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	<title>Staatssekretärin Ines Jesse Archive - MV fährt gut</title>
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	<title>Staatssekretärin Ines Jesse Archive - MV fährt gut</title>
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		<title>Bahn zurück nach Lubmin: Start in den Sommerferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
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		<category><![CDATA[probebetrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsministerium MV]]></category>
		<category><![CDATA[VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird in den diesjährigen Sommerferien die Bahnstrecke zwischen Greifswald und dem Seebad Lubmin wieder für den Personenverkehr nutzen. An Wochenenden sollen mehrere Züge verkehren und damit erstmals seit längerer Zeit wieder eine direkte Verbindung auf der Strecke angeboten werden. „Wir bringen die Bahn zurück nach Lubmin. Gerade an Sommerwochenenden ist die Nachfrage [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird in den diesjährigen Sommerferien die Bahnstrecke zwischen Greifswald und dem Seebad Lubmin wieder für den Personenverkehr nutzen. An Wochenenden sollen mehrere Züge verkehren und damit erstmals seit längerer Zeit wieder eine direkte Verbindung auf der Strecke angeboten werden.</p>
<p>„Wir bringen die Bahn zurück nach Lubmin. Gerade an Sommerwochenenden ist die Nachfrage hoch – mit der Verbindung schaffen wir eine einfache und direkte Anreise an die Küste“, erklärte Staatssekretärin Ines Jesse vom Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit.</p>
<p>Die Reaktivierung der Strecke an den Wochenenden ist Teil der Mobilitätsoffensive des Landes. Ziel ist es, das regionale Bahnangebot weiterzuentwickeln und vorhandene Infrastruktur stärker zu nutzen.</p>
<p>„Perspektivisch wollen wir gemeinsam mit den Kommunen eine Lösung entwickeln, die das Angebot in den Sommermonaten dauerhaft ermöglicht und von allen Beteiligten getragen wird“, so Staatssekretärin Jesse.</p>
<p>„Die Reaktivierung der Strecke ist eine große Chance für die Region. Sie stärkt die touristische Entwicklung und verbessert gleichzeitig die Erreichbarkeit für die Menschen vor Ort“, sagte Landrat Michael Sack.</p>
<p>„Viele Menschen in Greifswald fahren regelmäßig nach Lubmin. Eine direkte Bahnverbindung kann den Verkehr an stark frequentierten Tagen spürbar entlasten und ist ein echter Gewinn für unsere Stadt“, betonte Oberbürgermeister Stefan Fassbinder.</p>
<p>„Für das Seebad Lubmin ist es eine sehr gute Nachricht sowohl für unsere Gäste als auch unsere Einwohner. Es erweitert unser touristisches Angebot und wir hoffen, dass es langfristig ist.“, erklärte der erste stellvertretende Bürgermeister Frank Tornow.</p>
<p>„Die vorhandene Infrastruktur bietet eine gute Grundlage, um die Strecke wieder für den Personenverkehr zu nutzen. Wir unterstützen die Umsetzung im Rahmen unserer Möglichkeiten“, sagte Markus Lindner, kaufmännischer Geschäftsführer der EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH.</p>
<p>Geplant sind mehrere Fahrten pro Tag an Sonnabenden und Sonntagen während der Schulferien in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>„Wir arbeiten derzeit intensiv mit allen Beteiligten daran, die Verbindung für die Sommerferien auf die Strecke zu bringen. Dazu stimmen wir uns eng mit den Eisenbahnunternehmen ab, um ein verlässliches und attraktives Angebot zu ermöglichen. Über Fahrplan, Starttermin und Ticketpreise informieren wir, sobald die Planungen abgeschlossen sind“, sagte Carsten Werfel, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Der Personenverkehr auf der Strecke nach Lubmin wurde 1999 eingestellt. Zuletzt fanden anlässlich des MV-Tages im vergangenen Jahr Sonderfahrten statt. Die Strecke ist rund 25 Kilometer lang und verbindet unter anderem den Greifswalder Hauptbahnhof, Greifswald Süd und das Seebad Lubmin. Die Fahrzeit beträgt etwa 30 Minuten. Die Strecke wurde 1969 im Zusammenhang mit dem Bau des Kernkraftwerks Lubmin errichtet.</p><p>Der Beitrag <a href="https://mvfaehrtgut.de/en/2026/04/01/bahn-zurueck-nach-lubmin-start-in-den-sommerferien/">Bahn zurück nach Lubmin: Start in den Sommerferien</a> erschien zuerst auf <a href="https://mvfaehrtgut.de/en">MV fährt gut</a>.</p>
