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FAQ (Query)

  • „Kaiserbahn“ und weitere Strecken: Untersuchungsergebnisse zum Fahrgastpotenzial liegen vor

    Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

    Ines Jesse: „Das ist ein erster Meilenstein auf dem Weg zur Kaiserbahn 2.0“

    Gibt es ein ausreichend großes Potenzial von Fahrgästen, um stillgelegte Bahnstrecken wie die sogenannte Kaiserbahn zu reaktivieren? Das hat die landeseigene Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit untersuchen lassen. Jetzt liegen die Untersuchungsergebnisse vor.

    Für die „Kaiserbahn“ genannte Strecke Hagenow – Zarrentin – Landesgrenze MV/SH (-Ratzeburg) wurde ein Fahrgast­aufkommen prognostiziert, das eine Reaktivierung möglich erscheinen lässt. Mit Blick auf die Untersuchungsergebnisse sagt Staatssekretärin Ines Jesse: „Es sieht gut aus, für die Kaiserbahn 2.0. Die Grundvoraussetzung ist gegeben – das Untersuchungsergebnis ist ein erster Meilenstein auf dem Weg zur Reaktivierung.“ Voraussichtlich bis Mitte des Jahres soll auch die sogenannte standardisierte Bewertung, eine Wirtschaftlichkeitsanalyse nach Kriterien des Bundes, abge­schlossen sein.

    Ebenfalls untersucht wurden die Chancen einer Reaktivierung folgender Strecken:

    1. Neubrandenburg – Friedland
    2. Greifswald – Lubmin
    3. Blankenberg – Sternberg – Dabel
    4. Neustrelitz Hbf – Feldberg
    5. Stralsund Hbf – Stralsund Ozeaneum

    Auf diesen Strecken liegen die zukünftigen Fahrgastzahlen deutlich unterhalb denen der „Kaiserbahn“. Die Strecken Neubrandenburg – Friedland (534 Personen an Werktagen) und Greifswald – Lubmin (369 Personen an Werktagen, aber 522 Personen an Wochenendtagen) liegen dabei in einem Bereich, der für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpom­merns tragbar erscheint. Für diese beiden Strecken werden deshalb weiterführende Untersuchungen angestrengt.

    Für die anderen Strecken Blankenberg – Sternberg – Dabel, Neustrelitz Hbf – Feldberg und Stralsund Hbf – Stralsund Ozeaneum wurden so niedrige Nachfragewerte ermittelt, dass die Reaktivierung nicht mehr weiterverfolgt werden kann. Hier sollen künftig im Rahmen der Mobilitätsoffensive verstärkt Regiobuslinien zum Einsatz kommen. In Stralsund kann das bestehende Angebot des Stadtbusses genutzt werden.

    Zur Frage der Reaktivierung der Mecklenburgischen Südbahn Parchim – Malchow sowie der Strecke Güstrow – Plau – Meyenburg läuft derzeit noch eine gemeinsame Untersuchung mit dem Land Brandenburg. Hier werden erste Ergebnisse im zweiten Quartal dieses Jahres erwartet.

    Mit der Untersuchung des Fahrgastpotenzials möglicher Streckenreaktivierungen in Mecklenburg-Vorpommern war im Oktober 2023 die PTV Transport Consult GmbH von der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg Vorpommern mbH beauftragt worden.

  • 100 Jahre Bahnstrecke Rövershagen – Graal-Müritz

    Am 1. Juli 2025 feiert die Bahnstrecke Rövershagen – Graal-Müritz ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lädt das Ostseeheilbad Graal-Müritz gemeinsam mit der Tourismus- und Kur GmbH Graal-Müritz, der Deutschen Bahn AG, dem Heimatmuseum sowie weiteren regionalen Partnern zu einer offiziellen Festveranstaltung ein. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt das Jubiläum mit einer starken Schienenanbindung der Regionen, heute wie damals.

    Die Strecke, die seit ihrer Eröffnung im Jahr 1925 in Betrieb ist, hat sich über die Jahrzehnte zu einer wichtigen Lebensader für die Region entwickelt. Sie verbindet das traditionsreiche Seebad mit dem überregionalen Bahnverkehr und hat maßgeblich zur touristischen und wirtschaftlichen Entwicklung beigetragen. Noch heute ist sie ein bedeutendes Symbol für Mobilität und regionale Identität.

    Anlässlich des Jubiläums erwartet die Gäste ein vielfältiges Festprogramm mit kulturellen Höhepunkten und einem feierlichen Empfang der ankommenden Sonderzüge. Die Veranstaltung würdigt die historische Bedeutung der Bahnverbindung ebenso wie ihre Rolle für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Mobilität im ländlichen Raum.

