlin eingeführte Linie RB28 Rostock – Schwerin wird als Linie RB28 Rostock – Bad Kleinen fortgeführt, die Züge erhalten einen zusätzlichen Halt in Ventschow. Statt bislang zwei Fahrtenpaare werden künftig vier Fahrtenpaare je Tag angeboten. In Bad Kleinen besteht Anschluss zur RB18 von und nach Schwerin. RE1, RB28 und RB18 bieten damit in der Hauptverkehrszeit ein stündliches Nahverkehrsangebot zwischen den beiden größten Städten des Landes.
Der Nahverkehr zwischen Wismar, Schwerin und Ludwigslust sowie weiter nach Berlin wird in der Linie RE8 Wismar – Berlin zusammengefasst, die Linienbezeichnung RB17 entfällt. Das bis zu Beginn der Bauarbeiten am Hochleistungskorridor gewohnte Angebot wird wieder aufgenommen, allerdings kommt es zu veränderten Fahrzeiten der Züge. Die Anzahl der Fernverkehrsanschlüsse in Ludwigslust von und zu den ICE in und aus Richtung Berlin erhöht sich spürbar. Die Region Westmecklenburg wird damit besser als je zuvor an das überregionale Fernverkehrsnetz angebunden.
Auf den Linien RB13 Rehna – Parchim und RB14 Parchim – Hagenow wird das Angebot an den Wochenenden ausgeweitet. Die Züge fahren auf beiden Linien auch am Wochenende künftig stündlich. Auch auf diesen beiden Linien kommt es zu veränderten Fahrzeiten der Züge.
Mittleres Mecklenburg / Rostock
Die beliebte Nahverkehrslinie RE1 Rostock – Hamburg nimmt nach Abschluss der Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin ab dem 1. Mai 2026 wieder den Regelbetrieb auf. Die Züge erhalten veränderte Fahrzeiten. Zwischen Rostock und Bad Kleinen wird das Angebot der Linie RB28 Rostock – Bad Kleinen auf vier Züge je Richtung und Tag ausgeweitet. Für die Stationen Bützow, Blankenberg, Ventschow und Bad Kleinen verbessert sich die Anbindung an Rostock damit deutlich.
Die Züge der Linie RE4 Lübeck – Ueckermünde / Stettin beginnen und enden künftig öfter in Bützow. In bzw. aus Richtung Lübeck und Schwerin muss dann in Bützow umgestiegen werden. Vorläufig bleiben jedoch einige umsteigefreie Verbindungen erhalten. Es kommt zu veränderten Fahrzeiten der Züge.
Das Angebot auf der Strecke Rostock – Stralsund wird völlig neu strukturiert. Fernverkehr und Nahverkehr werden besser aufeinander abgestimmt, dadurch kommt es zu veränderten Fahrzeiten. Die Züge der Linie RE9 Rostock – Stralsund – Sassnitz / Binz werden nach Abschluss der Generalsanierung abwechselnd mit den ICE der Deutschen Bahn verkehren. Bis Anfang Mai wird das Angebot jedoch noch einige Lücken aufweisen. Ab Mai 2025 werden Rostock, Ribnitz-Damgarten und Stralsund erstmals seit etwa zwanzig Jahren wieder stündlich miteinander verbunden sein. Auch im Jahresfahrplan 2026 werden die ICE zwischen Rostock und Stralsund mit Nahverkehrstickets wie dem Deutschlandticket benutzt werden können.
Die bislang von der DB Regio AG betriebene Linie RE50 Rostock – Neustrelitz wechselt zur ODEG. Hintergrund hierfür sind die umfangreichen Veränderungen auf der Achse Stralsund – Berlin.
Mecklenburgische Seenplatte
In der Region rund um Neubrandenburg, Neustrelitz und Waren wird es nur wenige Veränderungen geben. Auf der RB15 Waren – Inselstadt Malchow kommt es zu veränderten Fahrzeiten der Züge. Am Wochenende fahren mehr Züge als bisher. Die Fahrpreise auf der RB15, aber auch auf der RB16 Neustrelitz – Mirow werden sich abseits der Pauschalangebote wie Deutschlandticket oder Mecklenburg-Vorpommern-Ticket stärker erhöhen als auf den anderen Strecken im Land. Ursache hierfür ist, dass die dort bislang verkauften günstigeren so genannten Haustarife nicht mehr angeboten werden. Der Anstieg der Fahrpreise auf diesen beiden Strecken bis auf das Niveau des Deutschlandtarifes wird jedoch in kleinen Schritten über mehrere Jahre gestreckt.
