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Regiobus MV

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FAQ (Query)

  • Grundsteinlegung für den Technik- und Bedienstandort Rostock: Digitalisierungsprojekt in Mecklenburg-Vorpommern
    DB Pressemitteilung

    Rostock, 26. März 2025 mit der feierlichen Grundsteinlegung für den neuen Technik- und Bedienstandort (TSO/BSO) Rostock gibt die Deutsche Bahn den Startschuss für ein zukunftsweisendes Infrastrukturprojekt in Mecklenburg-Vorpommern. Der Neubau ist ein bedeutender Meilenstein in der
    Modernisierung und Digitalisierung der Schieneninfrastruktur in der Region.

    „Mit dem Technikstandort setzen wir die Digitalisierungsstrategie der Bahn konsequent um und treiben
    eine Reihe von Innovation voran, u. a. zur Abwehr von Cyberangriffen. Damit sind wir Vorreiter in
    Europa“, so Patrick Steinebach, CTO der DB InfraGO AG.     

    „Modernste Technologie für ein zukunftsweisendes Verkehrsmittel an einem traditionsreichen Standort:
    Mit der Umsetzung des Technik- und Bedienstandorts Rostock bleibt Mecklenburg-Vorpommern
    Vorreiter in der Digitalisierung der Schieneninfrastruktur in Deutschland. Diese Investitionen in einen
    zuverlässigen Bahnverkehr stärken die Mobilitätsoffensive – zum Wohl unserer Fahrgäste,“ so Daniel
    Bischof, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern.

    Der neue TSO/BSO umfasst hochverfügbare Energieversorgungssysteme, innovative Klimatechnik und
    fortschrittliche Leit- und Sicherungstechnik. Ergänzt wird das Projekt durch eine umfassende
    Modernisierung der Telekommunikationsinfrastruktur. Somit schafft der neue Standort langfristig eine
    stabile Grundlage für eine effiziente Fahrplangestaltung und eine hohe Qualität in der
    Betriebsabwicklung. Durch die neuen Räumlichkeiten entstehen moderne Arbeitsplätze für unsere
    technischen Mitarbeitenden und Zugverkehrssteurer:innen.

    Das Projekt spielt eine zentrale Rolle für die Sicherung eines stabilen Bahnverkehrs in Mecklenburg-
    Vorpommern. Die Anlage wird künftig die Steuerung der Betriebsstellen im Netz Rostock sowie
    Abschnitte der Ausbaustrecke Lübeck – Bad Kleinen übernehmen. Ziel ist es, eine optimierte
    Betriebsführung für S-Bahn-, Nah-, Fern- und Güterverkehr sicherzustellen.

    „Wir bauen in Mecklenburg-Vorpommern für mehr Verlässlichkeit auf der Schiene: für die Menschen, für
    die Wirtschaft, für das Klima. Mit dem neuen TSO/BSO schaffen wir nicht nur eine moderne,
    digitalisierte Leitstelle, sondern auch die Basis für einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Bahnverkehr
    in Mecklenburg-Vorpommern“ so Maik Reckling, Leiter Technik Projekte Warnemünde/
    Streckenertüchtigung Berlin-Rostock, DB InfraGO AG.

    Das Projekt befindet sich seit November 2024 im Bau. Die Grundsteinlegung erfolgt am 26. März 2025. Ab Juli 2026 soll der Einzug, der ersten Stellbereiche möglich sein Es ist geplant, den Standort im Mai 2028 dann vollständig in Betrieb zu nehmen.

    Der Neubau des TSO/BSO Rostock zeigt exemplarisch, wie die Digitalisierung die Schieneninfrastruktur
    in Deutschland transformiert. Mecklenburg-Vorpommern profitiert von einem leistungsfähigen
    Betriebssteuerungssystem und ist Vorreiter beim Einsatz dieser modernen digitalen Technologien.

    Die Deutsche Bahn setzt mit diesem Projekt einen weiteren wichtigen Impuls für die Verkehrswende
    und die Zukunftssicherheit der Schieneninfrastruktur. Mecklenburg-Vorpommern erhält damit einen
    hochmoderne Technik- und Betriebsstandort, welcher nicht nur den aktuellen Anforderungen
    entspricht, sondern auch auf künftige Herausforderungen vorbereitet ist.

  • Ines Jesse: „Wir schaffen bessere Verbindungen im ländlichen Raum – zuverlässig, alltagsnah, zukunftssicher“

    Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und ArbeitMecklenburg-Vorpommern

    Güstrow, 28.Juli 2025: Neue Regiobus MV-Linie 250 nimmt Fahrt auf

    Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, hat heute gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat des Landkreises Rostock sowie Vertretern des Verkehrsunternehmens Rebus und der VMV-Verkehrsgesellschaft die Regiobuslinie 250 zwischen Güstrow, Krakow am See und Linstow offiziell in Betrieb genommen. Damit wächst das landesweite Regiobusnetz auf zehn Linien in fünf Landkreisen – ein weiterer Meilenstein der Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern.