    Die „Zeitreisen“ starten ab Rövershagen um 11:44, 13:44 und 14:46 Uhr – und erreichen Graal-Müritz jeweils nur elf Minuten später.

    Steigen Sie ein und erleben Sie Ihre ganz persönliche Zeitreise!

  • 30-jähriges Jubiläum der VMV

    Gemeinsam mit den ehemaligen Geschäftsführern und Mitarbeitern, dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, den Verkehrsunternehmen des Landes, den Aufgabenträgern der Bundesländer, Fahrgastverbänden, den Landkreisen und kreisfreien Städten hat die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern ihr 30-jähriges Firmenjubiläum am 04.12. in Schwerin gefeiert.

    Das Jubiläum wurde mit einer Fachtagung verbunden, die einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft des ÖPNV geworfen hat. Am Nachmittag startete die Veranstaltung mit drei Fachvorträgen zur Zukunft des ÖPNV. Im Anschluss vermittelte eine Podiumsdiskussion Einblicke und Hintergründe aus der 30-jährigen Geschichte der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH.

    Ein gemeinsames Abendessen mit allen geladenen Gästen und der Aufsichtsratsvorsitzenden der Gesellschaft, Staatssekretärin Ines Jesse, rundete das Programm ab.

  • Abschlussveranstaltung zum Förderprojekt  „MIRROR“
    Abschlussveranstaltung zum Förderprojekt  „MIRROR“

    Rostock, 3.12.2024 Nach drei Jahren Projektlaufzeit endet das ÖPNV-Modellprojekt im Landkreis Rostock und der Hansestadt Rostock. Dazu lud der Verkehrsverbund Warnow (VVW) Bürger, Entscheidungsträger aus Politik und der Branche in die Modellregion zu einer Abschlussveranstaltung im Foyer des Rathaus Rostock ein. Es wurden etwa 40 kleinere und größere Maßnahmen zur Attraktivierung des Nahverkehrs in dem Förderprojekt umgesetzt. Dafür standen 29,3 Mio. € Bundesfördermittel des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) sowie 2,9 Mio. € Fördermittel des Landes Mecklenburg-Vorpommern über die VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH unterstützt, bei einem Gesamtprojektvolumen von 42,6 Mio. €, zur Verfügung.

    In zwei Panel-Diskussionen wurden die Maßnahmen sowie die Auswirkungen des Modellprojekts auf die ÖPNV-Landschaft in der Region Rostock aus Sicht der Politik und der beteiligten Verbundpartner besprochen. Dabei wurde schnell klar: Alle Teilnehmenden zeigten sich erfreut über die Vielzahl an umgesetzten Verbesserungen des Nahverkehrs in der Region.

    Ab dem 01.01.2025 beginnt für die Fahrgäste die Nutzungsphase des Modellprojektes. Über eine Evaluation werden die einzelnen Maßnahmen in der Nutzung und Wirkung weiter analysiert.

    Bildquelle: Verkehrsverbund Warnow

  • Achtung Azubis in MV!

    Das Deutschland-Ticket für Auszubildende in Mecklenburg-Vorpommern wird vertrieblich neu organisiert.

    Der Verkehrsverbund Warnow (VVW) und die Rostocker Straßenbahn (RSAG) übernehmen künftig den Vertrieb und die Betreuung des Tickets. Die Bestellung erfolgt ab sofort vollständig über das ABO-Kundenportal des VVW – Verkehrsverbund Warnow GmbH. Damit endet das bisherige Abo, das über die Deutsche Bahn AG abgeschlossen wurde, automatisch zum 30. November 2024.

    Auszubildene, die das Deutschland-Ticket für Azubis in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin nutzen möchten, müssen es über das Abo-Kundenportal des VVW neu beantragen. Damit eine Nutzung ab dem 1. Dezember 2024 gewährleistet ist, muss die Bestellung spätestens bis zum 20. November 2024 erfolgen. Bestellungen, die nach diesem Datum eingehen, können für ein Ticket ab dem 1. Januar 2025 berücksichtigt werden.

    Informationen zur Beantragung und den dementsprechenden Nachweisen finden Sie hier.

    Bestellen können Sie das Ticket hier.