Die bislang von der DB Regio AG betriebene Linie RE50 Rostock – Neustrelitz wechselt zur ODEG. Hintergrund hierfür sind die umfangreichen Veränderungen auf der Achse Stralsund – Berlin. Die Anschlüsse in Neustrelitz bleiben wie gewohnt erhalten.
Der Saisonverkehr RB15/19 Parchim – Plau – Malchow auf der Mecklenburgischen Südbahn zwischen Waren bzw. Parchim und Plau am See wird auch im Jahresfahrplan 2026 fortgeführt. Wie in den vergangenen Jahren wird während der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern die Linie RB15 Waren – Inselstadt Malchow montags bis freitags von Malchow bis Alt Schwerin verlängert.
Vorpommern
Das Angebot auf der Achse Stralsund – Pasewalk – Berlin wird massiv verbessert. Die bislang von der ODEG betriebene zweistündliche RE10 Stralsund – Pasewalk wechselt zur DB Regio und wird als RE30 Stralsund – Angermünde über Pasewalk hinaus bis Angermünde verlängert. In Angermünde besteht ein schneller Anschluss von und nach Berlin. Im Wechsel mit der weiterhin zweistündlich fahrenden RE3 Stralsund – Berlin besteht erstmals ein stündliches Nahverkehrsangebot zwischen Stralsund, Pasewalk und Berlin. Vor allem in der Sommersaison bedeutet das eine deutliche Entlastung.
Das Angebot auf der Strecke Rostock – Stralsund wird völlig neu strukturiert. Fernverkehr und Nahverkehr werden besser aufeinander abgestimmt, dadurch kommt es zu veränderten Fahrzeiten. Die Züge der Linie RE9 Rostock – Stralsund – Sassnitz / Binz werden künftig abwechselnd mit den ICE der Deutschen Bahn verkehren. Rostock, Ribnitz-Damgarten und Stralsund sind erstmals seit fast zwanzig Jahren wieder stündlich miteinander verbunden. Auch die ICE sind ab Fahrplanwechsel in den Taktknoten Stralsund eingebunden. Für Fahrgäste aus Greifswald, die in Richtung Hamburg ab Stralsund den Fernverkehr nutzen wollen, verkürzen sich die Umstiegs- und Reisezeiten. Aufgrund der deutlich besseren Anschlüsse in Stralsund kann die RE7 Greifswald – Stralsund im Jahresfahrplan 2026 entfallen.
Wie auch in den Vorjahren sollen im Jahresfahrplan 2026 die ICE zwischen Rostock und Stralsund mit Nahverkehrstickets wie dem Deutschlandticket benutzt werden können.
Beginnend ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 wird die bislang zwischen Velgast und Barth pendelnde RB25 stündlich über Velgast hinaus bis Stralsund verlängert. Es entsteht erstmals eine stündliche umsteigefreie Verbindung zwischen Barth und Stralsund. In diesem Zusammenhang können aus technischen Gründen die Züge der RB25 Stralsund – Barth nicht mehr an den Stationen Saatel und Kenz halten. Der bislang nicht bediente Halt Kummerow wird mit dem Fahrplanwechsel hingegen wieder stündlich angefahren.
Auf der Strecke von Bergen auf Rügen nach Sassnitz, zum Fährhafen Mukran Port, können Reisende in der Sommersai-son 2026 zwischen Mai und Oktober ähnlich wie im Sommer 2025 wieder mit der RE27 Bergen – Fährhafen Mukran Port direkt die Schiffe der „Bornholmslinjen“ nach Bornholm erreichen.
Das Insel & Mee(h)r-Ticket galt bisher als Tageskarte für Fahrten zwischen Stralsund Hbf und der Insel Usedom im SPNV. Zusätzlich konnten auch die Linienbusse auf der Insel Usedom genutzt werden. Die Etablierung des Deutschland-Tickets und anderer touristischer Angebote, wie der Gästekarte mit ÖPNV-Fahrberechtigung auf der Insel Usedom, führten zu einem deutlichen Rückgang der Verkaufszahlen. Daher wird dieses Tarifangebot eingestellt.