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		<title>Presseeinladung / Pressefahrt</title>
		<link>https://mvfaehrtgut.de/en/2026/03/27/presseeinladung-pressefahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleise]]></category>
		<category><![CDATA[Landesmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[pressnitztalbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Rasender Roland]]></category>
		<category><![CDATA[Staatssekretärin Ines Jesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staatssekretärin Ines Jesse: Neue Gleise für Rasenden Roland und RÜBB Am Dienstag den 31.03.2026 laden wir Sie herzlich zu einer Pressefahrt von Putbus nach Lauterbach Mole mit dem Rasenden Roland ein, um die modernisierte Infrastruktur vor Ort zu besichtigen. Auf der beliebten touristischen Strecke der Insel Rügen zwischen Bergen auf Rügen nach Lauterbach (Mole) förderte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Staatssekretärin Ines Jesse: Neue Gleise für Rasenden Roland und RÜBB </strong></h5>
<p>Am Dienstag<strong> den 31.03.2026</strong> laden wir Sie herzlich zu einer Pressefahrt von Putbus nach Lauterbach Mole mit dem Rasenden Roland ein, um die modernisierte Infrastruktur vor Ort zu besichtigen.</p>
<p>Auf der beliebten touristischen Strecke der Insel Rügen zwischen Bergen auf Rügen nach Lauterbach (Mole) förderte das Land Mecklenburg-Vorpommern umfassende Gleiserneuerungsmaßnahmen in Lauterbach. Die Bauarbeiten konnten pünktlich vor Saisonstart, in diesem Monat abgeschlossen, werden.</p>
<p>Staatssekretärin des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommerns, Ines Jesse, informiert sich vor Ort über die abgeschlossenen Bauarbeiten.</p>
<p><strong>Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, an diesem Pressetermin teilzunehmen.</strong></p>
<p><strong>Wann?</strong>         Dienstag, den 31. März 2026 um 11:00 Uhr</p>
<p><strong>Wo?</strong>              Bahnhof Putbus (Bahnhofstr. 14, in Putbus), Gleis 3 (Parkplätze sind vor Ort vorhanden)</p>
<p><strong>Rückfahrt:</strong>   ab Lauterbach (11:45 Uhr) bis Putbus</p>
<p><strong>Weitere Teilnehmer:</strong> Dr. Stefan Kerth  Landrat Vorpommern Rügen, Kay Kreisel Geschäftsführer Pressnitztalbahn, Carsten Werfel, Geschäftsführer und Abteilungsleiter Verkehrsplanung und Vergabe der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern</p><p>Der Beitrag <a href="https://mvfaehrtgut.de/en/2026/03/27/presseeinladung-pressefahrt/">Presseeinladung / Pressefahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mvfaehrtgut.de/en">MV fährt gut</a>.</p>
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		<title>Die Zukunft fährt elektrisch: Land fördert Antriebswende auf der Schiene</title>
		<link>https://mvfaehrtgut.de/en/2025/07/14/land-foerdert-antriebswende-auf-der-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 08:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebswende]]></category>
		<category><![CDATA[BEMU]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[ODEG]]></category>
		<category><![CDATA[Regio Shuttle]]></category>
		<category><![CDATA[Staatssekretärin Ines Jesse]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt Parchim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offizieller Start für die nächste Ausbaustufe im Verkehrsvertrag Westmecklenburg II – Land fördert zentrale Infrastrukturmaßnahme in Parchim Parchim, 14. Juli 2025 – Im Rahmen einer feierlichen Sonderfahrt von Schwerin nach Parchim haben heute das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mvfaehrtgut.de/en/2025/07/14/land-foerdert-antriebswende-auf-der-schiene/">Die Zukunft fährt elektrisch: Land fördert Antriebswende auf der Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://mvfaehrtgut.de/en">MV fährt gut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offizieller Start für die nächste Ausbaustufe im Verkehrsvertrag Westmecklenburg II – Land fördert zentrale Infrastrukturmaßnahme in Parchim</strong></p>
<p><strong>Parchim, 14. Juli 2025</strong> – Im Rahmen einer feierlichen Sonderfahrt von Schwerin nach Parchim haben heute das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern, die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH, die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbh* den offiziellen Startschuss für die bevorstehende Betriebsaufnahme im Verkehrsvertrag „Westmecklenburg II“ (WMB II) gegeben.</p>