  • Baumaßnahme Kammerkanalbrücke ist beendet

    Die Bauarbeiten an der Kammerkanalbrücke sind von der DB InfraGo vorzeitig beendet worden. Ab sofort und rechtzeitig vor der Fusion kann der Zugverkehr der Kleinseenbahn auf der RB 16 zwischen Mirow und Neustrelitz wieder aufgenommen werden.

     

  • Baumaßnahmen auf Rostocker S-Bahn Linien

    Die Rostocker S-Bahn wird von der DB InfraGO im Frühjahr ein weiteres Mal gesperrt. Aufmerksamen Fahrgästen ist vielleicht aufgefallen, dass 2024 im Bereich der Station Bramow Weichen und Gleise erneuert und neue Signale aufgestellt wurden. In Betrieb genommen wurden die neuen Signale während der letzten Vollsperrung im vergangenen Jahr durch die DB InfraGO allerdings nicht. Die Inbetriebnahme der Signale soll nun in einer weiteren zwei Wochen währenden Vollsperrung nachgeholt werden.

    Im Zeitraum vom 07. März 2025, 04:00 Uhr bis zum 21. März 2025, 01:00 kann die Stammstrecke der S-Bahn zwischen Rostock Hbf und Warnemünde daher nicht von Zügen befahren werden. Für die S-Bahn wird Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

    Die VMV bedauert die durch die DB InfraGO verursachte erneute Vollsperrung der Rostocker S-Bahn und die dadurch entstehenden Erschwernisse für Bürger und Gäste der Hansestadt Rostock.

    Ausblick:

    Weitere gravierende Einschränkungen für die Rostocker S-Bahn stehen von Frühjahr bis Herbst dieses Jahres ins Haus. Im Zeitraum vom 29. April 2025 bis zum 29. Oktober 2025 kann wiederum aufgrund von Bauarbeiten der DB InfraGO auf der Stammstrecke der S-Bahn zwischen Rostock Hbf und Warnemünde nur ein Halbstundentakt angeboten werden. Es ist vorgesehen, die S-Bahn weit überwiegend in Doppeltraktion zu fahren, so dass je Zug die doppelte Platzkapazität zur Verfügung steht. Die durchgehenden Verbindungen der Linien S2 und S3 zwischen Güstrow über Schwaan (S2) bzw. Laage (S3) und Warnemünde können nicht angeboten werden. Im Rostocker Hauptbahnhof wird während des genannten Zeitraumes generell Umsteigen erforderlich sein. Für den Zeitraum der HanseSail sollen die Bauarbeiten unterbrochen werden, so dass der gewohnte dichte Takt der S-Bahn angeboten werden kann.

  • Bilanz: 1.000 Tage Mobilitätsoffensive

    Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

    Dr. Blank: „Die Mobilitätsoffensive des Landes wirkt. Das ist ein deutliches Plus an Lebensqualität in M-V“

    Schwerin, 27.01.2026. Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank heute eine „sehr positive Zwischenbilanz“ der vor rund 1.000 Tagen gestarteten Mobilitätsoffensive des Landes gezogen. „Wir haben das Angebot auf Schiene und Straße massiv ausgebaut. Heute fahren deutlich mehr Züge in kürzeren Abständen durchs Land. Seit 2023 haben wir außerdem 16 neue Regiobuslinien eingeführt und dank der neuen Rufbusse gibt es heute auch in den kleinsten Dörfern eine echte Alternative zum Auto.“ Seniorinnen und Senioren und Auszubildende aus Mecklenburg-Vorpommern profitieren zudem von der Rabattierung des Deutschlandtickets. Das Land übernimmt 20,00 Euro des Ticketpreises.

    Von 2023 bis 2025 hat das Land rund 120 Millionen Euro in die verbesserte Mobilität der Bürgerinnen und Bürger investiert. Für 2026 sind Investitionen von rund 60 Millionen Euro für die verschiedenen Maßnahmen der Mobilitätsoffensive geplant.

    Die Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern wurde der Öffentlichkeit am 5. April 2023 – vor 1.028 Tagen – vorgestellt.

    Die 1.000-Tage-Bilanz (Auszug):

    Einführung eines reduzierten Deutschlandtickets für Auszubildende und Seniorinnen und Senioren aus MV

    -Die Zahl der vom Land bei den Eisenbahnunternehmen bestellten Leistungskilometer wurde auf 19,3 Mio. km erhöht. Das sind rund 1,6 Millionen km oder 9% mehr als 2022, vor Beginn der Mobilitätsoffensive.