    „Mit der neuen Regiobuslinie 250 schaffen wir eine verlässliche Anbindung für viele Menschen in der Region – zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Ziel ist es auch, die Linie 735 Krakow am See über Plau am See nach Meyenburg zeitnah in die Regiobusfamilie aufzunehmen und damit einen abgestimmten Fahrplan zwischen Güstrow und Meyenburg landkreis- und länderübergreifend zu ermöglichen. Für die Buslinien sollen dadurch bessere auf Anschlussverbindungen abgestimmt werden – von Güstrow bis nach Meyenburg“, betonte Ines Jesse.

    Stundentakt und neue Anschlüsse für bessere Erreichbarkeit

    Die neue Regiobuslinie 250 verbindet Güstrow mit Krakow am See und Linstow. Sie verkehrt montags bis freitags im 60-Minuten-Takt sowie an Wochenenden und Feiertagen alle zwei Stunden. Damit ist erstmals eine regelmäßige Verbindung auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten gewährleistet. Ein besonderer Gewinn für die Region ist, dass die Ortslage Linstow täglich im Zwei-Stunden-Takt angebunden wird.

    Die Linie 250 bietet zudem optimierte Verbindungen:

    1. Güstrow ZOB: Anschluss an den Stadtverkehr sowie an die Regionalbahnlinien RE5, RE50 und S2 in Richtung Rostock
    2. Krakow am See: Übergang zur VLP-Linie 735 Richtung Plau am See und Meyenburg

    Der Einsatz moderner Wasserstoffbusse leistet durch ihren emissionsarmen Betrieb einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende.

    Was sind Regiobusse?

    Regiobusse verkehren landesweit auf wichtigen und verbindenden Verkehrsachsen und erfüllen einheitliche Qualitätsstandards, die über das klassische Linienbusangebot hinausgehen. Sie fahren im Stundentakt oder alle zwei Stunden – unabhängig von Schul- und Ferienzeiten – und bieten auch an Wochenenden sowie außerhalb der Hauptverkehrszeiten ein verlässliches Angebot. In enger Abstimmung mit dem Bahnverkehr entsteht so ein gut vernetztes, landesweites Nahverkehrssystem.

    Die Regiobuslinien sind eine tragende Säule der seit April 2023 laufenden Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern. Sie verbessern gezielt die Anbindung ländlicher Regionen an zentrale Orte wie beispielsweise Güstrow und stärken die Mobilität für Bürgerinnen und Bürger, Pendlerinnen und Pendler sowie Touristinnen und Touristen gleichermaßen.

    „Die neue Regiobuslinie 250 ist mehr als nur ein weiteres Verkehrsangebot, sie ist ein starkes Signal, das die gesamte Region besser verbindet. Mit dem Regiobus MV schaffen wir verlässliche vernetzte Verbindungen und bringen den Nahverkehr näher zu den Menschen. Besonders freue ich mich über die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis Rostock und dem Verkehrsunternehmen, nur gemeinsam können wir solche Projekte erfolgreich umsetzen und den öffentlichen Nahverkehr im Land zukunftsfest machen“, betonte Daniel Bischof, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern.

    Regiobus MV – Teil der landesweiten Mobilitätsoffensive

    Das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit unterstützt das Vorhaben über die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH mit Mitteln aus der Regionalisierung. Für den Betrieb der gesamten Regiobuslinie 250 Güstrow – Krakow am See – Linstow erhält der Landkreis Rostock im Jahr 2025 voraussichtlich Fördermittel in Höhe von rund 270.000 Euro. Die Fahrten des Regiobus MV werden im Jahr 2025 mit 2,09 Euro pro gefahrenem Kilometer gefördert.

    „Wir freuen uns, dass wir dank der Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, bereits die dritte Regiobuslinie in unserem Verkehrsgebiet umsetzen können. Der so ausgebaute ÖPNV bietet unseren Fahrgästen eine zuverlässige und gut getaktete Alternative zum Auto und das nicht nur werktags, sondern auch am Wochenende. Mit unseren modernen, klima-freundlichen Wasserstoffbussen und dem zuverlässigen Angebot des Regiobusses auf der Linie 250 steigern wir die Attraktivität des wunderschönen, ländlichen Raums rund um Krakow am See für die Einwohner und Touristen. So geht Verkehrswende!“, so Marc Weinhauer, Prokurist der rebus Regionalbus Rostock GmbH.

    Der aktuelle Fahrplan sowie alle Haltestellen sind unter www.rebus.de abrufbar.