<p><strong>Investition in moderne Mobilität und Infrastruktur</strong></p>
<p>Einen besonderen Höhepunkt bildete die feierliche Übergabe des Zuwendungsbescheids in Höhe von 11.111.767,90 Euro durch Staatssekretärin Ines Jesse (Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit M-V) und Daniel Bischof (Geschäftsführer der VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH) an die Geschäftsführung der ODEG und ODIG*. Die Mittel sind für die umfassende Erweiterung der ODIG-Instandhaltungswerkstatt in Parchim bestimmt – ein entscheidender Schritt zur Sicherstellung des künftigen Einsatzes der neuen batterieelektrischen Triebzüge vom Typ Stadler FLIRT Akku (engl.: Battery Electric Multiple Unit, kurz: BEMU).</p>
<p>*ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der ODEG</p>
<p><strong>Staatssekretärin Ines Jesse: </strong>„Mit der Förderung einer modernen Instandhaltungswerkstatt setzen wir einen wichtigen Impuls für die leistungsfähige und zukunftsfeste Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern. Ab Dezember 2027 ist der schrittweise Einsatz emissionsfreier batterieelektrischer Züge vorgesehen. Damit diese Fahrzeuge zuverlässig gewartet werden können, investieren wir schon heute in den Ausbau des Standorts in Parchim sowie in zusätzliche Gleisanlagen und Abstellflächen. Mit der modernen und erweiterten Werkstatt werden zukunftsfeste Arbeitsplätze in der Region erhalten und geschaffen.“</p>
<p><strong>Daniel Bischof, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern:</strong> „Wir setzen mit der Förderung unsere Strategie zur Antriebswende konsequent fort- für eine hohe Qualität im SPNV und künftig auch Stundentakten am Wochenende auf den Linien RB13 und RB14. Die Menschen in der Region profitieren künftig von modernen Fahrzeugen und einem attraktiven Mobilitätsangebot &#8211; dafür stellen wir heute die Weichen.“</p>
<p>Die Instandhaltungswerkstatt der ODIG in Parchim – Gründungsstandort der ODEG im Jahr 2002 – wird für die Anforderungen der neuen elektrobetriebenen Fahrzeugflotte umfassend ausgebaut. Geplant sind unter anderem der Neubau einer Werkstatthalle mit multifunktionalem Instandhaltungsgleis, der Anbau zusätzlicher Lagerflächen, eine neue Waschhalle für längere Triebfahrzeuge, eine WC-Ver- und Entsorgungsanlage sowie einer modernen Ladeinfrastruktur zur gleichzeitigen Schnellladung mehrerer Akkutriebzüge.</p>
<p>Das Planungs- und Genehmigungsverfahren für den Bauprozess ist bereits in vollem Gange. Bis erste Bagger rollen können, braucht es allerdings noch Geduld, da noch Prüfungen, Genehmigungen und Abstimmungen erforderlich sind – ein Prozess, der Sorgfalt und Zeit verlangt. Der Ausbau stärkt nicht nur die Infrastruktur für den zukünftigen Betrieb, sondern schafft und sichert langfristig qualifizierte Arbeitsplätze in der Region.</p>
<p><strong>Lars Gehrke, Geschäftsführer der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn: </strong>„Parchim ist unser Gründungsort und bleibt unser Zukunftsort. Mit dem Werkstattausbau und dem Einstieg in die batterieelektrische Zugflotte mit adäquater Instandhaltung stärken wir nicht nur den Standort, sondern gestalten aktiv die Verkehrswende mit. Dass wir diesen Weg jetzt so konsequent gehen können, verdanken wir dem klaren verkehrspolitischen Kurs des Landes und der verlässlichen Partnerschaft mit der VMV – die erneut ihr Vertrauen für 15 Jahre in uns setzen.“</p>
<p><strong>Johanna Nöthling, Geschäftsführerin der ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH: </strong>„Die Werkstatterweiterung in Parchim ist ein großer Meilenstein. Hier entsteht eine zukunftsfähige Infrastruktur, die den reibungslosen Betrieb der neuen Fahrzeugflotte gewährleistet und eine effiziente Instandhaltung sicherstellt.“</p>
<p><em> </em>Im Dezember 2024 erhielt die ODEG den Zuschlag für den neuen Verkehrsvertrag Westmecklenburg II, der bis Dezember 2040 läuft. Der Betrieb startet im Dezember 2025 zunächst mit zwölf modernisierten Dieseltriebwagen vom Typ RegioShuttle, die technisch und optisch aufgewertet wurden und bis zur Inbetriebnahme der neuen Flotte das Rückgrat des Betriebs in Westmecklenburg bilden.</p>