    -Einführung neuer Linien, zum Beispiel RE 30 (Stralsund – Angermünde), RE 50 (Rostock –Neustrelitz)

    -Verdichtung der Takte, zum Beispiel RB 12 Bad-Doberan – Rostock – Graal-Müritz

    -Verbesserung der Schieneninfrastruktur, zum Beispiel Zweigleisigkeit im Abzweig Hagenow Land,

    -Errichtung neuer Verkehrsstationen in Schwerin Industriepark, Rövershagen Karls Erlebnisdorf und Malchow-Krebssee

    -Einführung von 16 neuen Regiobuslinien in fünf Landkreisen

    -Einführung eines flächendeckenden Rufbussystems in vier Landkreisen. Auch das Rufbus-Angebot in den Landkreisen Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald wird weiter erweitert und erreicht derzeit eine Flächenabdeckung von rund 80 bzw. 65 Prozent.

    Minister Dr. Blank: Offensive geht 2026 weiter

    Dr. Wolfgang Blank: „Die Mobilitätsoffensive wirkt und zeigt klare Erfolge. Die neue Mobilität für unsere Bürgerinnen und Bürger ist ein deutliches Plus an Lebensqualität in Mecklenburg-Vorpommern. Diese Mobilitätsoffensive ist eine Kraftanstrengung, die sich absolut auszahlt.“

    Auch im laufenden Jahr 2026 werde das Mobilitätsangebot für die Bürgerinnen und Bürger weiter ausgebaut, so Minister Dr. Blank. So gebe es beispielsweise bereits seit Mitte Dezember 2025 erstmals eine stündliche Nahverkehrsverbindung zwischen Stralsund, Pasewalk und Angermünde (weiter nach Berlin).

    Kritik an der Deutschen Bahn für ICE-Streichung

    Für nicht vertretbar hält der Minister die Ankündigung der Deutschen Bahn, nach Abschluss der Generalsanierung Hamburg-Berlin eine frühe ICE-Verbindung vom wirtschaftlichen Zentrum Rostock über die Landeshauptstadt Schwerin nach Hamburg aus wirtschaftlichen Gründen zu streichen.
    Dr. Blank: „Das ist eine Entscheidung, die ich seit langem und mit Nachdruck kritisiere und die wir nicht klaglos hinnehmen. Wir stehen dazu seit Frühjahr 2025 im Austausch mit der Deutschen Bahn und fordern eindringlich die Rücknahme dieser Entscheidung. Wir lassen nicht locker und werden weiter Druck machen.“

  • Bürgerveranstaltung der DB InfraGO in Schwerin zur Sperrung Hamburg-Berlin

    Die DB InfraGo lädt alle interessierten Bürger und Bürgerinnen zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 27. März 2025 in die IHK (Ludwig-Bölkow-Haus) nach Schwerin ein.
    Für eine leistungsfähige Infrastruktur und pünktlichere Züge wird die DB InfraGo die Bahnstrecke Hamburg–Berlin vom 1. August 2025 bis 30. April 2026 sanieren. Während dieser Zeit wird die Strecke für den Zugverkehr gesperrt und ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die DB InfraGo möchte Ihnen gerne das Bauprojekt und die Verkehrskonzepte vorstellen. Dabei haben Sie auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit dem Projektteam ins Gespräch zu kommen. Besuchen Sie dazu die Informationsveranstaltung:

    Wann: Donnerstag, 27. März 2025, 18–20 Uhr

    Wo: IHK (Industrie- und Handelskammer) zu Schwerin,  Ludwig-Bölkow-Haus in der Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin

    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

  • Bürgerveranstaltungen der DB InfraGO zur neunmonatigen Sperrung Hamburg-Berlin

    Die DB InfraGo plant vier digitale Informationstermine für Bürger und Bürgerinnen gemeinsam mit den jeweiligen Aufgabenträgern der betroffenen Bundesländer (VMV, hvv, NAH.SH, VBB, NASA, LNVG, RVB) zur neunmonatigen Sperrung zwischen Hamburg und Berlin aufgrund einer Generalsanierung.

    Die vier digitalen Veranstaltungen finden jeweils von 18 bis 20 Uhr statt:

    Montag, 17.02.2025: Region Mecklenburg-Vorpommern

    Montag, 10.02.2025: Region Berlin/Brandenburg

    Dienstag, 11.02.2025: Region Niedersachsen/Sachsen-Anhalt

    Donnerstag, 13.02.2025: Region Hamburg/Schleswig-Holstein

    Weitere Informationen und zum Live-Stream am Tag der Veranstaltungen gelangen Sie hier.

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Text auf Bild Variante 1

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TEXT AUF BILD VARIANTE 2

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