  • Jesse: „So machen wir unseren ÖPNV noch attraktiver und fit für die Zukunft“

    Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

    Ludwigslust-Parchim: Neues digitales Angebot für Fahrgäste

    Hagenow, 1. Dezember 2025 Fahrgäste im Landkreis Ludwigslust-Parchim profitieren von einer digitalen Neuerung: Ab sofort können sie ihr Ticket für den ÖPNV im Landkreis über die landesweite „MV FÄHRT GUT“-App buchen. Das Angebot markiert einen weiteren Schritt bei der Digitalisierung und Verknüpfung der Tarif- und Vertriebssysteme in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, in Zukunft neben der bereits bestehenden Fahrplanauskunft auch die Ticketbuchung über die „MV FÄHRT GUT“-App landesweit zu ermöglichen.

    Ines Jesse, Staatssekretärin für Verkehr, betonte bei der Präsentation der digitalen Neuerung am Firmensitz der Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH (VLP) in Hagenow: „Das ist ein echtes digitales Plus für die Fahrgäste im Landkreis LUP. Ein leistungsfähiger ÖPNV braucht starke digitale Lösungen. So machen wir unseren ÖPNV noch attraktiver und fit für die Zukunft. Im Rahmen unserer Mobilitätsoffensive unterstützen wir die Verkehrsunternehmen und die kommunalen Aufgabenträger deshalb auch bei der Digitalisierung.“

    Landrat Stefan Sternberg begrüßte den neuen, einfachen Zugang zu den Mobilitätsangeboten im Landkreis Ludwigslust-Parchim: „Die Menschen im Landkreis Ludwigslust-Parchim nehmen die Angebote unseres Verkehrsbetriebes VLP gern an. Ich bin überzeugt davon, dass die Verknüpfung von Fahrplanauskunft und Ticketbuchung über die „MV FÄHRT GUT“-App im VLP-Gebiet noch mehr Fahrgäste überzeugen wird.“

    Stefan Lösel, Geschäftsführer der VLP, freut sich über die neue Funktion. „Alles, was unseren Fahrgästen den Zugang zum öffentlichen Personennahverkehr erleichtert, ist ein Fortschritt. Digitale Lösungen sind zukunftsweisend. Mit der Einbindung unserer VLP-Tickets über die landesweite App „MV FÄHRT GUT“ erhöht sich die Attraktivität der Verkehrsangebote. Die einfache Handhabung des Ticketkaufs wird überzeugen.“

    Die Umsetzung dieser Neuerung erfolgte bei der VMV. Martin Karolczak, Prokurist und Abteilungsleiter bei der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, betont: „Ein weiterer Schritt für die Digitalisierung des Ticketings im Nahverkehr wurde gemeinsam mit der VLP in der landesweiten Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“ umgesetzt. Ab sofort erhalten Fahrgäste über die App „MV FÄHRT GUT“ passend zu den Fahrtauskünften eine Tarifauskunft für die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH (VLP).“

    Bereits seit Februar 2025 wurde beim Nahverkehr Schwerin (NVS) die Buchbarkeit von Einzeltickets über die kostenlose Fahrplan-App „MV FÄHRT GUT“ ermöglicht. Diese steht für Android und iOS zur Verfügung und erstellt über eine einfache Suchmaske Fahrplanauskünfte und erleichtert so die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

    Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt den Ausbau einer zentralen digitalen Auskunfts- und Buchungs-App für den ÖPNV. Die regionalen Verkehrsunternehmen profitieren bei Investitionen zum Aufbau digitaler Vertriebs- und Kontrollstrukturen im öffentlichen Personennahverkehr durch Fördermittel. Allein in diesem Jahr hat das Land für den Ausbau der digitalen Infrastruktur den Verkehrsunternehmen im Land über 3,5 Millionen Fördermittel bewilligt.

     

     

  • Kapazitätsausweitungen zwischen Parchim und Schwerin

    Zusätzlicher Zug auf der RB13

    Eine stark gestiegene Nachfrage macht Kapazitätsausweitungen auf der LInie RB13 zwischen Parchim und Schwerin erforderlich. Nachdem bereits seit Fahrplanwechsel im Dezember 2025 der Zug um 06:37 Uhr von Parchim nach Schwerin planmäßig als so genannte Doppeltraktion mit verdoppelter Platzkapazität gefahren wird, wird ab Montag, dem 26. Januar 2026 ein zusätzlicher Zug zwischen Parchim und Schwerin angeboten. In diesem Zusammenhang kommt es zu kleineren Veränderungen der bekannten Fahrzeiten im Frühberufsverkehr. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die aktuellen Fahrplanmedien (www.fahrplanauskunft-mv.de).