Weiterhin Sperrungen zwischen Hamburg-Berlin aufgrund der Generalsanierung
Bis Mai 2026 halten die Bauarbeiten der DB InfraGO im Rahmen der Generalsanierung an. Während dieser Zeit ist die Strecke zwischen Hamburg und Berlin für den Zugverkehr gesperrt. Angrenzende Strecken – in Mecklenburg-Vorpommern von Hagenow Land nach Hagenow Stadt bzw. Schwerin Süd sowie die Strecken von Ludwigslust nach Parchim bzw. Schwerin Süd – sind ebenfalls betroffen. Die Strecke von Ludwigslust nach Parchim bleibt voraussichtlich noch einige Wochen länger gesperrt, da die Bauarbeiten zur Anhebung der auf der Strecke möglichen Geschwindigkeit noch nicht abgeschlossen sein werden.
Die DB InfraGO plant auf folgenden Strecken des Landes 2026 Vollsperrungen
- Schwerin-Holthusen vom 19.03.26 – 24.03.2026
- Holthusen- Hagenow Land vom 01.08.25 – 30.04.2026
- Bereich Sassnitz vom 07.08.26 – 11.10.26
- Ribnitz-Damgarten Ost – Rostock-Riekdahl vom 31.01.26 – 30.04.26
- Grevesmühlen – Bad Kleinen vom 01.05.26 – 12.12.26
- Neustrelitz – Waren (Müritz) vom 30.10.26 – 12.12.26
- Mölln (Meckl) – Neubrandenburg vom 31.08.26 – 17.10.26
- Ludwigslust – Neustadt-Glewe vom 01.05.26 – 13.06.26
Die Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“
Die landesweite Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“ für Mecklenburg-Vorpommern berücksichtigt alle Änderungen des neuen Fahrplans. Die kostenlose App des Landes enthält alle Fahrplandaten des ÖPNV in M-V und steht für Android und iOS zur Verfügung (www.fahrplanauskunft-mv.de).
Weitere Infos zu DB-Bauprojekten und Fahrplaneinschränkungen finden Sie hier:
https://hamburg-berlin.deutschebahn.com/home.html
Strecken.info: Übersichtskarte aller Baumaßnahmen in den nächsten 12 Wochen https://strecken-info-beta.de/
Bauinfo-Portal: Weiterführende Informationen zu Großprojekten https:/bauprojekte.deutschebahn.com
- Baubedingte Fahrplanänderungen:
- https://bauinfos.deutschebahn.com/fahrplanaenderungen
- https://www.odeg.de/linien-fahrplaene/fahrplanabweichungen
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Festival AIRBEAT ONE: Am 12. und 13. Juli 2025 werden einzelne Teilabschnitte der Linie RB14 mit Busverkehr ersetzt
Eilmeldung – Fahrplanabweichung der ODEG – Airbeat One
Sehr geehrte Fahrgäste,
am 12. Juli 2025 und 13. Juli 2025, zwischen 07:30 Uhr und 23:00 Uhr, fahren einzelne Züge der Linie RB14 zwischen Parchim ◂▸ Hagenow Stadt anlässlich des Festivals „AIRBEAT ONE“ mit einer höheren Kapazität (Doppeltraktion).
Einige Züge der Linie RB14 verkehren mit nur einem Wagen und werden zusätzlich mit einem Bus verstärkt.
Die Fahrzeiten für den Bus finden Sie in der untenstehenden Tabelle.
Bitte beachten Sie, dass es dennoch zu einer erhöhten Auslastung der Züge kommen kann.Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Fahrplan der ODEG. Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder können mit dem Ersatzverkehr nur eingeschränkt befördert werden. Bei wenig Platz haben Rollstühle und Kinderwagen Vorrang.
Ein Anspruch auf Mitnahme eines Fahrrades besteht nicht.
Züge, die nicht aufgeführt sind, verkehren planmäßig.Die ODEG steht Ihnen für weitere Auskünfte gern zur Verfügung.
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