<p>Ab Dezember 2027 werden diese schrittweise durch vierzehn batterieelektrische Triebzüge vom Typ Stadler FLIRT Akku ersetzt. Diese Fahrzeuge ermöglichen einen lokal emissionsfreien Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken, indem sie unter Oberleitung elektrisch fahren und dabei ihre Batterien laden – auf nicht elektrifizierten Abschnitten erfolgt der Betrieb batteriebasiert. Sie bieten 98 Sitzplätze, großzügige Mehrzweckbereiche, WLAN und ein barrierefreies Fahrgastkonzept.</p>
<p>Die Beschaffung der Fahrzeuge wird im Rahmen der Förderrichtlinie zur Förderung alternativer Antriebe im Schienenverkehr vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Die Mittel stammen aus dem Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) und werden über die europäische Aufbau- und Resilienzfazilität (ARF) im Programm NextGenerationEU bereitgestellt. Die Umsetzung erfolgt durch die NOW GmbH in Zusammenarbeit mit dem Projektträger Jülich (PtJ).</p>
<p>Die heutige Sonderfahrt mit einem leihweise bereitgestellten Stadler FLIRT Akku-Zug bot den Gästen exklusive Einblicke in die neue Fahrzeuggeneration. In der ODIG-Werkstatt in Parchim wurden die geplanten Bauprojekte präsentiert – darunter auch ein frisch lackierter RegioShuttle.</p>
<p>Die Veranstaltung markierte damit nicht nur den Startschuss für den künftigen BEMU-Betrieb, sondern auch ein starkes Bekenntnis zu klimafreundlicher Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p><strong>Fakten zum neuen Verkehrsvertrag und den Fahrzeugen</strong></p>
<ul>
<li><strong>Laufzeit:</strong> 15 Jahre (Dezember 2025 bis Dezember 2040)</li>
<li><strong>Linien:</strong> RB13 Rehna – Schwerin – Parchim, RB14 Parchim – Hagenow Stadt (Option bis Zarrentin), RB15 Waren (Müritz) – Inselstadt Malchow und RB19 Parchim – Plau am See, jährlicher Saisonverkehr auf der mecklenburgischen Südbahn von Malchow bzw. Parchim nach Plau am See</li>
<li><strong>Fahrzeuge ab Dezember 2025:</strong> 12 modernisierte Dieseltriebzüge vom Typ Regioshuttle</li>
<li><strong>Umstellung der Zugflotte ab Dezember 2027:</strong> 14 neue batterieelektrische Züge vom Typ Stadler FLIRT Akku</li>
<li><strong>Technische Details:</strong> Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, Batteriebetrieb und Oberleitungsmodus, Außendesign in Landesfarben</li>
<li><strong>Investitionen in Parchim:</strong> 11 Millionen Euro für die Werkstattumstellung auf BEMU, zusätzliche Investitionen in Gleisanlagen und Ladeinfrastruktur</li>
<li><strong>Werkstattausbau:</strong> Neubau einer Werkstatthalle (60,5 m x 13 m) mit Grube, Dacharbeitsstand und Batterieladeraum, zwei Schnell-Ladestationen, sechs Ladeplätze in der Abstellung, Erweiterung der Waschanlage und Verwaltungstrakte</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen zum Verkehrsvertrag Westmecklenburg II sowie zum Einsatz der neuen Batteriezüge finden Sie auf unserer Projektseite unter: </strong><a href="https://www.odeg.de/westmecklenburg" target="_blank" rel="noopener"><strong>odeg.de/westmecklenburg</strong></a></p>
<p><strong> </strong>Hintergrundinformationen zur ODEG</p>
<p>Mit Gründung der ODEG im Jahr 2002 beginnt eine der erfolgreichsten Geschichten der deutschen Eisenbahn. Als Tochterunternehmen der BeNEX und der Prignitzer Eisenbahn GmbH entwickelt sich die ODEG bis heute zur größten privaten Eisenbahn im Osten Deutschlands. Die Regionalbahn betreibt im Auftrag der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt insgesamt 17 Linien. Dabei nutzt die ODEG gegen Entgelt die Infrastruktur der DB InfraGO AG. Zur Fahrzeugflotte, bestehend aus 86 Triebzügen, gehören aktuell 29 Desiro HC, 16 KISS, 7 Desiro ML, 6 Desiro Classic, 8 LINT 54, 14 RegioShuttle RS1 und 6 Stadler GTW. Die Instandhaltung der Fahrzeuge erfolgt über die 100-prozentige Tochter, die ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH. Mehr Informationen über das Unternehmen unter odeg.de</p><p>Der Beitrag <a href="https://mvfaehrtgut.de/en/2025/07/14/land-foerdert-antriebswende-auf-der-schiene/">Die Zukunft fährt elektrisch: Land fördert Antriebswende auf der Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://mvfaehrtgut.de/en">MV fährt gut</a>.</p>
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