  • Korridorsanierung Hamburg – Berlin: Verkehr läuft ab 14. Juni wieder durchgängig
    Pressemitteilung der DB InfraGo

    (Luftbild: Marcus Zeckert, DB InfraGo)

    Nahverkehrszüge verkehren nach regulärem Fahrplan • Fahrzeiten im
    Fernverkehr in den ersten zwei Wochen leicht angepasst • Umfangreiches
    Baupensum vollständig umgesetzt

    Am 14. Juni wird der durchgehende Verkehr auf der Strecke zwischen den beiden größten deutschen Metropolen wie angekündigt wieder anlaufen. Ab diesem Tag verkehren alle Nahverkehrsverbindungen wieder nach regulärem Fahrplan. Der Busersatzverkehr endet. Auch die Kapazitäten für den Güterverkehr zwischen Hamburg und Berlin sind vollständig wiederhergestellt, ebenso wie auf den Zulaufstrecken. Seit dem 15. Mai fahren die Züge bereits wieder zwischen Hamburg und Hagenow Land/Schwerin.

    Im Abschnitt zwischen Hagenow Land und Berlin-Spandau läuft aktuell die Abnahme der neuen Signal- und Stellwerkstechnik. Außerdem finden Belastungs- und Abnahmefahrten statt, die von den zuständigen Prüfsach-verständigen eng begleitet werden. Bis diese Fahrten vollständig abgeschlossen sind, werden in den ersten Tagen nach der Inbetriebnahme noch abschnittsweise Geschwindigkeitseinschränkungen erforderlich sein. Dies betrifft ausschließlich Fernverkehrszüge.

    Vor diesem Hintergrund wird die DB InfraGO in Abstimmung mit den Fernverkehrsanbietern die Fahrpläne für Fernverkehrszüge vorsorglich bis einschließlich 30. Juni im Minutenbereich anpassen. So ist ab dem ersten Betriebstag
    ein stabiles und zuverlässiges Angebot für Reisende gewährleistet. Es verkehren alle geplanten Züge in voller Kapazität. Fahrgäste sollten sich kurz vor Fahrtantritt über die elektronische Reiseauskunft auf www.bahn.de oder in der App DB Navigator noch einmal über ihre gebuchte Verbindung informieren. 

    Die Bauarbeiten an der Infrastruktur auf dem Korridor sind vollständig abgeschlossen. Seit dem 1. August 2025 hat die DB InfraGO entlang der Strecke Hamburg – Berlin u.a. insgesamt 165 Kilometer Gleise, 249 Weichen, sieben neue Überleitverbindungen, 678 Signale und 25 Bahnsteige erneuert. An insgesamt 28 Bahnhöfen wurden umfangreiche Modernisierungsarbeiten durchgeführt, um sie für Fahrgäste attraktiver zu gestalten.

    Nach der Wiederinbetriebnahme der Strecke setzt die DB InfraGO an einigen Bahnhöfen noch Restarbeiten um, die aufgrund der witterungsbedingten Einschränkungen Anfang des Jahres nicht rechtzeitig abgeschlossen werden konnten. Aus diesem Grund werden Bahnsteige an den Stationen Bergedorf, Müssen, Nauen, Falkensee und Albrechtshof vorübergehend noch nicht oder nur eingeschränkt barrierefrei erreichbar sein. Bis zur Inbetriebnahme der neuen Aufzüge sind Rufbusse im Einsatz, die mobilitätseingeschränkte Reisende zum nächsten barrierefrei erreichbaren Bahnhof bringen. Die DB InfraGO arbeitet mit Hochdruck daran, alle Restarbeiten schnellstmöglich abzuschließen.

  • Kostenfreie Sonderfahrten zum MV-Tag am 21. und 22. Juni

    Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und ArbeitMecklenburg-Vorpommern

    Auf die Besucherinnen und Besucher des Mecklenburg-Vorpommerntags am 21. und 22. Juni 2025 in Greifswald wartet ein besonderes Highlight: Für beide Festtage hat das Land Sonderfahrten auf der historischen Bahnstrecke zwischen Greifwald und Lubmin bestellt.

    1999 wurde der Personenverkehr auf der Strecke nach Lubmin eingestellt. Anlässlich des Fischerfestes Gaffelrigg wurden erstmalig im Juni 2024 Sonderfahrten durchgeführt. Die Strecke umfasst 25 Kilometer mit Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten in Greifswald Hauptbahnhof, Greifswald Süd und Seebad Lubmin. Die Fahrt auf der eigentlich nicht mehr vom Personenverkehr befahrenen Strecke nach Lubmin dauert etwa 30 Minuten und endet am ehemaligen Kernkraftwerk. Die 1969 eröffnete Strecke war eigens für dessen Inbetriebnahme gebaut worden.

    Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus, Arbeit Mecklenburg-Vorpommern: „Wir laden an diesem besonderen Wochenende alle Bürgerinnen und Bürger zu Fahrten auf der Strecke von Greifswald bis in das beliebte Seebad in Lubmin ein. Steigen auch Sie ein und erkunden die alte Eisenbahnstrecke, die wir anlässlich des MV-Tages befahren!“

    Auch die DB Regio Nordost freut sich über die Initiative und die Bestellung des Landes: „Es ist klasse, dass wir diese historische Strecke an diesem besonderen Veranstaltungswochenende für den Personenverkehr anbieten und damit Einblicke in die Bahngeschichte von Greifswald und Lubmin geben können“, erklärt Carsten Moll, Vorsitzender von DB Regio Nordost.

    Eine mögliche Reaktivierung der Strecke Greifswald-Lubmin wurde zuletzt in einer Potentialanalyse durch die landeseigene Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit untersucht. Im März wurden die Untersuchungsergebnisse vorgestellt.

    Für die Strecke Greifswald-Lubmin wurde ein Fahrgast­aufkommen an Werktagen prognostiziert, welches in einem Bereich liegt, der für eine Reaktivierung tragbar erscheint. Somit werden für diese Strecke weiterführende Untersuchungen notwendig sein, um die Förderung durch den Bund einwerben zu können.

    Hinweise zu den Sonderfahrten

    An beiden Veranstaltungstagen laden das Land Mecklenburg-Vorpommern und die DB Regio zu kostenfreien Fahrten mit einem Zug im MV-Design ein. Der Zug wird jeweils viermal bzw. fünfmal hin und zurück von circa 11 Uhr morgens bis etwa 18.30 Uhr verkehren.

    Eine Anmeldung oder ein Ticket sind nicht erforderlich. Da das Fahrzeug über eine begrenzte Anzahl von rund 100 Plätzen verfügt, empfiehlt sich ein rechtzeitiges Erscheinen.

    Den Fahrplan mit allen Fahrtzeiten des Wochenendes erhalten Sie hier.

  • Land bestellt zusätzliche ODEG-Züge zum Martinimarkt Parchim

    Anlässlich des Martinimarkts 2025 in Parchim setzen das Land Mecklenburg-Vorpommern und die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH zusätzliche Züge auf der Linie RB13 zwischen Schwerin und Parchim ein. Dies bedeutet nicht nur ein erweitertes Service- und Zugangebot, sondern auch einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz. Die Maßnahme ist Teil der Mobilitätsoffensive, die den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Mecklenburg-Vorpommern, insbesondere in ländlichen Regionen, weiter stärken soll. „Mit einer besseren Anbindung zum Martinimarkt optimieren wir zusammen mit der ODEG die Verbindung und bieten den Besuchern des Jahrmarktes eine bequeme Anreise. Mit diesem und den weiteren geplanten Maßnahmen wird das ÖPNV-Angebot in Mecklenburg-Vorpommern verbessert und die Vernetzung ausgebaut“, so Dr. Wolfgang Blank, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit.

    Der Martinimarkt, Mecklenburgs größter Jahrmarkt, findet vom 31. Oktober bis 3. November 2025 statt und verspricht erneut ein beeindruckendes Erlebnis für Groß und Klein zu werden. Die ODEG führt im Auftrag des Landes Mecklenburg-Vorpommern zusätzlich zum regulären stündlichen Angebot Mo.–Fr. insgesamt 16 zusätzliche Fahrten am Wochenende 2. und 3. November 2025 auf der Strecke der RB13 zwischen Schwerin und Parchim durch. Diese zusätzlichen Fahrten werden mit einem zusätzlichen Fahrzeug vom Typ Regioshuttle angeboten, sodass Gäste den Martinimarkt auch am Wochenende bequem im Stundentakt erreichen können. Die engagierten Servicemitarbeiter/-innen im Nahverkehr der ODEG begleiten die Fahrgäste wie gewohnt zu einhundert Prozent und stehen zur Verfügung, um sicherzustellen, dass deren Reise so angenehm wie möglich verläuft. Die genauen Fahrzeiten zur An- und Abreise können der App „MV fährt gut“ entnommen werden.

    Die Veranstaltungszeiten für den Martinimarkt:

    • Freitag, 31.10.2025 14:00 – 24:00 Uhr
    • Samstag, 01.11.2025 14:00 – 24:00 Uhr
    • Sonntag, 02.11.2025 11:00 – 21:00 Uhr
    • Montag, 03.11.2025 14:00 – 21:00 Uhr

    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.parchim.de.

    Die genauen Fahrzeiten und weitere Informationen unter www.odeg.de.

    Die Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“

    Die landesweite Fahrplanauskunft „MV FÄHRT GUT“ für Mecklenburg-Vorpommern berücksichtigt alle Änderungen des neuen Fahrplans. Die kostenlose App des Landes enthält deutschlandweite Fahrplandaten des ÖPNV in M-V und steht für Android und iOS zur Verfügung (www.fahrplanauskunft-mv.de).

  • Land Mecklenburg-Vorpommern fördert Werkstattausbau am ODEG-Gründungsstandort Parchim

    Minister Dr. Wolfgang Blank besucht den geförderten Baustandort in Parchim, an dem mit rund 18 Millionen Euro Investition die Voraussetzungen für Wartung, Reinigung und Ladung künftiger batterieelektrischer Züge geschaffen werden.

    Parchim, 17. Juni 2026. Am heutigen Mittwoch haben die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und ihre Tochtergesellschaft ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern sowie der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH den geplanten Werkstattausbau am Eisenbahnstandort Parchim vorgestellt.

    Im Mittelpunkt des Pressetermins mit Minister Dr. Wolfgang Blank standen die Modernisierung und Erweiterung der ODIG-Werkstatt im Möderitzer Weg. Der Standort wird künftig eine zentrale Rolle für den Einsatz der neuen batterieelektrischen Stadler FLIRT Akku-Fahrzeuge im Verkehrsvertrag Westmecklenburg II übernehmen. Ab Ende 2027 sollen 14 neue Fahrzeuge schrittweise in Betrieb gehen. Damit wird der bisherige Dieselbetrieb perspektivisch durch moderne, lokal emissionsfreie Batteriezüge ersetzt.

    Der Ausbau umfasst unter anderem den Neubau einer Werkstatthalle mit multifunktionalem Wartungsgleis, Arbeitsgrube, Dacharbeitsstand und Hebebockanlage, den Neubau einer Waschhalle, die Erweiterung der Lager-, Büro- und Sozialflächen sowie umfangreiche Anpassungen der Gleisanlagen. Zudem wird eine werkstatteigene Ladeinfrastruktur aufgebaut, mit der zwei Fahrzeuge während der Wendezeiten schnell geladen und sechs weitere abgestellte Fahrzeuge versorgt werden können.

    Die kalkulierten Gesamtkosten für die Werkstatterweiterung belaufen sich auf rund 18 Millionen Euro. Davon fördert das Land Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der „InvestSPNVFöRL M-V“ 10.615.943,03 Euro. Ergänzend unterstützt das Bundesministerium für Verkehr im Rahmen der Förderung alternativer Antriebe im Schienenverkehr die Schaffung der Ladeinfrastruktur für Akku-Züge mit bis zu 1.233.342,00 Euro.

    Minister Dr. Wolfgang Blank sagte anlässlich des Termins: „„Der Werkstattausbau in Parchim zeigt, wie Mobilitätswende und regionale Wirtschaftsentwicklung Hand in Hand gehen. Mit der Förderung ermöglichen wir Zukunftsinvestitionen in moderne Bahntechnik, stärken den Eisenbahnstandort Parchim nachhaltig und schaffen die Voraussetzungen für den zuverlässigen Einsatz der neuen batterieelektrischen Züge in Westmecklenburg. Davon profitieren Fahrgäste, Beschäftigte und die gesamte Region.“

    Parchims Bürgermeister Dirk Flörke betonte die Bedeutung des Projekts für die Stadt: „Parchim ist seit der Gründung der ODEG eng mit der Eisenbahn verbunden. Dass hier nun in moderne Werkstatttechnik, Ladeinfrastruktur und qualifizierte Arbeitsplätze investiert wird, ist ein starkes Signal für unsere 800 Jahre alte Stadt. Der Ausbau stärkt Parchim als Wirtschafts- und Eisenbahnstandort und zeigt, dass Zukunft nicht nur in den Metropolen entsteht, sondern auch hier in der Region.“

    Martin Karolczak, Prokurist und Abteilungsleiter der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, sagte: „Der Verkehrsvertrag Westmecklenburg II steht für ein verbessertes Angebot, moderne Fahrzeuge und mehr Qualität für die Fahrgäste. Damit diese neue Fahrzeuggeneration zuverlässig betrieben werden kann, braucht es die passende Infrastruktur. Der Ausbau in Parchim ist deshalb ein wichtiger Baustein für einen stabilen, attraktiven und zukunftsfähigen Schienenpersonennahverkehr in Mecklenburg-Vorpommern.“

    Der Verkehrsvertrag Westmecklenburg II läuft von Dezember 2025 bis Dezember 2040 und umfasst ein Verkehrsangebot von rund 2,0 Millionen Zugkilometern pro Jahr, ergänzt durch saisonale Verkehre. Zum Netz gehören unter anderem die Linien RB13, RB14, RB15 und RB19. Ab Dezember 2027 sollen die neuen Stadler FLIRT Akku-Fahrzeuge eingesetzt werden. Die Züge fahren unter vorhandener Oberleitung elektrisch und laden dabei ihre Batterien; auf nicht elektrifizierten Abschnitten erfolgt der Betrieb batteriebasiert.

    Stefan Neubert, Geschäftsführer der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, erklärte: Parchim ist der Ursprungsstandort der ODEG. Von hier aus hat sich unser Unternehmen seit 2002 zur größten privaten Eisenbahn in Ostdeutschland entwickelt. Wir danken der VMV und dem Land Mecklenburg-Vorpommern für das Vertrauen in die ODEG und ODIG – bisher und für die kommenden Jahre im Verkehrsvertrag Westmecklenburg II. Mit dem Werkstattausbau führen wir unsere Geschichte in Parchim konsequent weiter: Wir investieren in moderne Instandhaltung, in neue batterieelektrische Fahrzeuge und in unser Team, das den Eisenbahnbetrieb jeden Tag möglich macht.“

    Im Rahmen des Pressetermins begrüßten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Stadt, Aufgabenträger, ODEG und ODIG die Gäste. Nach den Grußworten von Minister Dr. Wolfgang Blank, Bürgermeister Dirk Flörke, Martin Karolczak für die VMV, ODEG-Geschäftsführer Stefan Neubert und ODIG-Geschäftsführerin Johanna Nöthling standen Pressebilder sowie eine Werkstattbesichtigung auf dem Programm. Dabei erhielten Medienvertreterinnen und Medienvertreter Einblicke in das Bauvorhaben, die geplante Ladeinfrastruktur und die künftigen Anforderungen an die Instandhaltung batterieelektrischer Fahrzeuge. Im Anschluss nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit für Interviews, Fachgespräche und Hintergrundgespräche auf dem Werkstattgelände.

    Mit dem Projekt wird die Rolle Parchims als technischer Eisenbahnstandort langfristig gestärkt. Zugleich sichert die Investition qualifizierte Arbeitsplätze und baut regionales Know-how für Betrieb und Instandhaltung moderner Batterietechnik aus.

    Hintergrund: Werkstattausbau Parchim

    Zur Inbetriebnahme von 14 neuen Fahrzeugen des Typs Stadler FLIRT Akku ab Ende 2027 wird die von der ODIG betriebene Werkstatt in Parchim erweitert. Ziel ist es, die neuen Fahrzeuge vor Ort elektrisch zu laden, instand zu halten und zu reinigen. Die Fertigstellung der neuen Werkstatthalle ist bis 2027 geplant und bildet einen zentralen Baustein für den erfolgreichen BEMU-Betrieb in Westmecklenburg.

    Parchim ist der Gründungsort der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat sich das Unternehmen von einem kleinen Betrieb mit 30 Mitarbeitenden zum größten privaten Eisenbahnunternehmen in Ostdeutschland entwickelt. Heute sind über 1.000 Mitarbeitende in fünf Bundesländern für die ODEG und ODIG im Einsatz.

    Hintergrund: Verkehrsvertrag Westmecklenburg II

    Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern hat die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH den Zuschlag für den Verkehrsvertrag Westmecklenburg II an die ODEG erteilt. Die Laufzeit reicht von Dezember 2025 bis Dezember 2040. Das Verkehrsangebot umfasst rund 2,0 Millionen Zugkilometer pro Jahr, davon rund 0,2 Millionen Zugkilometer im Saisonverkehr. Optional ist die Reaktivierung der Strecke Hagenow Stadt – Zarrentin mit weiteren rund 0,3 Millionen Zugkilometern pro Jahr vorgesehen.

    Hintergrund: Stadler FLIRT Akku

    Ab Dezember 2027 nimmt die ODEG den Betrieb mit 14 neuen batterieelektrischen Triebzügen vom Typ Stadler FLIRT Akku auf. Die Fahrzeuge ermöglichen einen lokal emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken. Sie fahren unter vorhandener Oberleitung elektrisch und laden dabei ihre Batterien. Auf Streckenabschnitten ohne Oberleitung erfolgt der Betrieb batteriebasiert. Die Fahrzeuge bieten helle, barrierefreie Fahrgastbereiche, WLAN und Mehrzweckzonen.

     

    Ausführliche Information entnehmen Sie bitte der Website: www.odeg.de/westmecklenburg und dem Faktenblatt zur Thematik auf dieser Seite.

    Bei Fragen wenden Sie sich gern an:

    Pressekontakt

    ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH
    Dietmute Graf
    Leiterin Marketing und Kommunikation
    Telefon: 030 / 81 40 77 165

    Swantje Mielke
    Stellv. Leiterin Marketing und Kommunikation
    Telefon: 030 / 81 40 77 157

    Email: presse@odeg.de

     

  • Landespressekonferenz zu 1000 Tagen Mobilitätsoffensive Mecklenburg-Vorpommern

    Presseeinladung des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

    Der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Dr. Wolfgang Blank informiert auf der in der Landespressekonferenz zum Thema: 
    „1.000 Tage Mobilitätsoffensive M-V“

     

    Wann: 27.01.2026, um 13 Uhr

    Wo: Schwerin, Schloss

     

     
  • Lärz: Sonderzüge für zehntausende Fusion-Festivalgäste

    Dr. Wolfgang Blank: „Mit zuverlässiger und nachhaltiger Mobilität stärken wir erfolgreich Kulturveranstaltungen in unserem Land“

    Für eine verlässliche und umweltfreundliche An- und Abreisende der Besucherinnen und Besucher des Fusion Festivals in Lärz (Mecklenburgische Seenplatte) werden auch in diesem Jahr zusätzliche Sonderzüge zwischen Berlin und Neustrelitz eingesetzt. Darauf weist Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank im Vorfeld des Festivals hin. Die Fusion findet vom 24.-28. Juni auf dem Flugplatzgelände in Lärz statt und zählt zu den größten Kulturfestivals Deutschlands.

    „Die Fusion in Lärz zeigt eindrucksvoll, wie kulturelle Vielfalt und nachhaltige Mobilität Hand in Hand gehen können. Als Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern ein Mobilitätskonzept, das Umweltfreundlichkeit, Effizienz und Sicherheit miteinander verbindet“, erklärt Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank. „Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Festivalbetreiber an den Kosten des Sonderzugprogramms und übernimmt damit auch selbst Verantwortung für eione nachhaltige An- und Abreise seiner Gäste. Dieses Engagement begrüße ich ausdrücklich.“

    Seit 1999 besteht der Kulturkosmos Müritz e.V. als gemeinnütziger Verein und als Veranstalter der Fusion und entwickelte sich mit den vergangenen 25 Festivals zu einem der bekanntesten Festivals in Deutschland. Als eines der größten und beliebtesten Kulturfestivals Norddeutschlands zieht die Fusion jährlich zehntausende Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an. Musik, Kunst und kulturelle Vielfalt stehen dabei im Fokus.

    Für die Anreise zum Festival empfiehlt sich insbesondere die Nutzung von Bahn, Sonderzügen und Shuttlebussen. Die Festivaltore öffnen am Mittwoch, 24. Juni 2026, um 7 Uhr. Ein verfrühtes Eintreffen vor Festivalbeginn wird vom Veranstalter nicht empfohlen, da dies zu Verzögerungen und organisatorischen Engpässen führen kann. Am Dienstag besteht weder die Möglichkeit zur Anreise auf das Festivalgelände noch zum Parken oder Campen.

    Für die Anreise mit der Bahn werden in Zusammenarbeit zwischen dem Land, dem Veranstalter und mit der Deutsche Bahn Sonderzüge eingerichtet:

    • Anreise: Am Mittwoch, den 24. Juni 2026, werden zwei Sonderzüge zur Anreise eingesetzt. Der erste Sonderzug fährt um 10:09 Uhr am Bahnhof Berlin Gesundbrunnen (Gleis 10) ab und erreicht den Neustrelitz Hauptbahnhof um 11:11 Uhr. Der zweite Sonderzug fährt um 13:09 Uhr ebenfalls ab Berlin Gesundbrunnen (Gleis 10) und erreicht den Neustrelitz Hauptbahnhof um 14:11 Uhr. Zur Anreise stehen damit zwei Sonderzüge zur Verfügung.
    • Abreise: Für die Rückfahrt werden neben dem Regelangebot RE5 am 28. drei Sonderzüge und 29. Juni 2026 zwei Sonderzüge ab Neustrelitz Hauptbahnhof nach Bedarf in Richtung Berlin bereitgehalten, die durch den Veranstalter auf dem Event rechtzeitig kommuniziert werden.

    Aus Richtung Norden ist Neustrelitz über die Regionalbahnlinien RE5, RE50 und RE51 erreichbar. Zusätzlich unterstützt die Berliner S-Bahn die Anreise mit der Linie S1 bis Oranienburg. In der Region Neustrelitz verkehrt neben den Shuttlebussen des Veranstalters die Hanseatische Eisenbahn auf der RB16 Neustrelitz – Mirow im Festivalzeitraum wieder in Doppeltraktion. Zur Abreise kann die Linie RB16 am 29. Juni nur bis in den Nachmittag per Zug genutzt werden, bevor Baumaßnahmen an der Strecke mit Schienenersatzverkehr starten. Vor Ort sorgt eine separate Besucherlenkung für einen reibungslosen Einlass und bessere Orientierung.

    Hintergrund
    The Fusion Festival findet vom 24. bis 28. Juni 2026 auf dem Flugplatzgelände in Lärz in Mecklenburg-Vorpommern statt. Mit einer Mischung aus Elektronik, Rock, Pop, Hip-Hop, Techno und Kunst sowie einem vielfältigen Rahmenprogramm ist es ein Highlight für Musikfans und Kulturbegeisterte. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützt das Festival seit Jahren als wichtiger Wirtschaftsfaktor und Identitätsstifter für die Region.

    Weitere Informationen:

    Fusion Festival

    Fusion Festival Presse

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Strecke

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